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Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019

Im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm werden hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. ... Die Preise werden auf Vorschlag Dritter vergeben. Das Recht, Preisträgerinnen und Preisträger vorzuschlagen, haben alle gegenwärtigen und zukünftigen Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die gewählten Sprecherinnen und Sprecher der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie deren jeweilige Stellvertretung, die bisherigen Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger sowie die ehemaligen Mitglieder des Nominierungsausschusses.

Richtlinie zur Förderung von internationalen Klausurwochen auf dem Gebiet der ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekte der modernen Lebenswissenschaften"

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 12.10.2017
Abgabetermin: 05.12.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6842.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Dian Michel; Telefon: 030 67055-7936; E-Mail: dian.michel@dlr.de und 

Frau Dr. Marina Schindel, Telefon: 02 28 3821-1776; E-Mail: marina.schindel@dlr.de

Richtlinie zur Förderung der Begleitforschung für den Erfolg von kompetenzbezogenen Auswahlverfahren der Hochschulen im Rahmen des „Masterplans Medizinstudium 2020“

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 04.10.2017
Abgabetermin: 22.12.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6740.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Gunnar Meyer; Telefon: 02 28 3821-1124; E-Mail: gunnar.meyer(at)dlr.de und 

Frau Dr. Marijke Looman, Telefon: 02 28 3821-1611; E-Mail: marijke.looman@dlr.dewolfgang.ballensiefen(at)dlr.de

Our Common Future: Schüler, Lehrer und Wissenschaftler forschen zu Nachhaltigkeit

Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Lehrkräfte mit der Idee für ein gemeinsames Forschungsprojekt können sich bei der Stiftung um Fördergelder bewerben. Die Stiftung unterstützt Projekte finanziell für bis zu drei Jahre. Wissenschaftler haben damit konkret die Möglichkeit, ihre Forschung an Jugendliche zu vermitteln und sie dafür zu begeistern. Gleichzeitig können sie durch die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven auf ihr Forschungsthema gewinnen.
Entsprechend möchten wir Sie herzlich bitten, in Ihren Netzwerken, Fakultäten und Instituten auf dieses Programm hinzuweisen. Einsendeschluss für Projektskizzen ist der 30. November 2017!

Ausschreibung des Gerhard-Domagk-Preises 2017

Mit dem Preis zeichnet die Stiftung hervorragende HumanmedizinerInnen für exzellente medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer bzw. die Nutzung in der medizinischen Praxis aus. Einen besonderen Schwerpunkt soll nach dem Wunsch des Stiftungsgebers der Stoffwechsel von Tumoren und deren Beeinflussung darstellen.
Ausgezeichnet wird eine Wissenschaftlerin/ein Wissenschaftler, die/der eine hochrangig in-ternational publizierte oder zur Publikation angenommene englischsprachige Publikation einreicht, die im Zeitraum vom 01.09.2016 bis einschließlich 31.08.2017 erschienen oder zur Veröffentlichung angenommen worden ist. Diese sollte thematisch aus dem Gebiet der Krebsforschung stammen und Bezug zum möglichen diagnostischen oder therapeutischen Einsatz haben. Der Gerhard-Domagk-Preis ist mit einem Preisgeld i.H.v. € 10.000 ausgestattet. Die Bereitstellung des Preisgeldes erfolgt zu gleichen Teilen aus den laufenden Vermögenserträgen der Gerhard-Domagk-Stiftung und der Bayer HealthCare. Der Preis-träger erhält das Preisgeld zur persönlichen Verwendung.

Ausschreibung Sertürner Preis 2017

Die Sertürner Gesellschaft Einbeck e. V. vergibt auch 2017 den SERTÜRNER PREIS. In Erinnerung an den Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner, der als Erster im Jahr 1805 Morphin isolierte, stiftet die Firma Mundipharma GmbH den mit € 10.000,- dotierten Preis. Der Sertürner Preis wird vergeben an Personen und Institutionen, die sich durch ihre Tätigkeit um die Weiterentwicklung der Schmerztherapie besonders verdient gemacht haben. Der Preis wird jährlich durch die Sertürner Gesellschaft während des Sertürner Workshops verliehen.

Preis für Wissenschaftsrecht

Der 1994 gegründete Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts verfolgt das Ziel, das Wissenschaftsrecht einschließlich seiner Bezüge zur gesamten Rechtsordnung zu fördern. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verein entschlossen, einen Preis für Wissenschaftsrecht zu vergeben, mit dem herausragende Arbeiten zur Fortentwicklung des Wissenschaftsrechts prämiert werden sollen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

EU-Ausschreibungen für Forschung und Innovation/aktuelle Arbeitsprogramme (hier SC1 - Gesundheit)

Die Europäische Union fördert im Rahmenprogramm HORIZON 2020 Forschung und Innovation. Im Herbst werden Arbeitsprogramme veröffentlicht, die die Ausschreibungstexte für die kommenden 3 Jahre (2018-2020) bereits weitgehend zeigen. Von diesen Arbeitsprogrammen liegen uns vertrauliche Entwürfe vor, die wir gerne an Interessierte weiterleiten. 

Im Anhang finden Sie eine Präsentation, die Ihnen eine Orientierung ermöglichen soll, ob das o.g. Arbeitsprogramm ggf. für Sie interessante Ausschreibungen enthält.

Bei Interesse senden wir Ihnen gern das dazugehörige Arbeitsprogramm per Email zu. Anfragen bitte richten an: claudia.weinhold(at)verwaltung.uni-halle.de.

Anton-Wilhelm-Amo-Preis: Ausschreibung 2017

Zur Würdigung hervorragender wissenschaftlicher Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern verleiht die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg den Anton-Wilhelm-Amo-Preis für Diplom-, Magister-, Staatsexamens- und Masterarbeiten oder vergleichbare Leistungen, wobei bevorzugt Arbeiten von ausländischen Absolventinnen und Absolventen berücksichtigt werden. Die Bewerbung erfolgt über die Fakultäten (Prodekanat Forschung) bis zum 27.10.2017.

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Flüchtlinge: DFG will Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern

Hochschulen und Projektleitungen können auch 2017 Anträge für zusätzliches Personal stellen. Beitrag zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft.
Bereits im Dezember 2015 hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Förderoptionen angeboten für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aus ihren Heimatländern geflohen waren. Hierdurch konnten bisher vor allem junge Flüchtlinge in der Promotionsphase unterstützt werden, indem sie in bereits laufende Projekte eingebunden wurden. Nun ruft die DFG nochmals die Leitungen von DFG-Projekten und die Universitäten auf, die Angebote zu nutzen.
In allen Förderverfahren der Allgemeinen Forschungsförderung der DFG können auch weiterhin Zusatzanträge für Flüchtlinge und gefährdete Forscherinnen und Forscher gestellt werden, die bereits ein Studium abgeschlossen haben. Gefördert werden Personen, die einen aufenthaltsrechtlichen Status im Kontext eines Asylverfahrens haben, aus dem eine anerkannte Gefährdung hervorgeht. 

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2017 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2017 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Kontakt

Prodekanat Forschung

Hausanschrift:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Medizinische Fakultät
Prodekanat Forschung
Magdeburger Straße 8
06112 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557-5420
Fax: (0345) 557-5424
E-mail: 
prodekanat.forschung @medizin.uni-halle.de