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Erfolgreiche Fortbildungsreihe: 25 Jahre Bad Lauchstädter Venensymposium


Das Bad Lauchstädter Venensymposium ist eine der ältesten Phlebologischen Fortbildungen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland und seit dem Jahr 1991 nicht mehr aus dem phlebologischen Fortbildungskalender wegzudenken. Das 25. Bad Lauchstädter Venen-Symposium findet am Samstag, 5. Mai 2018, zwischen 9 und 13 Uhr im Großen Kursaal (Parkstraße 11-13) in Bad Lauchstädt statt. „Diese Konstanz über die Jahre hinweg hat dann auch zu einer großen phlebologischen Fangemeinde für phlebologisch interessierte Ärzte der Region, aber auch darüber hinaus geführt“, sagt Dr. Volker Stadie, Oberarzt der Poliklinik für Dermatologie und Venerologie der halleschen Universitätsmedizin und Organisator des Venen-Symposiums. Die Phlebologie beschäftigt sich mit dem Erkennen und Behandeln von Gefäßerkrankungen, insbesondere Venenerkrankungen wie den Krampfadern. Das Venensymposium ist eine offizielle Fortbildungsveranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie.

 

Neben der Tradition gibt es aber auch Neues zu berichten. „Wir werden in diesem Jahr wieder im Großen Kursaal tagen, der nach jahrelanger Restauration im neuen Glanz erstrahlt.“ Die Veranstaltung hält vielfältige Themen bereit. Diese reichen von der Kompression über das Neueste der Antikoagulantientherapie, Wissenswertes über atypische Ulcera, Laser und Sklerosierung bis zur Vorstellung des interdiziplinären Gefäßzentrums für Gefäßanomalien am Universitätsklinikum Halle (Saale). Die Referenten/innen kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Ein Rückblick auf 25 Jahre Venensymposium und ein Festvortrag im Institut für Anatomie und Zellbiologie in Halle runden das Programm ab.