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Neubau der Station "Rennert" wurde eingeweiht

Mit den beiden Bauabschnitten (Stationen "Rennert" und "Kleist") werden moderne, akute psychiatrische Stationen für Patienten mit psychotischen Störungen und anderen akuten Psychosyndromen nach modernsten Psychiatriekrankenhausanforderungen geschaffen. Es werden Patienten betreut, die oftmals schutzbedürftig sind. Der Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Professor Dr. med., Dr. h.c.,...mehr...


Neubau der Station "Rennert" wird eingeweiht


Patientenverfügung aus medizinrechtlicher Sicht

Lilie ist auch Geschäftsführender Direktor des interdisziplinären Zentrums Medizin-Ethik-Recht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dort sind national und international anerkannte Wissenschaftler aus den Fachbereichen Theologie, Medizin, Philosophie und Recht versammelt. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll der Diskussion sowie der Erforschung von Problemen auf den Grenzgebieten Medizin, Ethik und Recht dienen, welche...mehr...


Frauengesundheit in Entwicklungsländern

Etwa 200 Teilnehmer, unter anderem aus Deutschland, Südafrika, Uganda, Äthiopien und Malaysia, werden zur 12. FIDE-Tagung erwartet. Besonders interessant wird der Besuch des Präsidenten der äthiopischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Mit Äthiopien gibt es seit diesem Jahr eine Partnerschaft der Fachgesellschaften zur Verbesserung der Müttergesundheit im Rahmen einer weltweiten Initiative "Safe motherhood" von WHO,...mehr...


1. Kröllwitzer Ärzte- und Zahnärzteparty


Impfung gegen Krebsart rückt in greifbare Nähe

Die so genannten Human Papillomaviren können im Gebärmutterhals Krebs auslösen. Wissenschaftler suchten daher weltweit in den vergangenen Jahren nach einem Impfstoff gegen diesen Erreger. Der nun gefundene und getestete Wirkstoff "Gardasil" wirkt gegen die am weitesten verbreiteten Papillomaviren HPV 16 und 18. Diese beiden Virenarten sind für etwa 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebse verantwortlich. Professor Thomssen gibt trotz...mehr...


Neues Mitarbeiterrestaurant öffnet


Durch Intensivkurs zum Prüfarzt

Ziel des Kurses ist es zunächst, das ethische und rechtliche Grundlagenwissen für die Durchführung von klinischen Studien zu vermitteln. Darauf aufbauend werden die Teilnehmer in die praxisrelevanten Aspekte der Planung, Organisation und Umsetzung einer klinischen Prüfung durch erfahrene Tutoren Schritt für Schritt eingeführt. Zehn Jahre und mehr kann die Entwicklung eines neuen Medikaments dauern. Moderne Arzneimittel werden vor...mehr...


Fakultät ehrte wissenschaftlichen Nachwuchs

Professor Fischer konnte an drei weibliche und zwei männliche Habilitanden die entsprechende Urkunde überreichen, von den 55 Doktoranden sind 27 weiblich und 28 männlich. Die "frischen" Doktoren kommen aus allen drei Studiengängen der Fakultät: Medizin, Zahnmedizin sowie Pflege- und Gesundheitswissenschaft. Den Festvortrag zum Thema "Prophylaktische Chirurgie bei hereditären Tumorerkrankungen" hielt im Löwengebäude der...mehr...


Fakultät ehrt wissenschaftlichen Nachwuchs

Um 16 Uhr wird Professor Fischer die Veranstaltung in der Aula der Martin-Luther-Universität (Löwengebäude) eröffnen. Den Festvortrag zum Thema "Prophylaktische Chirurgie bei hereditären Tumorerkrankungen" hält Professor Dr. Henning Dralle, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie. Vier Mitglieder des Akademischen Orchesters der Universität umrahmen die Veranstaltung...mehr...


Evaluierung des Blockunterrichts im 6. Fachsemester Sommersemester 2005

à Fragebogen à Ergebnisse:    mehr...


Psychiatrische Versorgung in einer Stadt

Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft der Stadt Halle (Saale) ist der Zusammenschluss von Leistungsanbietern (Kliniken wie die Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Vereine für ambulant betreutes Wohnen, Betreiber von Wohnheimen etc.), von Leistungsträgern (z.B. Krankenkassen, Sozialamt, Sozialagentur etc.), von Betroffenen und Angehörigen, die in...mehr...


Wissenschaftliche Tagung: Medizin im 18. Jahrhundert

Unter der Leitung von Jürgen Helm (Institut für Geschichte und Ethik in der Medizin, Halle) und Renate Wilson (Johns Hopkins University Baltimore, USA) werden namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, England, Kanada und den USA ihre Forschungsergebnisse zu medizinischen Praktiken im 18. Jahrhundert vorstellen. Ein Schwerpunkt wird auf der Medizin im Umfeld pietistischer Frömmigkeit liegen. Daneben werden aber...mehr...


Patiententag "Moderne Krebstherapie" am 8. Oktober

Mit der "Europawoche gegen den Krebs" macht die Europäische Kommission einmal jährlich die Bevölkerung in den EU-Ländern zeitgleich auf die Möglichkeiten der Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebs aufmerksam.Die 7. "Europawoche gegen den Krebs" steht in diesem Jahr in Sachsen-Anhalt unter dem Motto: "Durch Wissen zum Leben". Gemeinsam mit der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft veranstaltet das Klinikum der Medizinischen...mehr...


