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Patientenvorlesung am 29. Juni 2017: Ursache und Therapie der Herzschwäche


Atemnot, Wasseransammlungen im Körper, schnelle Ermüdung – diese Symptome einer chronischen Herzschwäche treten zu Beginn nur schleichend auf. Sie verleiten den Betroffenen zunächst zu denken: „Ich werde halt älter – geht alles nicht mehr so wie früher“. Doch oft steckt leider mehr dahinter. Eine Herzinsuffizienz beschreibt die verminderte Pumpfunktion des Herzens. Es kann das Gewebe des Körpers nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen. Das kann lebensgefährlich sein. Derzeit leben in Deutschland schätzungsweise rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Herzschwäche. Pro Jahr erkranken etwa 320 von 100.000 Menschen in Deutschland neu. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Herzschwäche zu behandeln. Hat der Arzt bei Ihnen eine Herzschwäche festgestellt, ist es besonders wichtig, auf den eigenen Lebensstil zu achten.

In Rahmen der kostenlosen Patientenvorlesungsreihe, gemeinsam veranstaltet vom halleschen Universitätsklinikum und der Krankenkasse BKK Novitas, informiert Prof. Dr. Ulrich Hofmann, kommissarischer Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin III mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Universitätsklinikum Halle (Saale), über die Funktion des Herzens, wie wir Symptome wahrnehmen und über die Ursachen einer Herzschwäche. Er erklärt die Diagnostik einer Herzschwäche und stellt verschiedene Therapiemöglichkeiten bei einer Herzschwäche vor. Gerne beantwortet der Experte Fragen zum Thema.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. Juni 2017, um 17 Uhr im Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Lehrgebäude, Hörsaal, statt.

Hinweis: Aus organisatorischen Gründen (Kapazität des Hörsaals) bitten wir um Anmeldung unter 0800 65 66 900 (kostenfrei) oder auf www.novitas-bkk.de/kassentreffen.