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Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfälle können in allen Abschnitten der Wirbelsäule auftreten, sind jedoch am häufigsten an der Lendenwirbelsäule, gefolgt von der Halswirbelsäule. Besteht eine Bedrängung der im entsprechenden Bereich austretenden Nerven, so kann es zu Schmerzen, Lähmungen und Gefühlsstörungen kommen. Hierbei ist unter Umständen ein frühzeitiges operatives Eingreifen notwending, z.B.  bei akuten Lähmungen und Blasenstörungen.

Zur operativen Behandlung von Bandscheibenvorfällen an der Lendenwirbelsäule stehen an unserer Klinik alle anerkannten Operationsmöglichkeiten zur Verfügung, nämlich einerseits perkutane (Operationen durch die Haut) Verfahren und andererseits die offene Bandscheibenoperation. Diese Operationsmethode steht durch den Einsatz von mikrochirurgischen Techniken auf einem hohen technischen Stand. Für jeden Patienten wird individuell das optimale Behandlungsverfahren ausgewählt.

 Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erkrankungen der Halswirbelsäule werden zu einem hohen Prozentsatz von ventral, das heißt von der Vorderseite des Halses operiert. Während in der Vergangenheit generell versteift wurde, hat sich in den letzten Jahren die Implantation von künstlichen Bandscheiben an der Halswirbelsäule etabliert. Wir können auf eine große Anzahl von eingesetzten künstlichen Bandscheiben zurückblicken, nicht zuletzt dadurch, dass wir eine der ersten Kliniken in Deutschland waren, die diese Verfahren einsetzten.

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
neurochirurgie(at)medizin.uni-halle.de

 

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Operation mit der "Hallenser Ampel": Automatisiertes Neuromonitoring