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Was ist Durchflusszytometrie?

 

Definition: Durchflusszytometrie ist eine automatisierte Messung von Fluoreszenz- und Streulichteigenschaften von Zellen/Partikeln in Suspension. Mittels Markierung von Zellmolekülen mit fluoreszenzmarkierten Antikörpern und Messung in der Durchflusszytometrie lassen sich Lymphozyten typisieren.

Vorteile zur Mikroskopie umfassen die Schnelligkeit der Analyse (1000-2000 Zellen pro Sekunde gemessen), die Objektivität und die Auflösung der Messbereichs (z.B. 10 000 Kanäle für eine Fluoreszenzeigenschaft).

Geräteausstattung:

·  FACSCalibur (BD) mit 2 Lasern (488, 633 nm) bis zu 4 Farben-Analyse

·  FACS Canto (BD) mit 3 Lasern (405, 488, 633 nm) bis zu 8 Farben-Analyse

·  FACS Aria III Fusion mit Workbench (BD) zur Zellsortierung 

·  Inverses Fluoreszenzmikroskop (Leica) mit hochauflösender Kamera und 
      Metaview-Software