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Neue Ausgabe der Personalratszeitung

Die aktuelle Ausgabe der "Personalratspost" vom Juni 2017 ist erschienen. Neben der Verteilung als gedruckte Version ist hier PR-Zeitung: "Die Personalratspost" auch eine pdf-Version online verfügbar.

Neue Entgeltordnung - und nun?

Im Personalrat häufen sich die Anfragen zum weiteren Umgang mit der neuen Entgeltordnung. Wir stellen einen erheblichen Beratungsbedarf fest. Sachdienstliche Hinweise können der PR-Info 1/2007 tnommen werden.

Der Personalrat zieht um

Ab der 7. Kalenderwoche 2017 finden die Sprechstunden des Personalrates in der Ernst-Grube-Straße 40 im neuen Büro statt.

Zu finden sind wir dann

  • im Komplement Nord
  • in der 3. Etage
  • im Raum 313.

 

Zu Sprechstundenzeiten bleiben zunächst unverändert:

jeden Mittwoch in der Zeit von 7.00 Uhr bis 10.00 Uhr  und

jeden Donnerstag in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr.

 

Personelle Veränderung im Personalrat

Mit Wirkung vom 31.12.2016 hat das langjährige Personalratsmitglied Andrea Beier ihr Mandat niedergelegt. Von der Liste Verdi wird Christel Fiebig ab 01. Januar 2017 als Mitglied im Personalrat nachrücken. Die Kontaktdaten sind unserer Mitgliederübersicht zu entnehmen.


Der Personalrat dankt an dieser Stelle Frau Beier für die geleistete Arbeit.

Umkleidezeit ist Arbeitszeit - Info und Formular

Der Personalrat widmet sich diesem Thema erneut. Die bisherigen Bemühungen, eine rechtskonforme Regelung am Hause zu etablieren waren bisher leider nicht von Erfolg gekrönt. Mittels des Info-Blattes 1/2016 möchten wir alle Beschäftigten zum aktuellen Sachstand informieren. 

Gleichzeitig stellen wir hier ein Formular zur Verfügung, in dem die Umkleidezeiten beim UKH geltend gemacht werden können.

Bitte unterstützend Sie die Bemühungen!

Veränderung bei den Mitgliedern des Personalrates

Mit Wirkung vom 07.03.2016 hat das langjährige Personalratsmitglied Andreas Neitzel sein Mandat niedergelegt. Von der Liste Technik wird Stefan Friedrich als Mitglied im Personalrat nachrücken. Die Kontaktdaten sind unserer Mitgliederübersicht zu entnehmen.


Der Personalrat dankt an dieser Stelle Herrn Neitzel für die geleistete Arbeit.

Neue Dienstvereinbarung unterzeichnet

Kurz vor Ende der Amtszeit kann sich der Personalrat freuen: die überarbeitete Dienstvereinbarung zur Ausgabe und Nutzung der Betriebsausweise am UKH wurde unterschrieben und ist damit in Kraft. Sie ersetzt alle bisher dazu geltenden Regelungen im Hause.

Ein Nachlesen oder Herunterladen ist hier möglich.


Die neuen Regelungen enthalten zudem erweiterte Einsatzmöglichkeiten der Ausweise. Neben den Zutrittsberechtigungen und der Nutzung für Privatgespräche innerhalb des betriebliches Telefonnetzes ist nunmehr auch der Einsatz bei der Wäscheversorgung und zum bargeldlosen Zahlen im Mitarbeiterrestaurant möglich. 

Die Konstituierung des Personalrates hat stattgefunden

Konstituierung des Personalrates für die Amtszeit 01.06.2015 – 31.05.2020

Der neu gewählte Personalrat bedankt sich bei all jenen, die von ihrem Wahlrecht für die Neuwahl ihrer Interessenvertretung, den Personalrat des Universitätsklinikums Halle, Gebrauch gemacht haben. Die Veröffentlichung des Wahlergebnisses, welches aus der Bekanntmachung der Wahlvorschläge zu entnehmen ist, hat eine Interessenvertretung ergeben, die für die 5-jährige Amtszeit kompetent und auf Augenhöhe mit der Dienststellenleitung die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Universitätsklinikums vertreten wird. 

In der konstituierenden Sitzung des neuen Personalrates am 06.05.2015 fand die Wahl des Vorsitzenden und des Vorstandes statt. Als Vorsitzender wurde wiedergewählt: 

 Hans-Ullrich Spannaus. 

 

Folgende Reihung seiner Stellvertreter wurde bestimmt: 

 

1. Stellvertreterin Heike Mitsching 

2. Stellvertreter Michael Knöfel

3. Stellvertreter Andreas Stäuble. 

 

Weitere Mitglieder dieses Personalrates sind:

Maja Schabel

Anne-Kathrin Scheibe

Kathrin Skorupa

Heike Schmidt

Andrea Beier

Kerstin Voigtländer

Angelika Kaspari

Katrin Neumann 

Andreas Neitzel.

