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Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung mit dem Olympiastützpunkt


Gemeinsam mit anderen Kooperationspartnern hat das Universitätsklinikum Halle (Saale) am heutigen Dienstag, 16. Januar 2018, eine Rahmenvereinbarung mit dem Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt für den laufenden Olympiazyklus unterzeichnet und die bestehende Vereinbarung verlängert. In Anwesenheit mehrerer Spitzensportler, darunter Hürden-Europameisterin Cindy Roleder und Zehnkampf-Vizeweltmeister Rico Freimuth, unterzeichnete PD Dr. Thomas Klöss, Ärztlicher Direktor, für das UKH die Vereinbarung. 

In der Rahmenvereinbarung wurde eine sich fördernde Zusammenarbeit im Rahmen der Sicherstellung der sportmedizinischen und ärztlichen Betreuung der am Olympiastützpunkt Sachsen-Anhalt trainierenden Bundeskaderathleten vereinbart. Durch die Spezialisierung der Partner wird erreicht, dass Behandlungsmaßnahmen und -abläufe nach modernen therapeutischen Gesichtspunkten schnellstmöglich und in hoher Qualität realisiert werden.

Mit dem Abschluss der Kooperationsvereinbarung wird einerseits an die Tradition in der sportmedizinischen Betreuung von Leistungssportler/innen am Standort Halle angeknüpft, andererseits besteht die Notwendigkeit einer Optimierung in der Betreuung von Spitzen- und Nachwuchssportler/innen, die eine Bündelung und enge Abstimmung aller fachlichen Kapazitäten erfordert.

Die oberste Zielstellung ist die individuelle Unterstützung von Sportlerinnen und Sportlern sowie deren Trainer/innen bei der Lösung sportmedizinischer Frage- und Problemstellungen im Rahmen des langfristigen Leistungsaufbaus.

O-Ton Helmut Kurrat, OSP Leiter: „Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern unseren Sportlerinnen und Sportlern, sowie Trainerinnen und Trainern aus Sachsen-Anhalt eine fachlich exzellente Betreuung in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Pyeong Chang 2018 und Tokio 2020 zuteilwerden lassen können.

PM: OSP Sachsen-Anhalt