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Berichtspflicht im Wilhelm-Roux-Programm

Die Annahme der Förderung im Wilhelm-Roux-Programm verpflichtet zur Abgabe eines Forschungsberichtes über die Fortschritte und die Ergebnisse der durch die Förderung ermöglichten Untersuchungen.

Der Forschungsbericht ist i.d.R. drei Monate nach Ablauf der Förderung (siehe einzelne Module) im Prodekanat Forschung einzureichen.

Zur Erstellung Ihres Abschlussberichtes nutzen Sie bitte diese Vorlage und schicken diese per Mail an das Prodekanat.

Mittelübertrag Wilhelm-Roux-Programm (Beschluss FV: 22.06.2015)

Innerhalb des Wilhelm-Roux-Programms sind die bewilligten Mittel wie im Mittelplan festgelegt zu verausgaben. Dieser richtet sich nach den Angaben im Projektantrag sowie der Mittelverfügbarkeit und den haushaltsrechtlichen Vorschriften.

Ergibt sich im Projektverlauf eine Verzögerung, so kann diese mit Angabe der Gründe dem Prodekanat Forschung angezeigt und ein Übertrag beantragt werden (bis zum 31.10. des Jahres). Anschließend wird geprüft inwieweit eine Verschiebung von Mitteln in das nächste Kalenderjahr erfolgen kann. Hierbei werden die Planzahlen angepasst und der Projektleiter erhält einen aktualisierten Mittelplan.

Zum 31.12. des Jahres werden die Planzahlen aller aktiven Kostenstellen im Roux-Programm die einen Bestand größer 5.000,- € aufweisen auf diesen Betrag gekürzt und lediglich diese Mittel in das nächste Kalenderjahr übertragen. Diese Maßnahme ist haushaltsrechtlich geboten und verhindert eine Blockierung von Projektmitteln für neue Antragsteller in den Folgejahren.

Schließung der Kostenstellen 6 Monate nach Projektende

Kostenstellen im Rahmen des Roux-Programms werden sechs Monate nach Projektende geschlossen. Nicht verbrauchte Mittel fließen dann in den Pool des Roux-Programms zurück. Während dieser Zeit sind Nachbuchungen etc. möglich oder können verzögert eingestellte Personalstellen abgerechnet werden. Eine kostenneutrale Laufzeitverlängerung um sechs Monate ist weiterhin möglich. Voraussetzung: Anfrage erfolgt vor Ablauf der regulären Laufzeit und keine Mittelverschiebung über einen Jahreswechsel.