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Neurotraumatologie

Nach äußerer Gewalteinwirkung, also zum Beispiel nach Autounfällen oder Stürzen, sind häufig durch Verletzungen von Schädel und Wirbelsäule auch neurale Strukturen wie Gehirn, Rückenmark oder Nervengeflechte mit betroffen. Neben einer direkten Verletzung von Nervengewebe mit entsprechenden Ausfallserscheinungen bis hin zum tiefen Koma können auch traumatische Blutungen in Schädel oder Rückenmarkskanal ernste Folgen haben. Deshalb muss, wie im nebenstehenden Beispiel eines lebensbedrohlichen, epiduralen Hämatoms, eine möglichst rasche diagnostische Abklärung und zeitnahe Behandlung erfolgen.

Patienten, bei denen ein solches Schädel-Hirn-Trauma oder eine Wirbelsäulenverletzung vorliegt, können in unserer Klinik rund um die Uhr ohne Zeitverlust versorgt und gegebenenfalls operativ behandelt werden. Alle dafür erforderlichen, operativen Verfahren stehen jederzeit zur Verfügung.

Unsere Klinik ist in das Polytrauma-Konzept der Universitätsklinik Halle-Wittenberg eingebunden. Dieses stellt sicher, dass alle relevanten Verletzungen eines traumatisierten Menschen koordiniert durch Spezialisten erfasst und durch ein individuelles Behandlungskonzept angegangen werden.

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
neurochirurgie(at)medizin.uni-halle.de

 

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