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Fortbildung: Molekularpathologische Diagnostik beim Lungenkrebs


Die molekularpathologische Diagnostik beim Lungenkrebs steht im Mittelpunkt einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte/innen und medizinische Fachangestellte, die am Mittwoch, 15. November 2017, im Institut für Pathologie der halleschen Universitätsmedizin stattfindet. Die Referenten/innen kommen aus drei Kliniken Halles sowie der Lungenklinik Ballenstedt. Die Veranstaltung startet um 17.30 Uhr im Hörsaal des Instituts (Magdeburger Str. 14) und dauert bis 20 Uhr. Auf dem Programm stehen verschiedene Fachvorträge und Workshops, in denen Neuigkeiten aus Diagnostik und Therapie vorgestellt und diskutiert werden.

Hintergrund: Die molekularpathologische Differenzierung hat zu großen Fortschritten bei der Behandlung des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms geführt. Die Therapien werden durch die Detektion neuer diagnostischer Marker und die Verfügbarkeit neuer zielgerichteter Substanzen immer personalisierter und vielfältiger. Dabei ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Diagnostikern wie den Pathologen und den Therapeuten eine Voraussetzung für die beste Therapie des Patienten.