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Professor Kramm wechselt auf W3-Professur in Göttingen

Professor Dr. Christof Kramm, stellv. Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, ist auf die W3-Professur Pädiatrische Hämatologie und Onkologie an der Universität Göttingen berufen worden. Er tritt am 1. September 2012 seinen Dienst an. „Wir wünschen Prof. Kramm alles Gute“, sagt Professor Dr. Dieter Körholz, Direktor der Klinik. Prof. Kramm habe an der Universitätskinderklinik die Studienzentrale...


Vorlesung für Patienten und Interessierte: Arthrose in Knie und Hüfte

In Deutschland werden jedes Jahr etwa 80.000 künstliche Kniegelenke und ca. 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Die Ursachen hierfür können sehr unterschiedlich sein. Eine Arthrose, d.h. ein Gelenkverschleiß aufgrund eines langfristig gestörten Gleichgewichtes zwischen Belastung und Belastungsfähigkeit, ist Hauptgrund für den Einsatz eines Kunstgelenkes. Weitere Gründe sind Gelenkzerstörungen durch entzündliche...mehr...


Ausbildung: Willkommen und Abschied

Am Freitag, 31. August 2012, ist es wieder soweit: Einer langjährigen, guten Tradition folgend, werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungszentrums für Gesundheitsfachberufe des Universitätsklinikums Halle (Saale) unter der Leitung von Dipl.-Stom. Carolin Schiewack feierlich in der Aula des Löwengebäudes (Universitätsplatz 1) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verabschiedet. Nach den staatlichen...mehr...


Professor Körholz zum Herausgeber einer Fachzeitschrift ernannt

Professor Dr. Dieter Körholz, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, ist zum Herausgeber der Fachzeitschrift „Klinische Pädiatrie“ ernannt worden. Er teilt sich diese Funktion mit dem Kinderarzt Professor Dr. Ulrich Göbel. Der Stabwechsel des „Managing Editors“ erfolgt im kommenden Jahr. Die Zeitschrift ist die am höchsten bewertete pädiatrische Zeitschrift in Deutschland und gehört international...


Jugendliche und Kinder in Deutschland rauchen weniger und trinken weniger Alkohol

Kinder und Jugendliche in Deutschland rauchen und trinken weniger Alkohol, das ergab die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie („Health Behaviour in School-aged Children“; HBSC) der Weltgesundheitsorganisation WHO im Vergleich der Jahre 2002, 2006 und 2010. Hallesche Wissenschaftler um Professor Dr. Matthias Richter (Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie) arbeiten in Deutschland an der Auswertung der Umfragen mit....mehr...


Universitätsklinikum Halle (Saale) koordiniert Erstellung einer Leitlinie in der Krebstherapie für deutschsprachigen Raum

Nach wie vor fürchten viele Patienten die Nebenwirkung einer Krebstherapie. Deshalb ist ein wichtiges Ziel des nationalen Krebsplanes, die Forschungserfolge und verbesserten Therapiemöglichkeiten, die in den vergangenen Jahren im Bereich der unterstützenden Therapien entstanden sind, als Leitlinien auch in die tägliche Versorgung zu bringen. Unter dem Mandat der DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie) und der ASORS...mehr...


Weltweite Studie zur Behandlung von Therapie-resistentem Lymphdrüsenkrebs bei Kindern und Jugendlichen an der Kinderklinik Halle eröffnet

Die hallesche Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin ist seit Beginn August 2012 Teil eines weltweiten Netzwerkes, das eine Studie über ein neues Medikament zur Behandlung des Lymphdrüsenkrebses durchführt. Die Studienleiterin für das gesamte Bundesgebiet ist die Mitarbeiterin der halleschen Klinik, Prof. Dr. Christine Mauz-Körholz. Das neuartige Medikament, welches Hodgkin-Lymphom-Zellen mittels...mehr...


DGI rechnet Implantologie-Ausbildung an

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erhielten erstmals 38 Studierende der Zahnmedizin eine Urkunde der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Diese bescheinigt die Teilnahme an Vorlesungen und Übungen in der Implantologie und wird als äquivalente Leistung mit zwei Wochenendkursen des postgradualen DGI-APW Curriculums Implantologie angerechnet. Die Universität aus Sachsen-Anhalt ist damit die fünfte deutsche Hochschule,...mehr...


Neue Patientenloggia schafft Abwechslung und Freiraum für Patienten in der Nuklearmedizin

Auf den ersten Blick eine kleine Terrasse, auf den zweiten Blick ein großer Fortschritt für die Patienten, die sich zum Beispiel einer Radiojodtherapie unterziehen müssen. Auf Grund der Strahlung, die von ihnen bei nuklearmedizinischen Therapien eine zeitlang ausgeht, dürfen sie ihre Patientenzimmer nicht verlassen und keinen Besuch empfangen. Für die Patienten oftmals eine einschneidende Zeit – in der Regel sechs Tage, im Einzelfall...mehr...


Zwei Patientinnen in Sachsen-Anhalt wurde neues, elektronisches Hörimplantat eingesetzt

Ein neues Hörimplantat für Patienten mit einer chronischen Mittelohrentzündung, einseitiger Taubheit (z.B. nach Hörsturz) oder Fehlbildungen des Ohres wurde im Juli 2012 erstmals in Sachsen-Anhalt im Universitätsklinikum Halle (Saale) bei zwei Patientinnen implantiert. Professor Dr. Stefan Plontke, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, und Privatdozent Dr. Torsten Rahne, technischer Leiter...mehr...


Reproduktionsmediziner laden zum Informationsabend ein

"Wenn das Wunschkind auf sich warten lässt" - unter diesem Motto steht der Informationsabend des Zentrums für Reproduktionsmedizin und Andrologie des Universitätsklinikums Halle (Saale). Dieser findet am Mittwoch, 8. August 2012, zwischen 18 und 20 Uhr statt. Die erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums geben Rat und Hilfe bei ungewollter Kinderlosigkeit und hormonellen Störungen. Interessierte erhalten bei dieser...mehr...