 

Der Personalrat ist weiterhin erreichbar in seiner 

 

Geschäftsstelle, Magdeburger Str. 24, 

Tel.-Nr. 1204, Fax-Nr. 1205, 

E-Mail: personalrat(at)uk-halle.de.

 

Bei Problemen und Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an die genannten Personen. 

Die Ergebnisse der Personalratswahl

Unmittelbar nach der Stimmabgabe wurden die abgegebenen Stimmen durch den Wahlvorstand ausgezählt und das Wahlergebnis festgestellt. Neben den ortsüblichen Aushängen kann dieses hier eingesehen werden.

Wir danken dem Wahlvorstand und den Wahlhelfern für die geleistete Arbeit.

Personalratswahl 2015

Am 28. und 29. April 2015 findet die Wahl für den Personalrat des UKH statt. Gewählt wird an verschiedenen Standorten und Zeiten:

Standort Ernst-Grube-Str.40 

 

28.4.2015 und 29.04.2015 am Komplement Ebene 1 „Mosaikwandbild“

von 05.30 Uhr bis 15.00 Uhr

sowie

28.4.2015 und 29.04.2015 im FG 10 im Mitarbeiterrestaurant „Saaleblick“

 

von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr

sowie

Standort Magdeburger Str. 24 

 

29.04.2015 in der ehemalige Frauenklinik – Vorraum zum Hörsaal

von 9.00 bis 15.00 Uhr

 

Durch den Wahlvorstand wurde neben einer persönlichen Stimmabgabe auch die Möglichkeit der Briefwahl festgelegt. Dazu ist jedoch die formelle Beantragung beim Wahlvorstand erforderlich.

Weitere Informationen dazu sind im Intranet des UKH auf der Seite des Personalrates zu finden.

Personalratszeitung Ausgabe März 2015

Die neue Ausgabe unserer Zeitung ist erschienen. Wie immer ist diese auch online verfügbar.

Interessierte Leser können sie hier als pdf-Datei abrufen.

Angebot für Pflegende

Durch die Pflegedirektion wurde es uns Mitte des Jahres angekündigt, Anfang August 2014 ging es per Email an die Pflegekräfte und die Leitungen.


Unter dem Motte "Hilfe zur Selbsthilfe" bietet die Pflegedirektion allen Pflegenden zu regelmäßigen Terminen eine persönliche und individuelle Supervision an. 

Kernpunkte sind:

  • absolute Vertraulichkeit,
  • Durchführung der Supervision durch ausgebildetet Supervisoren, die nicht Mitarbeiter des Klinkums sind,
  • Teilanhme auf Wunsch auch anonym,
  • regelmäßig, d.h. jeden 2. Freitag im Monat im Berratungsraum der Pflege im Bettenhaus 2 (entsprechende Termine sind bis zunächst Juli 2015 bereits jetzt vereinbar),
  • Anrechnung als Arbeitszeit (dies gilt jedoch nicht für anonyme Gespräche).

Mögliche Themenkreise:

  • Umgang mit schwierigen bzw. belastenden Arbeitssituationen,
  • Veränderungen im Arbeitsprozess
  • Umgang mit emotional belastenden Situationen
  • Umgang mit anspruchsvollen Patienen/Angehörigen/Kollegen/Vorgesetzten
  • Auswirkungen privater Umstände auf den Arbeitsalltag usw.

Derzeut handelt es sich um einen Modellversuch für ein Jahr. Bei entsprechender Akzeptanz und Inanspruchnahme ist eine Verlängerung denkbar.

Weitere Details sind hier nachzulesen. Gern stehen wir auch für Nachfragen zur Verfügung.

Mit Blick auf die immer mehr spürbaren Belastungen im Arbeitsalltag, die Verdichtung der Arbeitsaufgaben und in Sorge um die Auswirkungen auf die Gesundheit der Beschäftigten des UKH unterstützt der Personalrat des UKH das Angebot.

 

 

Ergebnis der Personalversammlung am 27.05.2014

Die Personalversammlungen von Universitätsklinikum und Martin-Luther-Universität, die zeitgleich am 27.05.2014 stattfanden, haben gezeigt, dass die Beschäftigten weiterhin nicht bereit sind, sich den Sparplänen des Landes unterzuordnen und vielmehr alles tun, um ihre Einrichtungen in Halle zu erhalten.

Nicht zuletzt deshalb wurde in beiden Personalversammlungen eine Resolution der Beschäftigten am UKH und der Universität verabschiedet. 

Diese geht nunmehr per Post an den Ministerpräsidenten, Dr. Haseloff, den Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring, sowie an alle Fraktionen im Landestag des Landes Sachsen-Anhalt.

Der offene Brief des Personalrates an die Landesregierung

Die aktuelle Diskussionen zur Hochschulmedizin in Sachsen-Anhalten zeigt, dass auch im Jahr 2014 keine Ruhe an den Universitäten, Hochschulen und  Universitätsklinika einkehren wird. Das Volk lebt in Unruhe, Studenten und Einwohner protestieren auf der Straße.  

Während die Politik konzipiert und sich dabei diverser Berater bedient, bemüht sich der Klinikumsvorstand um eine hausinterne Lösung. Ein Strukturpapier entsteht: das Entwicklungskonzept 2025.

