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Populärwissenschaftliche Vortragsreihe der Orthopäden


Sich in allen Lebenslagen gut und sicher bewegen zu können, ist für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Doch was ist, wenn Gelenke durch Erkrankung, Verletzung oder altersbedingte Abnutzung in ihrer Funktion eingeschränkt sind? Neben möglichen Schmerzen leiden die Patienten unter einer massiven Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität durch mangelhafte Beweglichkeit. Ein Ausweg kann der Ersatz der Gelenke durch Prothesen sein. Durch minimal-invasive Operationsmethoden und neuartige Materialien werden deutliche Verbesserungen bei den Behandlungserfolgen erreicht. So können heute fortschrittliche Prothesensysteme das erkrankte Hüftgelenk ersetzen, die einerseits aus hochwertigen Materialien bestehen und andererseits auf Grund ihrer geringen Größe den Knochen schonen. Moderne Operationsverfahren ermöglichen darüber hinaus, die Prothese durch deutlich geringere Hautschnitte zu implantieren – die Narbe ist dann nur noch sieben statt einstmals 20 Zentimeter lang, Muskulatur und Bänder werden weitestgehend geschont und der Patient muss deutlich weniger Tage nach der OP im Krankenhaus verbringen als noch vor einem Jahrzehnt. Hilfe bei Problemen mit Hüft- und Kniegelenken ist das erste Thema der neuen Vortragsreihe. Im Juni steht dann Osteoporose im Mittelpunkt. Die Reihe wird dann im September fortgesetzt.