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01.02.2010

Graduiertenkolleg: DFG fördert Nachwuchswissenschaftler


Diese Zielstellung profitiert von der Zusammenführung naturwissen-schaftlicher und medizinischer Expertise unter dem Dach des GRKs und eröffnet interdisziplinär und translational ausgerichtete Forschungs- und Ausbildungsoptionen. Mit dieser Zielsetzung bietet das GRK-1591 über eine Förderperiode von April 2010 bis Oktober 2014 ein Angebot für die Durchführung von elf naturwissenschaftlichen und 20 medizinischen Doktorarbeiten im Rahmen DFG-geförderter Stipendien, so dass auch auf Ebenen der Studenten fakultätsübergreifende Kooperationen stattfinden. "Insgesamt wird das GRK zur nachhaltigen Vernetzung der Forschungsaktivitäten im Bereich der Lebenswissenschaften der Martin-Luther-Universität beitragen", sagt Professor Hüttelmaier. Im Kolleg finden sich vier Arbeitsgruppen der Naturwissenschaftlichen Fakultät I und sieben Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät zusammen. "Das GRK-1591 ist der seit Jahren erste Forschungsverbund mit Sprecherfunktion innerhalb der Medizinischen Fakultät und damit Ausdruck des Erfolgs intensiver Bemühungen, nachhaltige Rahmenbedingungen für biomedizinische Forschung auf internationalem Niveau an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu etablieren", sagt der Forschungsdekan der Medizinischen Fakultät, Professor Dr. Michael Gekle: "Durch die erfolgreiche Umsetzung und seine thematische Ausrichtung trägt das GRK-1591 der Empfehlung des Wissenschaftsrates Rechnung, welcher die Etablierung eines zell- und molekularbiologisch ausgerichteten Forschungsschwerpunktes sowie die Intensivierung der Kooperation mit den naturwissenschaftlichen Fakultäten empfohlen hat." Halle, 11. November 2009