Der Aufsichtsrat des UKH bestellt einen Prüfungs- und Finanzausschuss und kann sich dabei eines externen Beraters bedienen. Der Finanzminister benennt Klaus Teichert. Ein Auftrag wird formuliert und als Ergebnis eine erste Präsentation des erarbeiten Gutachtens präsentiert. Das Gutachten selbst liegt bisher im UKH nicht vor.

Was Wunder, dass es trotzdem brodelt, die Presse berichtet, die Telefone im Personalratsbüro klingeln, besorgte Mitarbeiter suchen Antworten auf existentielle Fragen. 
In dieser Situation wurde die Idee eines 'offenen Briefes'* geboren.

Am 08. Mai 2014 wurde  ein solcher u. a. an den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt  sowie an die Regierungsparteien SPD und CDU geschickt. In dem Brief wurden diesen konkrete Fragen gestellt, die sich um die Zukunft des UKH als Krankenhaus der Maximalversorgung bzw. die Universitätsmedizin insgeamt ranken.

Fristgemäß liegen nunmehr auch die Antworten vor. Der Personalrat des UKH gibt hier die Möglichkeit, die einzelnen Dokumente nachzulesen.

Zu unserer großen Überraschung positionierte sich sogar der Landrat des Saalekreises, Frank Bannert, zu dem offenen Brief. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Landrat.

 

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*Anmerkung: Was ist ein offener Brief?

Nachschlagen bei Wikipedia ergab:

"Ein offener Brief (früher auch Sendschreiben oder Sendbrief) ist ein Schriftstück, das als Flugschrift, in der Presse oder in anderen Medien veröffentlicht wird. Durch die Form des offenen Briefs wird der Empfänger oft zu einer öffentlichen Stellungnahme zum Gegenstand des Schreibens aufgefordert. Ein offener Brief steht manchmal in Verbindung mit einer Petition oder einer Pressemitteilung und kann als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden. ... Der offene Brief in seiner bekanntesten Form wird häufig verwendet, um Personen des öffentlichen Interesses, Vereine oder Unternehmen mit kontroversen Aussagen, gebrochenen Versprechen oder Unwahrheiten zu konfrontieren oder um ein aus Sicht des Verfassers des Briefes notwendiges Handeln des Adressaten zu provozieren."

Hochschulstruktur im Land Sachsen-Anhalt

Das Ringen um die Hochschulstrukturen in Sachsen-Anhalt geht weiter. Das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft hat Ende März 2014 einen Entwurf für die künftige Strukturplanung vorgelegt.

Dieses war ein Thema eines Treffens der Personalräte im Hauptpersonalrat des Ministeriums, zu der auch die Peronalräte der Uniklinika Halle und Magdeburg eingeladen waren. 

In der gemeinsamen Beratung und Diskussion wurde deutlich, dass das besagte Papier noch lange nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Alle Teilnehmer haben deshalb eine "Gemeinsame Erklärung zur Hochschulstrukturplanung des Landes" verabschiedet.

Inwiefern aus dem ersten Entwurf ein fester Strukturplan wird und wie dort Meinungen und Diskussionspunkt einfließen können und zu Änderungen führen werden die nächsten Wochen zeigen.

 

Neue Dienstvereinbarungen geschlossen

In den letzten Wochen und Monaten ist es dem Personalrat gelungen zwei neue Dienstvereinbarungen mit der Dienststelle abzuschließen.

1. Dienstvereinabrung Videokonferenzen

Dabei handelt es sich zum einen um eine Regelung zum Einsatz von Videokonferenzen im UKH. Damit wird es möglich, mittels Videotechnik Bild und Ton an die verschiedensten Bereiche zu übertragen und nicht zuletzt auf diesem Wege die Kommunikationswege zu vereinfachen. Bei der Übertragung von Live-OPs in die Hörsäle wurde dies schon mehrfach angewendet. 

Wie sinnvoll eine derartige Technik sein kann haben zudem die letzten beiden Vollversammlungen im UKH gesezigt. 

Dienststelle und Personalrat sind sich dabei jedoch einig, dass das Medium der Videokonferenz die bisherigen Kommunikationswege nicht ersetzen sondern allenfalls ergänzen kann.

Die Dienstvereinbarung finden Sie hier als pdf-Dateil.

2. Dienstvereinbarung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung

Dieser Dienstvereinbarung ist ein monatelanges Verhandeln vorausgegangen. Sie beschreibt nunmehr die Vorgehensweise in Konfliktfällen, Diskriminierung jeglicehr Art, Mobbing und sexueller Belästigung. Das Hauptaugenmerk liegt in jedem Fall auf der vorbeugenden Wirkung der Regelung. trotzdem ist es nicht auzuschließen, dass Vorkommnisse wie oben beschrieben wahrgenommen werden. Dem soll möglichst frühzeitig entgegengewirkt werden.

Die Dienstvereinbarung finden Sie hier als pdf-Datei.

