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Intraoperatives Neuromonitoring

 Bei neurochirurgischen Operationen kann es zu funktionelle Beeinträchtigungen auch dann kommen, wenn an den empfindlichen Strukturen von Nerven, Gefäßen und Gehirn keine sichtbaren Schäden entstanden sind. Das Intraoperative Neuromonitoring macht es möglich, während einer Operation die Funktionsfähigkeit dieser Strukturen beim narkotisierten Patienten zu überwachen.

 So können z.B. Hörvermögen, die Funktion der Gesichtsmuskulatur oder die Durchblutung von Hirngefäßen während der Operation beurteilt werden. Der Operateur wird gewarnt, bevor es zu unwiederbringlichen Verlusten von Funktionen kommt. Er kann dann seine Operationsstrategie anpassen, um einen besseren Schutz für den Patienten zu gewährleisten.

Im Rahmen unseres Gesamtkonzeptes der "Sicheren Operation" kommt dem Intraoperativen Neuromonitoring eine Schlüsselrolle zu. In unserer Klinik wird ein breites Spektrum an Monitoring-Verfahren eingesetzt und durch intensive Forschungsbemühungen ständig verbessert. Unter anderem setzen wir ein: 

Einen besonderen klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkt setzen wir dabei im Bereich der Intraoperativen Elektromyographie. Hier ist insbesondere die damit verbundene "Hallenser Ampel" zu nennen.

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
neurochirurgie(at)medizin.uni-halle.de

 

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Operation mit der "Hallenser Ampel": Automatisiertes Neuromonitoring