Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

Für 183 Jugendliche beginnt ein neuer Lebensabschnitt


Die ein- bis dreijährige Ausbildung kann in folgenden Berufen absolviert werden: Gesundheits- und Krankenpflege (ehemals Krankenschwester und -pfleger), Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Hebammen, Physiotherapie, Medizinisch-technische Assistenz für Labor, Radiologie beziehungsweise Funktionsdiagnostik sowie Operationstechnische und Anästhesietechnische Assistenz. Damit wird ein weites Spektrum der medizinischen Berufe abgedeckt. Die Ausbildung weist einen guten Ruf auf. Dafür sprechen die alljährlich großen Bewerberzahlen, aber auch, dass die Absolventen des Jahrgangs 2006 zu einem großen Teil einen Arbeitsvertrag nachweisen können - dies sowohl am Klinikum, in der Region als auch im gesamten Bundesgebiet. Für die 183 Ausbildungsplätze gingen in diesem Jahr 3298 Bewerbungen ein. Besonders gefragt war eine Ausbildung in den Fächern Hebamme, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Operationstechnische Assistenz. Es gab auch wieder zahlreiche Bewerbungen aus anderen Bundesländern. Der Beruf der Hebamme steht in der Beliebtheitsskala der Jugendlichen an erster Stelle. Es bewarben sich 1096 Schulabgängerinnen um die 20 Ausbildungsplätze. Einer guten Tradition entsprechend werden am 1. September 2006 die neuen Auszubildenden mit einem Festakt um 13 Uhr in der Aula des Löwengebäudes der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begrüßt. Dies erfolgt nicht nur durch die Leiterin der Schule, sondern auch mit einem Programm der Schüler des 3. Ausbildungsjahres der Fachrichtung Logopädie. Halle, 29. September 2006