Eine Übersicht aller im UKH derzeit geletenden Dienstvereinabrungen ist hier zu finden.

 

 

Eindrucksvolle 2. Vollversammlung am UKH, Demo am 03.07.2013

Die Presseberichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung am 01. Juli 2013 schlug ein wie eine Bombe. Trotz (oder wegen?) der extremen Geheimhaltung bis zur Veröffentlichung durch den Wissenschaftrat war ein Entwurf des Berichts an die Öffentlichkeit gelangt.

Dies war Grund genug eine 2. Vollversammlung der Universitätsmedizin einzuberufen. Diese fand am 02.07.2013 in den Hörsälen des Universitätsklinikums statt. Dem Aufruf der Universitätsmedizin folgten geschätzte 1000 Beschäftigte.

Der Dekan, Prof. Gekle, umriss in bewährt prägnanter Weise den Sachstand und beschrieb das mögliche weitere Vorgehen.

Ergebnis dieser Vollversammlung  war ein offener Brief der Beschäftigten der Universitätsmedizin an die Landesregierung, die Abgeordneten von Landtag und Stadtrat sowie den Wissenschaftsrat.

Unter dem Motto "Niemand hat die Absicht eine Fakultät zu schließen" formulierten die Beschäftigen ihr Unverständnis über die als Entwurf deklarierten Empfehlungen.

Der Personalrat kann sich dem nur anschließen!

Wie geht es nun weiter?

Am 03. Juli 2013 findet eine Demonstration mit Kundgebung statt. Start ist 15.30 Uhr am Stadtpark in der Magdeburger Straße. Gegen 16.30 Uhr findet dann die Kundgebungauf dem Uniplatz statt. 
Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme!

Entwicklungskonzept für Mitarbeiter im Pflegedienst

Ganz aktuell möchten wir nun informieren, dass es gelungen ist, gemeinsam mit der Pflegedirektion ein „Entwicklungskonzept für Mitarbeiter im Pflegedienst bei zukünftig wegfallenden Stellen im Projekt Pflege 2014“ zu erarbeiten. Es richtet sich damit an alle von Reorganisationsprozessen betroffenen Pflegenden.

 

In dem Konzept werden die Verfahrenswege und Zuständigkeiten für alle Beteiligten festgeschrieben sowie die einzelnen Abläufe und die Konsequenzen definiert.

Für den Bereich der Pflegedirektion wurde ein Entwicklungskonzept verabschiedet, dass für den Fall struktureller Veränderungen, z. B. im Rahmen vom Projekt "Pflege 2014", zur Anwendung kommen soll

Dem Personalrat ist dabei gelungen, die strikte Anwendung des § 29 MTV-UK Halle zur Beschäftigungssicherung festzuschreiben. 

D. h. konkret: Bereits beim letzten Tarifabschluss wurden arbeitgeberseitig die Möglichkeiten von betriebsbedingten Kündigungen diskutiert. Da dies nicht einfach so möglich ist, verständigte man sich auf Festlegungen zu Änderungskündigungen (wann sind diese unter welchen Bedingungen und Zeitabläufen möglich, was müssen Angebote zur Änderung der Tätigkeit mindestens enthalten, welche  Konsequenzen ergeben  sich daraus  hinsichtlich der Vergütung -mögliche Zahlung von Ausgleichsbeträgen usw.-). Dieses Szenario hat im Hause schon viel Unruhe hervorgerufen, wurde der Begriff Änderungskündigung doch nicht selten als Drohgebärde angewandt oder verstanden.

In dem  Entwicklungskonzept ist nun auch festgeschrieben, dass Gespräche mit Betroffen nie 4-Augen-Gespräche sein werden! Ein Vertreter des Personalrates wird immer hinzugezogen. Damit ist nicht zuletzt sichergestellt, dass offene Fragen sofort aufgegriffen und beantwortet werden können bevor weitreichende persönliche Entscheidungen getroffen werden. Auch ist damit sichergestellt, dass angemessene Zeit zum Überlegen eingeräumt wird. Die Inhalte jedes Gespräches werden in standardisierter Form mittels Protokoll festgehalten und dokumentiert. Jedem der individuellen Gespräche wird eine grundsätzliche Information zum Wegfall einer bestimmten Stelle vorangehen. 

Der Vollständigkeit halber kann man dieses Konzept hier nachlesen. Selbstverständlich stehen wir auch für Fragen zur Verfügung. 

Wir halten das Vorgehen für nachvollziehbar und transparent. Gleichzeitig wird es im Rahmen von Strukturänderungen erfahrungsgemäß immer viel Sorgen und Fragen geben. Aus diesem Grund bieten wir auch in diesem Fall Unterstützung und Hilfe an, gerne auch im Vorfeld von solchen beschriebenen Gesprächsterminen!

UKH-T-Shirts zum Selbermachen

Mit unserer Info Personalrat Aktuell 5/2013 haben wir eine Idee vieler Mitarbeiter aufgegriffen, die sich eigene T-Shirts mit dem Logo des UKH wünschen.

