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Rheumazentrum Halle bietet Informationsveranstaltung an


Aus Anlass des Welt-Rheuma-Tages führen Mitglieder des Rheumazentrums am Universitätsklinikum Halle (Saale) am Freitag, 20. Oktober 2017, eine Informationsveranstaltung für Patientinnen und Patienten durch. In Vorträgen und Diskussionsrunden widmen sie sich den Kernfragen ihres Fachgebietes: Wie können rheumatische Erkrankungen früh erkannt und kompetent behandelt werden? Welche neuen Möglichkeiten der Therapie gibt es? Und was können Betroffene tun, damit ihnen schnell geholfen wird?

Zusätzlich informiert ein wissenschaftliches Team des Instituts für Rehabilitationsmedizin über ein Forschungsprojekt zur Autonomie von Rheumapatienten. Das Projekt untersucht die Frage der Teilhabe von Patienten an der ärztlichen Behandlung. Wieviel Information erhalten Rheumakranke von ihren Ärzten? Wie gut fühlen sie sich aufgeklärt und in Entscheidungsprozesse einbezogen?

Die kostenlose Veranstaltung findet zwischen 17:00 bis 19:00 Uhr im Universitätsklinikums Halle (Saale), Standort Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal, statt.

Das Rheumazentrum am Universitätsklinikum Halle (Saale) hat sich der Sicherung der rheumatologischen Versorgung, aber auch der Ausbildung und Lehre und der Erforschung rheumatischer Erkrankungen verschrieben. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Deutschen Rheuma-Liga schafft das Rheumazentrum Möglichkeiten, um Patienten und ihre Angehörigen über Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und über deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.