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06.11.2012

Tuberkulose: Prävention, Diagnostik und Therapie

Die Tuberkulose ist in Deutschland eine relativ seltene Erkrankung, deren Diagnostik nicht immer zum ärztlichen Alltag gehört. In den vergangenen Jahren haben sich in der Diagnostik und Therapie Veränderungen ergeben. Multiresistente Tuberkulosestämme werfen neue Probleme auf. Anstelle von diagnostische Verfahren mittels Tuberkulin-Reaktion wurden zum Nachweis der latenten Tuberkulose Interferon-Gamma-Release-Tests (IGRA) eingeführt. Hieraus ergaben sich neue Empfehlungen für die Tuberkulosevorsorge bei Beschäftigten im Gesundheitsdienst und in der Pflege sowie für die Umgebungsuntersuchungen. Prof. Christoph Lange, Leiter der Abteilung klinische Infektologie am Tuberkulose Forschungszentrum Borstel, wird in seinem Vortrag am Mittwoch, 7. November 2012, neben einem allgemeinen Überblick auf aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik der Tuberkulose und speziell auf Handlungsempfehlungen zur Frage der Chemoprophylaxe bei positivem IGRA eingehen. Die Sektion Arbeitsmedizin des Instituts für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik lädt um 13 Uhr zu dieser Weiterbildung in das Löwengebäude der Universität, Universitätsplatz, Hörsaal 14, ein.