Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

Lymphdrüsenkrebs: Eine PET-Untersuchung kann belastende Knochenmarkpunktion ersetzen


Die Ergebnisse der beiden Forscherinnen deuten auch darauf hin, dass der im PET sichtbare Skelettbefall möglicherweise auch prognostische Bedeutung hat. Diese Ergebnisse werden in der europaweit von der Uni-Kinderklinik organisierten aktuellen Behandlungsstudie für das Hodgkin Lymphom im Kindes- und Jugendalter mit mehr als 1500 Patienten (Koordinierender Studienleiter: Prof. Dr. D. Körholz, Direktor der Universitätskinderklinik Halle) überprüft. Insgesamt zeigen diese Befunde, wie wichtig die PET-Untersuchung für die Patienten mit einem Hodgkin Lymphom für die korrekte Erfassung der Krebsausdehnung ist. "Es bleibt daher zu hoffen, dass die Forschungsarbeit der beiden mitteldeutschen Wissenschaftler dazu beiträgt, dass die politischen Entscheidungen über neue Methoden in der Medizin positiv beeinflusst werden", sagt Professor Dr. Dieter Körholz. Halle, 18. August 2011 Foto: PD Dr. Chr. Mauz-Körholz