Wir stellen hier eine Art Druckvorlage zur Verfügung, mit der jeder sein eigenes T-Shirt frei gestalten kann. Die Grafiken sind bereits gespiegelt und können in der Größe beliebig variiert werden.

Unser Modellversuch hat überraschen gute Ergebisse erbracht:

(Quelle: Fotos: PR)

 

 

 

Allerdings noch ein paar Tipps, die es einzuhalten gilt:

1.   Bügelfolien gibt es in verschiedenen Preislagen und Formaten. In unserem Fall kostete eine 10er Packung Folien im A4-Format ca. 10 €. erhältlich sind sie in Copy-Shops, Kaufhäusern oder einfach im Internet (Lieferzeit: 24 Stunden).

2.   Im Handel gibt es diese Folien für verschiedene Farben. Wir haben Folien für weiße Stoffe benutzt und auch auf solche aufgebügelt. Auf dunklem Untergrund gibt es weiße Ränder!

3.   Es gibt Folien für Tintenstrahldrucker, aber auch Laserdrucker, dies sollte beachtet werden.

4.   Zum Aufbügeln reicht ein ganz normales Bügeleisen, die Dampffunktion muss ausgeschaltet sein. 

5.   Am besten eine feste Oberfläche als Grundlage benutzen. Ein Bügelbrett eignet sich nur bedingt.


6.   Aufzubügelnde Grafiken müssen gespiegelt sein. Sonst erscheint das Bild seitenverkehrt. Mit der Farbseite auf das Shirt legen (Trägerfolie nach oben) und mit Backpapier abdecken. Heiß bügeln, besonders auf Ecken achten. 

7.   Nach kurzen Abkühlen Trägerfolie abziehen und fertig ist das selbstgestaltete UKH-Shirt.

 

Und noch mal in kurzer Grafik:

 

Gutes Gelingen! Wir freuen uns auf Bilder von dem Meisterwerken!

 

 

 

Eindrucksvolle Demonstration auf dem Halleschen Marktplatz

Um die 7000 Teilnehmer wurde nach offiziellen Schätzungen gezählt. In jedem Falle waren es mehr als die Organisatoren der Demonstration für den Erhalt der Universität und Universitätsmedizin in Halle in ihren kühnsten Träumen erwartet haben.

Dies hat solche eindrucksvollen Bilder möglich gemacht:

 

(Quelle: www.hallebleibt.de) 

Mehr davon kann man unter www.hallebleibt.de sehen.

Doch einen Wermutstropfen gibt. Der StuRa warnt auf seiner Homepage vor der Aktion eines T-Shirt-Herstellers, der entsprechend bedruckte Shirt verkauft und ein Sponsoring der "Kampfkasse" der Studierenden avisiert. Wir halten dies ebenso wie der StuRa für bedenklich und möchten ebenfalls davor warnen! 

Weitere Informationen zum Kampf um die Erhaltung der Universitätsmedizin

Für alle diejenigen, denen die Berichterstattung in der Zeitung nicht ausreicht, hier kann man weitere Artikel online lesen. So u.a. dass sich auch der Verband der Uniklinika zur Wort gemeldet hat. Einfach auf der Startseite nach untern scrollen! 


Und wer will kann sich bereits in eine Online-Petition eintragen. 

Demonstration am 30. April 2013

Die Vollversammlung am 24. April 2013 war nur der Auftakt.

Im Ergebnis der Veranstaltung wurde durch das Aktionsbündnis "Halle bleibt! Für den Erhalt der Universitätsmedizin" eine Protestveranstaltung mit Kundgebung auf dem Marktplatz organsiert. Die weiteren Informationen wie der Aufruf mit den genauen Angaben zu Zeit und Treffpunkt sowie einen Aufruf an die Bevölkerung finden Sie hier:

  • Start: Stadtpark Magdeburger Straße/Campus UKH    15.00 Uhr
  • Kundgebung um 16.00 Uhr auf dem Marktplatz, geplante Redner: Studierende, der Dekan der Medizinischen Fakultät, Gewerkschaften und Interessenvertretungen

  • Zum Nachlesen:

Vollversammlung am 24. April 2013 übertrifft alle Erwartungen

Mit großem Interesse von Beschäftigten, Auszubildenden, Studierenden und Medien fang am 24.04.2013 die angekündigte Vollversammlung statt. Alle 4 Hörsäle waren voll besetzt, selbst mit den Plätzen auf der "Galerie " und den Treppenstufen reichten die Plätze bei weitem nicht aus. Einer Vielzahl von Teilnehmern blieb nur ein Stehplatz in den Fluren und Gängen im Hörsaalgebäude. Dank Video- und Tontechnik konnte die ausgesprochen gelungene Veranstaltung aber auch dort mitverfolgt werden.

Genaue Teilnehmerzahlen liegen derzeit leider nicht vor. Jedoch wurde mit großem Beifall auf Initiative der Studierenden eine Resolution verabschiedet, an der sich binnen 2 Stunden fast 2000 Anwesende mittels Unterschrift beteiligten.

Diese Resolution sowie die Unterschriftlisten stehen hier zum Download zur Verfügung. Ansprechpartner ist der Fachschaftrat der Medizinischen Fakulät.

