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Weiterbildung: Erkrankungen und Chirurgie der Augenhöhle


Die Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (Direktor Prof. Dr. Stefan Plontke) und die Universitätsklinik für Augenheilkunde (komm. Direktorin Dr. Ute Stuhlträger) veranstalten vom 3. bis 5. April 2014 den interdisziplinären Kurs: „Erkrankungen und Chirurgie der Orbita“. Er findet zum 8. Mal statt. Mit dieser Veranstaltung betonen beide Kliniken, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller kopfchirurgischen Fächer bei der Behandlung eines solchen zentralen Themas wie der Orbita (Augenhöhle) ist. Die Veranstaltung findet im Institut für Anatomie und Zellbiologie (Weiterbildungszentrum für klinische Anatomie, Leiterin Prof. Dr. Heike Kielstein), Große Steinstr. 52, statt und wird in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie (Direktor Prof. Dr. Dr. Emeka Nkene) und der Universitätsklinik und Poliklinik für Neurochirurgie (Direktor Prof. Dr. Christian Strauss) durchgeführt. 

Experten aus den Fachgebieten Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Augenheilkunde, Mund-Kiefer- und Gesichtschirurgie, Innere Medizin, Neurochirurgie und Radiologie aus dem gesamten Bundesgebiet werden in Halle erwartet. Für eigene praktischen Übungen der chirurgischen Zugänge zur Orbita und der verschiedenen, zuvor im Vortrag dargestellten Operationsverfahren stehen im Institut für Anatomie und Zellbiologie Präparationsplätze zur Verfügung, an denen die Teilnehmer von erfahrenen Chirurgen angeleitet werden.