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Wirbelsäulensymposium: Behandlung der Folgen von Osteoporose


Ein großes Behandlungsfeld der alltäglichen Arbeit von Orthopäden und Unfallchirurgen ist die Osteoporose und insbesondere auch die Folgen an der Wirbelsäule. „Sowohl die medikamentösen als auch die operativen  Behandlungsmöglichkeiten sind in den vergangenen Jahren erheblich vielfältiger geworden und haben uns und unseren Patientinnen und Patienten neue Therapieoptionen beschert“, erklärt Professor Dr. Karl-Stefan Delank, Direktor des Departments für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie. „Wir möchten bei unserem diesjährigen Symposium durch ausgewiesene Referenten ein aktuelles und kritisches Update der verschiedenen Aspekte bei der Behandlung der osteoporotischen Wirbelsäule zusammentragen.“ Das „2. Hallenser Wirbelsäulensymposium“ findet am Freitag, 11. September 2015, im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße, 40, Lehrgebäude, zwischen 10 und 17 Uhr statt.

Experten aus dem gesamten Bundesgebiet stellen in Vorträgen verschiedene Ansatzpunkte für Behandlungsmöglichkeiten vor. Ergänzt durch zwei Workshops und Falldemonstrationen mit TED-Abstimmung werden zusätzlich direkte, praktische Bezüge hergestellt. Zusammen mit den anwesenden Experten sollen die umfangreichen konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten bewertet werden. Professor Delank: „Wir werden sicher eine interessante und teilweise auch kontroverse Veranstaltung erleben.“

Die Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung des Knochens, die ihn für Frakturen anfälliger macht. Die Krankheithttps://de.wikipedia.org/wiki/Krankheit ist durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur gekennzeichnet und kann das gesamte Skelett betreffen. 80 Prozent der Betroffenen sind Frauen.