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Schädelbasistumoren

Prozesse an der Schädelbasis, der Grenze zwischen dem Gesichtsschädel und dem Gehirnschädel sind – bedingt durch ihre Lage - in der Regel komplexe Erkrankungen, die sich nur durch Nutzung sämtlicher Ressourcen und ausschließlich in der optimalen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen behandeln lassen.

Zum einen sind aufgrund der schwierigen Lokalisation modernste Techniken der Bildgebung und der Neuronavigation mit Fusionen verschiedenster Techniken wie Angiografie, Computertomographie und Kernspintomographie von eminenter Wichtigkeit. Zum anderen können optimale Ergebnisse bei solchen operativen Eingriffen nur durch die eng verzahnte Zusammenarbeit zwischen Radiologen, Hals-Nasen-Ohren-Ärzten, Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen, Augenärzten, Strahlentherapeuten und Onkologen erzielt werden.

Die Patientensicherheit bei diesen detailliert zu planenden Eingriffen wird durch den intraoperativen Einsatz des Neuromonitorings, gerade auch der beteiligten Hirnnerven, entscheidend verbessert. Das Konzept der "sicheren Operation" muss gerade hier auf die Spitze getrieben werden.

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
neurochirurgie(at)medizin.uni-halle.de

 

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Operation mit der "Hallenser Ampel": Automatisiertes Neuromonitoring