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Nucleoplastie

 

Die Nucleoplastie ist ein minimal-invasives Verfahren zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen. Die Voraussetzung dafür ist, dass der äußere Faserring der Bandscheibe intakt ist. Das Verfahren wird perkutan, d.h. durch die Haut mit Hilfe einer dünnen Sonde durchgeführt. Diese wird unter Röntgendurchleuchtung in das Zentrum der Bandscheibe eingeführt. Durch hochfrequente Radiowellen werden einige mm3 Bandscheibengewebe entfernt. Als Ergebnis kommt es in der Bandscheibe zur Druckabnahme und folglich zur Verminderung der Nervenwurzelkompression, was in der  Regel zur Reduktion der  Schmerzsymptome führt.

 

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Lage der Nucleoplastie Sonde am ModelIntraoperative RöntgenaufnahmeIntraoperative Röntgenaufnahme

Bild: a zeigt die Lage der Nucleoplastie Sonde am Model. b-c: intraoperative Rö.-Aufnahme

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
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