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Stereotaktische Bestrahlung von Lebertumoren

Die stereotaktische Strahlentherapie außerhalb des Gehirns, auch „Body-Stereotaxie“ oder „extrakranielle stereotaktische Strahlentherapie“ (ESRT) genannt, wurde Mitte der 90er Jahre am Karolinska-Institut in Stockholm zur effektiven Hochpräzisionsstrahlentherapie von Lungen- und Lebertumoren entwickelt [Blomgren etal., Acta Oncol 1995].
Das Verfahren wird auch in der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Halle eingesetzt. Analog zur stereotaktischen Bestrahlung von kleinen Lungentumoren können auch Läsionen der Leber kleinräumig behandelt werden. Die Abbildung oben zeigt ein Beispiel für eine Isodosenverteilung in einer transversalen (links), sagittalen (Mitte) und coronaren (rechts) CT-Schicht. Das Zielgebiet (rote Linie) wird von der 65%-Isodosen eng umschlossen. Nähere Informationen finden Sie in der Zeitschrift Medialog des Universitätsklinikums in der Ausgabe 2/2011.

Universitätsklinik  und Poliklinik für Strahlentherapie

  Leitung:
  Prof. Dr. med. Dirk Vordermark
  Sekretariat:
  Frau Stephanie Fechner
  Telefon: (0345) 557 4310

Anmeldung ambulanter Patienten:
  Telefon: (0345) 557 4310
Belegungsmanagement:
  Frau Antje Schneider
  Telefon: (0345) 557 5549

Postanschrift: 
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie
Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle (Saale)
e-Mail:

Strahlentherapie@uk-halle.de