Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

Beratung zu allen Fragen rund um Akne


Dr. Johannes Wohlrab, Oberarzt der Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, wird Hilfesuchende über das Erkrankungsbild und die therapeutischen Möglichkeiten informieren und Auskünfte über Ansprechpartner und niedergelassene Hautärzte im Einzugsbereich erteilen. Etwa ein Drittel der Jugendlichen ist so stark von Akne betroffen, dass sie unbedingt einer ärztlichen Beratung und Behandlung bedürfen. Je schwerer und je akuter der entzündliche Verlauf der Akne ist, desto eher besteht die Möglichkeit einer bleibenden Vernarbung.Die gewöhnliche Akne (Acne vulgaris) ist nicht nur die häufigste Form der Akne, sondern auch die häufigste Hautkrankheit, da sie in verschiedener Ausprägung nahezu jeden Heranwachsenden betrifft. Der Beginn der Akne liegt gewöhnlich um das 12. Lebensjahr, eine Abheilung tritt bei den meisten Betroffenen mit dem Ende der Pubertät ein. In Einzelfällen kann sich die Erkrankung bis zum 30. Lebensjahr und darüber hinaus erstrecken. Die Geschlechter sind etwa gleich häufig betroffen, wobei die Erkrankung bei Jungen meist deutlich schwerer verläuft. Mädchen bemerken die "lästigen Pickel" meist schon etwas früher als ihre männlichen Leidensgenossen. Verstärkt wird die Erkrankung durch häufiges Manipulieren, Knetschen und zu stark entfettende sowie reizende Waschseifen. "Da heute eine Vielzahl von sehr gut wirksamen und verträglichen Arzneimitteln gegen die Akne bekannt ist, sollten mittelschwer bis schwer betroffene Patienten die Beratung eines Hautfacharztes in Anspruch nehmen", sagt Dr. Wohlrab.