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Laborbereich

Modern eingerichtete Forschungslabore, geeignet für Arbeiten bis Sicherheitsstufe S2 nach GtSchG

Laborausstattung (Alle Räume für Zellkulturarbeiten ausgestattet)

  • Sicherheitswerkbänke Klasse II mit Absaugpumpe, Sicherheitsgasbrenner und Pipettierhelfer, CO2-Inkubatoren,
  • Kühl- und Tiefkühlschränke, Tiefstkühlschränke, Vorrats- und Lagerbe-hälter für Flüssigstickstoff, Eismaschine
  • Verschiedene Tischzentrifugen, Inversmikroskope
  • Wasserbäder, Bad-Umwälzthermostate, Analysen- und Präzisionswaagen, pH-Messgeräte, Schüttler, Rührer

Spezialgeräte

  • Real-Time-PCR
  • Präparative Ultrakühlzentrifuge bis 80.000 rpm
  • Hochleistungskühlzentrifuge bis 25.000 rpm
  • Spektralphotometer, Fluorometer,
  • Geldokumentations- und Auswertesysteme für Fluoreszenz-Routinenachweis und für hochauflösenden Chemilumineszenznachweis
  • Mikroskope: Invers-, Durchlicht- sowie Stereomikroskop mit Auflichtfluores-zenzeinrichtung
  • Plattenreader mit Washer
  • Verschiedene Thermocycler (mit und ohne Gradient), Netzgeräte für den Anschluss von Elektrophoresekammern mit unterschiedlichen Leistungsparametern,
  • Elektroblotter, UV-Crosslinker, Geltrockner, Vakuumkonzentrator, Elektroporatoren für Eu- und Prokaryoten

Imaging facility

  • Laser scanning microscopy (LSM) – TCS SP5
    Im Rahmen der ICF steht ein Leica TCS SP5 Mikroskop mit „dual scanning“ Technologie zur Verfügung. Diese Einrichtung ist für die Analyse fixierter oder lebender Zellen bei hoher Auflösung ebenso geeignet wie für die schnelle Datenauslesung bei Lebendzellbetrachtungen. Darüber hinaus können einfache oder spektrale Mehrfachfluoreszenz-Analysen durchgeführt werden an Zellen und Gewebeschnitten. Integrierte Analysemodule ermöglichen die „3D-reconstitution“ akquirierter Datensätze, sowie die Durchführung von FRAP- (Fluorescence Recovery After Photobleaching) und FRET-Analysen (Fluorescence Resonance Energy Transfer.)
  • Live cell imaging & microinjectionIm Rahmen der ICF steht ein Leica TCS SP5 sowie ein voll motorisiertes inverses TE2000 Mikroskop mit integriertem „perfect focusing“ System zur Verfügung. An beiden Mikroskopieständen sind Lebendzellbetrachtungen (live cell imaging) möglich. Darüber hinaus ist am TE2000 Mikroskop eine Mikroinjektionseinheit verfügbar.
  • Infrarot scanning
    Die ICF bietet neben der LSM- oder Epilfuoreszenz-Mikroskopie auch eine Option für die quantitative Analyse von Proteinextrakten (Western Blot) oder immunhistochemisch gefärbter Gewebeschnitte mittels „infrarotscanning“ Technologie an. Diese Analysen basieren auf einem Infrarotscanner (Odyssey Infrared Imaging System). Entsprechende Untersuchungen bieten den Vorteil, dass eine geringe Beeinträchtigung durch Hintergrund- respektive Autofluoreszenz die Messungen stören. Hierdurch wird eine hohe „dynamic range“ erzielt, wodurch eine äußert genaue Quantifizierung von Proteinmengen in Lysaten und Geweben möglich wird.

Spezial- und Sonderräume

  • Fotolabor mit Röntgenfilmentwicklungsgerät
  • Kühlraum (3°C) mit Medieneinspeisung
  • Chemikalienlager mit Spezialschränken zur Aufbewahrung von Giften, Säuren, Laugen
  • Spülküchen mit Spülmaschine, Heißluftsterilisatoren, Tisch- und Standautoklaven, Reinstwasserbereitungsanlage, Ultraschallbad