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Dopplersonographie

Dieses Verfahren macht sich den aus der Physik bekannten Doppler-Effekt zunutze, um Flussphänomene in Blutgefäßen des Gehirns zu untersuchen. So kann festgestellt werden, ob ein bestimmtes Blutgefäß verschlossen oder verengt ist. Diese Methode wird in unserer Klinik eingesetzt, um die Durchblutung der großen, hirnversorgenden Arterien ohne invasive Maßnahmen untersuchen zu können. Dabei wird eine feine Messsonde an bestimmten, naturgemäß dünnen Stellen des Schädels, wie z.B. der sogenannten Temporalschuppe, von außen exakt auf das entsprechende Gefäß ausgerichtet; auf einem Bildschirm kann dann die Gefäßdurchblutung dargestellt und beurteilt werden.

Im Operationssaal bietet eine weitere Anwendung dieser Methode am geöffneten Schädel die Möglichkeit, die Gefäßdurchblutung noch sehr viel genauer zu untersuchen. Dies ist besonders bei der operativen Behandlung sogenannter Aneurysmata von Bedeutung, um postoperative Defizite wie Lähmungen oder Sprachstörungen zu vermeiden. So kann ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Patienten gewährleistet werden.

Direktorat

Direktor:
Prof. Dr. med. Christian Strauss

Sekretariat:
Heike Nywelt

Hausanschrift:
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik
für Neurochirurgie
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon: (0345) 557 1407
Telefax: (0345) 557 1412
E-Mail:
christian.strauss(at)medizin.uni-halle.de
neurochirurgie(at)medizin.uni-halle.de

 

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Operation mit der "Hallenser Ampel": Automatisiertes Neuromonitoring