Umfrage zur Nutzung unserer Internetseite
Sehr geehrte/r Besucher/in unseres Internetauftrittes,

wir, das Universitätsklinikum Halle (Saale), führen im Moment eine Umfrage über die Nutzung unserer Internetseite durch. Mit den Ergebnissen dieser völlig anonymen und freiwilligen Umfrage wollen wir unsere Seite für Sie attraktiver und besser nutzbar machen. Wir würden uns deshalb sehr über Ihre Teilnahme freuen. Das Beantworten der Fragen dauert auch nur wenige Minuten.

Unsere Datenschutzinformationen finden Sie unter Datenschutzerklärung
Teilnehmen
Ich möchte nicht teilnehmen
Notfälle
Blutspende
Karriere
Presse
Forschung
Lehre
Patienten
Zuweiser

02.10.2013

Welt-Rheuma-Tag: Rheumazentrum Halle lädt zu einer Informationsveranstaltung ein


Rheumatische Erkrankungen betreffen etwa 1,5 Millionen Deutsche. Auch Kinder und junge Erwachsene können an Rheuma erkranken. „Rheumatherapie aus erster Hand“, das ist das Prinzip der regionalen kooperierenden Rheumazentren in Deutschland. Das Rheumazentrum Halle widmet dem diesjährigen Welt-Rheuma-Tag eine Veranstaltung für Patienten und Angehörige mit Informationen für Interessierte, Betroffene und Ärzte: Wie können rheumatische Erkrankungen früh erkannt und kompetent behandelt werden? Welche neuen Möglichkeiten der Therapie gibt es? Und was können Betroffene tun, damit ihnen schnell geholfen wird? Diese Fragen beantworten Experten des Rheumazentrums am Freitag, 11. Oktober 2013, ab 17:00 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude/Hörsaal.

Die Behandlung von Rheumakranken ist immer eine gemeinschaftliche Aufgabe von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen aus dem ambulanten und stationären, aus dem konservativen und operativen Bereich. Unterstützt werden die Betroffenen von ihrer Patientenorganisation, der Deutschen Rheumaliga, die in Halle mit einer mitgliederstarken Arbeitsgemeinschaft vertreten ist. „Steht die Diagnose einer rheumatischen Erkrankung fest, sollte keine Zeit verloren werden, um den Betroffenen die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Entzündliche Veränderungen an Gelenken und Wirbelsäule können Schäden hinterlassen, die bei früher Behandlung vermeidbar sind.“ erklärt Professor Dr. Gernot Keyßer, Sprecher des Rheumazentrums Halle.

An der Informationsveranstaltung beteiligen sich internistische Rheumatologen und Orthopäden aus dem Universitätsklinikum Halle (Saale) und aus rheumatologischen Praxen in Halle und Dessau.