Eine Woche Informationen rund um die Niere

Wie beim Bluthochdruck haben Patienten mit Nierenerkrankungen im Frühstadium keine Beschwerden, obwohl bei beiden Erkrankungen der schicksalhafte Verlauf bereits begonnen hat. Besonders gefährdet ist die Nierenfunktion bei Patienten mit Bluthochdruck und Altersdiabetes. Rauchen erhöht den zunehmenden Nierenfunktionsverlust noch zusätzlich.

In Deutschland müssen sich derzeit mehr als 60.000 Menschen einer intensiven...mehr...


Größere, krankheitsfreie Phasen im Alter angestrebt

"Wir wissen über das Altern zu wenig", beschreibt Dr. Andreas Simm, Organisator der Tagung und Sekretär des Sonderforschungsbereiches, ein Anliegen der Veranstaltung. Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung der Gerontologie (Alternsforschung) sollen mit den Erfordernissen aus der klinischen Praxis verbunden werden. Dabei berichten zwei "ganz große Altersforscher" – George Martin und Ed Lakatta – über ihre Arbeit. Martin...mehr...


Große Ehre für Professor Fikentscher

Professor Fikentscher erfüllt beide Kriterien in besonderer Weise. In ihrer fast 40-jährigen Tätigkeit an der Martin-Luther-Universität setzte sie Maßstäbe in der Behandlung psychischer Störungen, aber auch in der Aus- und Weiterbildung von Medizinern. Mediziner und Psychologen aus dem gesamten Land nutzen das Weiterbildungsangebot der Universitätsklinik. Das Wirken der in Schkeuditz Geborenen findet weit über Sachsen-Anhalt hinaus...mehr...


Kooperation wird fortgesetzt

Qualitätssicherung in der Pflege ? das ist der Grundgedanke eines internationalen Projektes, das die Pflegedirektion des Universitätsklinikums, die Medizinische Berufsfachschule, das Institut der Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle sowie das Medical College Nr. 1 und zwei Kliniken im Stadtgebiet von Moskau als Kooperationspartner mit einem gemeinsamen Anliegen zusammengeführt hat. Gefördert wird...mehr...


Chronische Erkrankungen stehen im Mittelpunkt

Das Symposium im Universitätsklinikum Kröllwitz steht ganz im Zeichen einer kritischen Auseinandersetzung mit der heutigen Fülle von klinischen Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Erkrankungen. Es stellt sich nicht mehr nur die Frage "Was ist möglich?", sondern immer häufiger "Was ist sinnvoll?". Nicht nur auf Grund des erhöhten Kostendrucks in der Medizin und der damit verbundenen Rechtfertigung ärztlichen Vorgehens, sondern weil...mehr...


Endoskopie-Fachkräfte werden ausgebildet

Auf Grund der kontinuierlichen, teils rasanten Entwicklung der operativen Techniken, insbesondere in der urologischen Endoskopie und Laparoskopie, ist eine qualifizierte Operationsassistenz für eine korrekte Durchführung und den Erfolg eines operativen Eingriffes von entscheidender Bedeutung, erklärt der Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität...mehr...


Das Wort Psychiatrie...wurde in Halle geboren

Vor ungefähr 200 Jahren wurde die Psychiatrie als selbstständige Wissenschaft begründet. Als der Vater der deutschsprachigen Psychiatrie und des Wortes "Psychiatrie" gilt der hallische Professor Johann Christian Reil - für manchen ist er auch der Gründer der "eigentlichen Psychiatrie". Das Wort "Psychiatrie" hat sich bald weltweit durchgesetzt. Ein Terminus, der nicht zufällig gewählt wurde, sondern das Resultat einer Theorie, einer...mehr...


Medizinische Berufsfachschule startet mit neuem Namen ins neue Ausbildungsjahr

Noch ist Ferienzeit, doch zum neuen Ausbildungsjahr wird Frau Carolin Schiewack, Direktorin des Ausbildungszentrums für Gesundheitsfachberufe, 168 neue Schüler und Schülerinnen in einer Schule mit neuem Namen begrüßen. Die feierliche Aufnahme der neuen Schüler wird am 1. September in der Aula des Löwengebäudes stattfinden:70 Schüler und Schülerinnen möchten einen Pflegeberuf erlernen, 54 haben sich für einen Assistenzberuf...mehr...


Computerpool eröffnet

Gefördert wurde die Investition durch Mittel des Computer-Investitions-Programms im Rahmen des Hochschulbauförderungsgesetzes (HBFG). Bibliotheksleiterin Gabriele Gromann freute sich, dass die Bibliothek nun noch attraktiver wird: "Die Studenten finden alles unter einem Dach." Mit Beginn des neuen Studienjahres sollen im Computerpool auch Kurse abgehalten werden.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag   8 bis...mehr...


Subjektives Befinden messbar

Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat in ihrer Denkschrift "Innovation or Stagnation: Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products" die routinemäßige Einbeziehung subjektiver Outcome-Maße für klinische Studien gefordert (FDA, 2004). Für Privatdozent Dr. Peter Brieger von der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg war dies der...mehr...


Sommerzeit = Blutkonservenmangel

Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 68 Jahren, mit einem Mindestkörpergewicht von 50 kg, Blut spenden. Frauen können viermal im Jahr, Männer sogar sechsmal im Jahr Blut spenden.Zwischen zwei Blutspenden muss immer ein Abstand von mindestens 8 Wochen liegen. Vor einer Zulassung zur Blutspende wird die Eignung ärztlich geprüft.

Blutspender erfahren ihre eigene komplette Blutgruppe, die in einem...mehr...