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Ziele des Studiengangs

Das Studium im Master-Studiengang Gesundheits- und Pflegewissenschaften (120 Leistungspunkte) qualifiziert die Studierenden einerseits für Tätigkeiten in Bereichen des Managements und des Qualitätsmanagements der Gesundheitsforschung, -administration und -versorgung und andererseits für das richtungsweisende konzeptionelle, administrative und pädagogische Wirken im Rahmen der beruflichen Bildung an Schulen des Gesundheitswesens sowie im Hochschulbereich einschließlich der Bildungsforschung in den Gesundheitsberufen. Die Studierenden sind in der Lage, die Bearbeitung komplexer Aufgaben- und Fragestellungen inter- und transdisziplinär, theoriegeleitet sowie Evidence-basiert zu planen, durchzuführen, anzuleiten und zu evaluieren.

Das Studium im Pflichtbereich: Evidence-Basierung gesundheits-, pflege- und therapiewissenschaftlichen Handelns befähigt die Studierenden zur Evidence-basierten Entscheidungsfindung und Problemlösung in den verschiedenen Kontexten der Gesundheitsversorgung. Gemeinsam mit dem Ausbau der berufsspezifischen klinischen Expertise erweitern die Studierenden ihre Kompetenz in der interdisziplinären Zusammenarbeit auch in unvertrauten Zusammenhängen. 

Das Studium im Wahlpflichtbereich I: Gesundheits-, pflege- und therapiewissenschaftliche Expertise und ihr Management ermöglicht u.a.

  • den Ausbau der Kompetenzen in der Konzeption und Umsetzung von gesundheits- und pflegewissenschaftlichen Forschungsprojekten;
  • die Erweiterung und die Integration der gesundheits-, pflege- und therapiewissenschaftlichen Expertise;
  • den Erwerb von Kompetenzen zur Antragstellung, Kalkulation und Verwaltung im Rahmen von Forschungsprojekten;
  • den reflektierten Ausbau der Führungskompetenz;
  • die kritische Reflexion, Integration und Mitgestaltung pflege- und gesundheitsökonomischer Zusammenhänge.

Das Studium im Wahlpflichtbereich II: Bildung und Didaktik in den Gesundheitsberufen und ihre Evidence ermöglicht u.a.

  • die theoretische und inhaltliche Fokussierung von Bildungstheorien im Anwendungsbereich von Bildungsprozessen der Gesundheitsfachberufe;
  • die didaktisch-methodisch begründete Konzeption, Gestaltung, Evaluation und Reflexion von Prozessen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den unterschiedlichen Bereichen beruflicher Bildung einschließlich des Hochschulbereichs
  • die Evidence-basierte Planung, Gestaltung, Evaluation und Reflexion von Informations-, Beratungs-, Anleitungs-, Schulungsangeboten für Patienten/Klienten und ihre Bezugspersonen;
  • die Entwicklung lernförderlicher Strukturen und Lernumgebungen im Lehr-Lernprozess;   
  • die Anwendung geeigneter Planungs- und Evaluationsmethoden unter besonderem Fokus der Evidence des  Lehrhandelns in den Gesundheitsfachberufen;
  • die zielgerichtete Bearbeitung forschungs- oder anwendungsorientierter Projekte im (gesundheits)beruflichen Bildungsbereich.