Eine Art "Task Force", bestehend aus Mitarbeitern aller Statusgruppen des UKH und der MLU, Studierenden, Vertretern der Gewerkschaften usw. wird weiterführend Aktionen vorbereiten und organsieren. Als Kontaktadresse wurde zunächst  hallebleibt(at)medis-halle.de benannt.

Im Ergebnis der gestrigen Veranstaltung ist derzeit eine Protestkundgebung am 30. April 2013 auf dem Marktplatz in Halle in Vorbereitung. Die genauen Abläufe werden durch das o.g. Aktionsbündnis bekannt gegeben. 

Auch der Personalrat wird aktuell an dieser Stelle informieren.

Es kracht in Sachsen-Anhalt

Vergangene Woche - ausgerechnet zum Zeitpunkt der Begehung durch den Wissenschaftsrat - ging es durch sämtliche Medien wie ein Lauffeuer: in der Landesregierung werde die Schließung einer der beiden Unikliniken diskutiert.

Seit dem brodelt es. 

Ein neuer Höhepunkt in der Diskussion ist nun die Entlassung der bisherigen Wirtschafts- und Wissenschaftsministerin Birgitta Wolff.

Entsetzen und Protest wechseln sich ab. In Halle werden wie auch bei den Kollegen in Magdeburg  Überlegungen zum weiteren Vorgehen angestellt. Protestaktionen sind nicht ausgeschlossen.

Neben den einschlägigen Medien melden sich auf die Gewerkschaften zu Wort. Hier zum Beispiel eine Presseerklärung der GEW.

Wir werden weiter berichten.

 

 

Aktion "Der Druck muss raus"

Die aktuelle Ausgabe der Personalratspost ist erschienen und im Umlauf. Wie immer gibt eine Online-Ausgabe für interessierte Leser!

In der Ausgabe verweisen wir unter anderen auf eine Aktion der Gewerkschaft Verdi "Der Druck muss raus". Aus gegeben Anlass möchten wir in dem Zusammenhang auf eine Unterschriftaktion dazu verweisen. Im Hause sind Kollegen mit Unterschriftlisten unterwegs und bitten die Kollegen ihrer Bereiche damit um Unterstützung. Mit dem Beitrag auf dieser Liste setzten sich alle Unterzeichner für eine gesetzliche bundesweite Peronalbemessung in Krankenhäusern, eine Aufstockung des Personals und damit gesunde Arbeitsbedingungen dort ein, was sich nicht zuletzt in der besseren Versorgung der Patienten niederschlägt.

Der Personalrat unterstützt diese Aktion und hofft somit auch, Einfluss auf die Bundespolitik nehmen zu können.

Die Listen können Sie auch hier downloaden und verwenden. In dem Falle bitte wir Sie, die Listen ausgefüllt an Verdi direkt bzw. die Vertrauensleute zurückzusenden oder sogar in der Mitgliederversammlung von Verdi am 23.04.2013 (um 15.30 Uhr im FG 6 Ernst Grube-Straße 40) abzugeben. Zudem werden die bis zum 25.04.2013 an den Personalrat gesandten Listen an Verdi weitergeleitet.

Zukunft der Universitäten in Sachsen-Anhalt - wohin spart sich die Landesregierung?

Glaubt man den einschlägigen Nachrichtenmedien entbrennt in der Landesregierung gerade ein Kampf um die Finanzen des Landes. Finanzminister Bullerjahn dreht am Sparhebel. Der Aufschrei aus den Städten Halle und Magdeburg war deutlich zu hören. Auf Landesebene geht es weiter. Dies erfolgt nun nicht zum ersten Mal. Eine gewisse Regelmäßigkeit ist da schon zu beobachten.

Das Land Sachsen Anhalt bedient sich auch dieses mal einer Fülle demografischer Daten und Prognosen,  stützt die propagierten Maßnahmen regelrecht darauf. Zitiert wird das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), einer gemeinnützigen GmbH aus Gütersloh.

Bizarr ist allerdings, dass eben dieses CHE der Authentizität der Datenbasis massiv widerspricht.

Glauben Sie nicht? Hier der Link zum Nachlesen.

Neue Dienstvereinbarung geschlossen!

In der 43. Kalenderwoche 2012 haben  Personalrat und Dienststelle nach langen Verhandlungen nunmehr eine Dienstvereinbarung zum Betrieblichen Wiedereingliederungsmanagement (kurz: BEM) unterzeichnet. 

Sie regelt die Aufgaben, Möglichkeiten und Ziele bei krankheitsbedingten Ausfällen von Mitarbeitern aller Berufgruppen für Arbeitgeber, Personalrat und schließlich die Mitarbeiter selbst.

Die erarbeiteten Regelungen resultieren aus dem Festlegungen des Schwerbehindertenrechts (§ 84 SGB IX), werden aber im Hause für alle Fälle von Langzeiterkrankung, häufiger Kurzzeiterkrankungen bis hin zu schrittweisen ärztlich verordneten Wiedereingliederungen in den Arbeitsalltag Anwendung finden. 

