Willkommen auf den Seiten des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft
Anfahrt
Unser Institut ist innerhalb von 15 bis 20 min zu Fuß vom Hauptbahnhof Halle (Saale) aus erreichbar. Mit der Straßenbahn fahren Sie bitte bis zur Haltestelle "Steintor" oder "Magdeburger Straße" (Linien 2, 5, 12).
Aktuelles
Ab 01. März 2013 hat Frau Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer
die Professur für Gesundheits- und Pflegewissenschaften (W3) angetreten
und das Direktorat des Institutes übernommen.
Informationen zu unseren Studiengängen finden Sie hier oder links unter dem Button Studienberatung und Studiengangsbeschreibung
- Die neue Fassung der "Richtlinie zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten" steht auch im Stud.IP-Download-Bereich unseres Institutes
- Die Blockwochenübersichten für die Studienjahre 2012/13 und 2013/2014 finden Sie ebenfalls auch im Stud.IP-Download-Bereich
- Aktuelle Stellenausschreibung am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft (siehe: Schwarzes Brett)
- Hilfe zu Stud.IP von der Fachschaft
- Promotionsstudiengang "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie der internationalen Graduiertenakademie", veröffentlicht im 20. Jahrgang, Nr. 6 des Amtsblatts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 27. Juli 2010 - hierzu siehe auch http://www.ingra.uni-halle.de/
Über das Institut
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war die erste öffentliche deutschsprachige Universität der Schweiz, Österreichs und Deutschlands, in deren Medizinischer Fakultät neben Ärzten auch therapeutische und Pflegewissenschaftler gleichberechtigt forschen, lehren, studieren, promovieren, habilitieren und praktizieren.
Kernkompetenz sind evidence-basierte Interventionen zu selbstbestimmter Partzipation als Ziel von Pflege und Therapie.
1988 hatte die Fakultät einen "medizinpädagogischen" Studiengang gegründet, der zunächst für den Süden der DDR, nach 1990 für alle 16 Bundesländer Berufsfachschullehrer ausbildete. Dieser Vorläuferstudiengang betrieb keine publizierte Forschung, auch nicht zu den Kernbereichen pflegerischen und therapeutischen Handelns. Für seine Absolventen hatte die Fakultät keine Promotionsordnung. 1996 eröffnete die Fakultät den Studiengang Pflegewissenschaft, 1999 gründeten Fakultät und Senat der Universität das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, in dem neben den Pflegeberufen auch Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Diätassistenten, Hebammen und diagnostisch-technische Berufe ausbildungsintegrierend studieren, promovieren und habilitieren.
Das Institut wurde bereits 1998 Sitz des German Centers for Evidence-based Nursing "sapere aude" im internationalen Netzwerk dieser Zentren, 2003 Sitz des Pflegeforschungsverbundes "Evidence-basierte Pflege chronisch Kranker und Pflegebedürftiger in kommunikativ schwierigen Situationen" (der von Berlin bis Freiburg und München 14 Hochschulen umfasst) und seit 2004 ist es Sitz des Bereichssprechers des Bereichs "Sozialer Sektor" des DFG-Sonderforschungsbereichs 580.
Als der Sachverständigenrat im Gesundheitswesen 2007 seine Empfehlungen zum multiprofessionellem Team im Gesundheitswesen veröffentlichte, entsprach Halle dem bereits in wesentlichen Punkten. In den Bachelor-Studiengang werden jedes Jahr 40 Studierende, in den Master-Studiengang 28 Studierende immatrikuliert. 24 Wissenschaftler, darunter 3 Professuren, tragen das Institut.
Mit diesen Studiengängen knüpft Halle an den 1913 in Leipzig gegründeten ersten pflegewissenschaftlichen Universitätsstudiengang an, der den Weltkrieg und dann den Nationalsozialismus nicht überstanden hatte.
