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13.11.2018

Wirbelsäulensymposium: Schnittstelle zwischen operativer und konservativer Therapie


Bereits zum fünften Mal lädt das Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der halleschen Universitätsmedizin zum „Hallenser Wirbelsäulensymposium“ ein. Als Schwerpunkt steht dieses Mal die Schnittstelle zwischen operativer und konservativer Wirbelsäulentherapie im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet am Freitag, 16. November 2018, zwischen 10 und 17 Uhr im Dorint Hotel Charlottenhof in Halle (Saale) statt.

„Die Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen wird einerseits von Ärzten und Therapeuten mit großer Erfah­rung im konservativen Bereich durchgeführt, andererseits bietet auch die Wirbelsäulenchirurgie erfolgversprechende Ansätze zur operativen Therapie an“, erklärt Prof. Dr. Karl-Stefan Delank, Direktor des Departments.  An der „Schnittstelle operative/kon­servative Wirbelsäulentherapie“ treffen oftmals sehr unterschied­liche Sichtweisen der Behandler aufeinander und es ergeben sich teilweise kontroverse Diskussionen. Prof. Delank: „Ausgewiesene Referenten haben sich erneut bereit erklärt, zu den jeweiligen Themen auf der Basis ihrer persönlichen Erfahrungen ein aktuelles und kritisches Update zu den verschiedenen Aspekten zu präsentieren.“ Er erwarte daher eine spannende und informative Weiterbildungsveranstaltung.