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16.01.2015

Hallesche Expertin wurde im Bundestag angehört

Elke Mattern (Quelle: privat)


Elke Mattern M.Sc., wissenschaftlich Mitarbeiterin des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaft, wurde durch Vermittlung des Deutschen Hebammenverbandes  als Expertin zur Sitzung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zum Thema "Fetales Alkoholsyndrom - Prävention und Umgang mit Betroffenen" am Mittwoch, 14. Januar 2015, angehört. 

Neben zwei Experten der Ärzteschaft, die zu Diagnose und Auswirkungen von FASD sprachen, und der Vorsitzenden des Vereins "FASD Deutschland e.V.", wurde Frau Mattern zur Prävention in der Schwangerschaft gehört. "Kein Alkohol in der Schwangerschaft" ist die gemeinsame eindeutige Aussage, weil bereits ein Glas durch die teratogene Wirkung des Alkohols Einfluss auf das Wachstums des kindlichen Gehirns hat. Es kann von einer großen Anzahl von Kindern, aber auch Erwachsenen ausgegangengen werden, die ohne oder mit anderslautender Diagnose von FASD betroffen sind.