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Immundefektdiagnostik

1. Qualitativer und quantitativer Antigennachweis (Oberfläche, intrazellulär) 
      
Lymphozytentypisierung ('zellulärer Immunstatus', T-, B- NK-,
         Ratio CD4/CD8)
 
      - Überwachung einer Transplantatabstoßung (Virusinfektion?)
      Überwachung von Immunsuppression (Helferzellzahl zu stark dezimiert? 
        Virusinfektion?)
      - Überwachung der B-Zelldepletion unter Rituximab-Therapie
      - Bestimmung von Thymus-entstammenden Vorläuferzellen zur Abklärung bei 
        Lymphopenie
      - Nachweis von suppressiven T-Regulatorzellen
      - Messung des T-Zellrezeptor-Repertoires (Klonalität?)
      - Bestimmung des Anteils von B-Gedächtniszellen und T-Gedächtniszellen 
        (ausreichende Differenzierung?)
      - Bestimmung der CVID-Subtypen (Freiburg-Klassifikation)

2. Messung antigenspezifischer T-Lymphozyten mittels Tetramer- und 
      ELISPOT-Technologie

3. Funktionelle Granulozyten-/Monozytentests 
      - 
Antigenpräsentationsfähigkeit der Monozyten ('Immunparalyse') 
      - Phagozytose bzw. Oxidativer Burst

4. Bestimmung der NK-Zellzytotoxizität (CD107-Nachweis)

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