Dazu wird am UKH ein festes BEM-Team gebildet, welches sich der Problemstellung widmen wird und individeulle Lösungen finden soll.

In den letzten Jahren wurde dies besonders in der Pflege mit einer gewissen Regelmäßigkeit durchgeführt. Die Etablierung eines festen Teams zur Bearbeitung hat sich dort bewährt und ist deshalb faktisch die Grundidee, die nun für alle Bereiche und Einrichtungen sowie für alle Beschäftigten- und Berufsgruppen für die nächsten zwei Jahre bindend ist.


Details zur Zusammensetzung des BEM-Teams, Abläufen usw. sind unseren Veröffentlichungen in der Rubrik Dienstvereinbarungen zu entnehmen.

Solidaritätsaktion der Personalräte

 

Im Jahr 2007 wurden die bis dahin unabhängig von einander in Hessen existierenden Unikliniken in Marburg und in Gießen miteinander verschmolzen und als erstes (und bisher einziges) Universitätsklinikum in Deutschland mit Willen der Hessischen Landesregierung privatisiert. In Trägerschaft der Rhön-AG betrieben wurde zunehmend versucht ein Universitätsklinikum privatwirtschaftlich zu betreiben.

Wie sich gezeigt hat, war das nur mit mittelmäßigen Erfolg möglich! Die Renditeerwartung der Rhön-Aktionäre einerseits und die besondere Verflechtung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre waren nicht zu vereinbaren. Immer wieder war von den Problemen bei der Patientenversorgung unter privatwirtschaftlichen Augenmerk udn unzureichenden Forschungsbedingungen zu hören. Ausbidlung und Lehre standen auf einem ganz anderen Papier.

Diversen Berichterstattungen in der einschlägigen Presse war seit Beginn 2012 zu vernehmen, dass immenser Personalabbau (derzeit beabsichtigt: 500 Stellen) unerlässlich sei. Beschäftigte aller Berufsgruppen wehren sich, Rufe nach einer (Rück-)Überführung in öffentliche Trägerschaft werden laut.

Eine Initiative der Personalräte in ganz Deutschland hat sich nun auch der Personalrat des UKH angeschlossen. Während mit der Novelllierung des Hochschulmedizingesetzes die Zukunft des UKH selbst auf dem Prüfstand steht, wir praktisch selbst um den Erhalt in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft kämpfen, erklären wir uns mit den Kollegen in Marburg und Gießen solidarisch. 

Qualifikationsbedarf von Gesundheitsfachberufen

Mittlerweile dürfte es kein Geheimnis mehr sein: der Personalrat hat dem Antrag auf Mitbestimmung der Teilprojekte 1 und 4 im Projekt Pflege 2014 in der vorgelegten Form keine Zustimmmung erteilt.

Zu den Gründen werden wir uns in der kommenden Ausgabe unserer Zeitung im Detail äußern.
Das Erscheinen ist für September 2012 vorgesehen.

Zwischenzeitlich haben wir ganz interessante Erkenntnisse die Pflege betreffend im Internet gefunden. Wir möchten dies als PDF-Datei hier allen Lesern unserer Homepage zur Verfügung stellen. Nähere bzw. weitere Informationen sind dem Internet sicherlich problemlos zu entnehmen.

Zur Zukunft der Hochschulmedizin in Sachsen-Anhalt

Nach intensiver Arbeit hat die vom Senat der MLU eingesetzte Kommission in der Sitzung des Akademischen Senats am 16.05.2012 einen Entwurf zur künftigen Führung der Universitätsmedizin verabschiedet. Mehrheitlich wurde auf die Schaffung einer "Teilkörperschaft der Universität" abgestellt.

Der Personalrat hat sich dieser Positionierung angeschlossen und unterstützt diese Denkansätze. Näheres kann der Ausgabe von PR-Aktuell 5/2012 entnommen werden.

Das Hochschulmedizingesetz wird novelliert!

Die Anzeichen und Aktivitäten mehren sich. Das Hochschulmedizingesetz des Landes Sachsen-Anhalt (HMG) wird novelliert! 

Seit Anfang des Jahres kommt zunehmend Bewegung in das Handeln aller Beteiligten. So wurde durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft  für das Frühjahr 2012 ein überarbeiteter Gesetzentwurf avisiert.

Innerhalb des Landtages widmeten sich auch die Fraktionen dem Thema. Ein Antrag der Fraktion DIE LINKE führte im Landtag einer Verweisung des Themas in den zuständigen Ausschuss des Landtages. Dieser führte am 02. Februar 2012 eine öffentliche Anhörung durch. Die Darlegungen der Rektoren, Dekane, Ärztlichen Direktoren, Personalräte und Gewerkschaften können hier nach gelesen werden.

Im Ergebnis der Befassung entschied der Ausschuss das Minsterium mit der Novellierung des Gesetzes zu beauftragen.

Dies bedeutet nun aber auch, dass eine umfassende und detaillierte Auseinandersetzung mit den bisherigen Auswirkungen des HMG  - wie eigentlich im § 26 des HMG bereits für 2008 vorgesehen - zumindest in der Breite und gebotenen zeitlichen Tiefe einer Evaluierung NICHT stattfindet. Vielmehr wurde nun ein Arbeitspapier erstellt, dass alle vorliegenden Ideen, Anregungen und Meinungen für ein zukünftige Gestaltung der Hochschulmedizin in Sachsen-Anhalt widerspiegelt.

Wir werden hier über die aktuellen Aktivitäten berichten. So wird in den nächsten Tagen eine neue Ausgabe von PR-Aktuell informieren.

Parallel dazu finden sie in unseren Archivmeldungen zu diesem Thema eine Art Chronologie der Gesetzgebung zur Hochschulmedizin der letzten Jahre und Jahrzehnte.

Empfehlen möchten wir interessierten Lesern auch sich den aktuellen Entwicklungen in Marburg-Giessen, Deutschlands einzigen privatisierten Uniklinikum, zu widmen. Zeitungen wie die FAZ und die Frankfurter Rundschau berichten mittlerweile regelmäßig auch in eigenen Online-Kolumnen über das Geschehen. So war dort unter anderen ein Papier mit 22 Thesen der Klinikdirektoren dort finden. Sämtliche Klinikdirektoren aus Marburg und Giessen habe so ihrer Kritik Ausdruck verliehen.

In Halle hat sich am 11.04.2012 der Akademische Senat der MLU dem Thema Novellierung des HMG gewidmet. In einer 1,5-stündigen Diskussion wurde ein einstimmiger Beschluss gefaßt. Danach wird eine universitätsinterne Arbeitsgruppe einen Gesetzestext entwicklen, der die erforderlichen Rahmenbedingen für das UKH, die Medizinische Fakultät und die Universität im integrativen Verbund beschreibt. Näheres kann hier nachgelesen werden.

 

Fragen im Kummerkasten

Nach einer langen Zeit des Wartens, haben wir nun endlich sämtliche Fragen und Antworten aus dem Kummerkasten der Personalversammlung beieinander.

Für eine schnelle Veröffentlichung steht eine Sonderausgabe der PERSONALRATSPOST zur Verfügung.In den letzten Tagen haben wir diese in einer geewissen Stückzahl per Hauspost in die Einrichtungen gegeben. Zudem steht nunmehr als Dowload eine pdf-Version im Intranet zur Verfügung.

Die Sonderausgabe ist  in einer zahlenmäßig geringeren Auflage als unsere Zeitung üblicher Weise erschienen. Sollten also weitere Exemplare erforderlich sein, können sie uns auch anrufen, wir schicken noch ein paar Exemplare per Hauspost!

BAG-Urteil zur Urlaubsstaffelung

Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) hat im Geltungsbereich der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes (TVöD und TV-L) für Unruhe gesorgt. Nach Auffassung des BAG verstößt die in diesen Tarifverträgen enthaltene Staffelung der Höhe der Urlaubstage nach Lebensalter gegen das Verbot der Altersdiskriminierung.

Der Haustarifvertrag des UKH enthält baut zwar in wesentlichen Punkten auf den Regelungen des TV-L auf, enthält auch eine gleichlautende Formulierung zur Urlaubsstaffelung, stellt jeoch einen separaten eigenständigen Tarifvertrag dar. 

Der Personalrat hat die Dienststelle offiziell um die grundsätzliche Rechtsauffassung zu diesem Sachverhalt gebeten.

Näheres ist der PR-Aktuell 1/2012 zu entnehmen.

Die Briefe der VBL zur steuerlichen Behandlung der VBL-Beiträge

Alle Beschäftigten des UKH haben in den letzten Tagen Briefe der Personalverwaltung erhalten.

Kernthema war eine Abhandlung zur steuerlichen Behandlung der Arbeitnehmerbeiträge zur VBLklassik im Jahr 2011. 

Die Schreiben umfassten mehrere Seiten und waren - mit Verlaub - eher verwirrend als hilfreich. Dafür sprechen jedenfalls die zahlreichen Anrufe beim Personalrat.

Die daraus formulierten Fragestellungen sind für den Personalrat nur schwer zu beantworten, zumal sich ein Großteil der Antworten nur im Zusammenhang mit den individuellen Lebensumständen der Mitarbeiter ergibt.

Der Personalrat möchte die Verwirrung nicht noch weiter ausweiten und empfiehlt deshalb auf der Suche nach Antworten, direkt mit der VBL Kontakt aufzunehmen. 
Hilfreich ist auch die Homepage der VBL. Unter www.vbl.de http://www.vbl.de/de/service/vblwiki/h%C3%A4ufige-fragen-zursind in der Rubrik VBL Wiki die häufigen Fragen zur Steuerfreiheit des Arbeitnehmerbeitrags aufgelistet. Dort findet man auch ein Übersichtsblatt, dass ohne großte textliche Abhandlungen Handlungshinweise bzw. Entscheidungshilfen gibt. Die Übersicht ist als pdf-Datei herunterzuladen.