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Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung 2017

Förderumfang:

Die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung gewährt der Medizinischen Fakultät die Vergabe eines einjährigen Stipendiums über 8.000 EUR an eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. einen Nachwuchswissenschaftler. Die Mittel dürfen im Rahmen der Forschungstätigkeit frei verwendet werden (z.B. für Literatur, Geräte, Kongressbesuche), aber nicht zur Bestreitung des Lebensunterhaltes. Der/Die Begünstigte hat nach einem Jahr oder nach Ausschöpfung der Gelder für die Stiftung einen Statusbericht über den Projektverlauf sowie die Mittelverwendung zu erstellen.

Allgemeines:
Das Stipendium dient als Instrument der Leistungsanerkennung und Motivationssteigerung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Es richtet sich an jüngere Forscher, die noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen, aber bereits durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben (z.B. durch eine besonders gute Doktorarbeit, Publikation mit bemerkenswerten Forschungsergebnissen, die Erarbeitung innovativer Forschungshypothesen oder -ansätze).

Voraussetzungen:
Es sollte eine abgeschlossene Promotion vorliegen und die Fortsetzung einer wissenschaftlichen Karriere angestrebt werden. Vorgaben bzgl. der medizinischen Fachrichtung und/oder Forschungsthematiken, mit denen sich bisher schwerpunktmäßig beschäftigt wurde, gibt es nicht. Allerdings muss der therapierelevante Ansatz des Forschungsvorhabens ausreichend erkennbar sein.

Ihre Bewerbungsunterlagen bestehend aus:

  • Lebenslauf,
  • Publikationsliste,
  • einer Beschreibung mit Kurztitel des Projektes, für das ein Stipendium eingesetzt werden soll und
  • einer maximal einseitigen Projektbeschreibung für die Presse, ggf. mit einem pressetauglichen Foto aus oder zu dem Projekt

Richten Sie bitte bis 31.05.2017 in ausschließlicher elektronische Form an michael.marquardt(at)uk-halle.de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Bucher, Prodekan für Nachwuchsförderung, Tel.: 0345 557-2322, E-Mail: prodekanat.nachwuchsfoerderung(at)medizin.uni-halle.de.

Ausschreibung: “Young Investigator Fund” für innovative Forschungsideen

Die Schering Stiftung unterstützt erfolgsversprechende Forschungsideen junger WissenschaftlerInnen mit einer Anschubfinanzierung. Gefördert werden Projekte aus dem Bereich der biochemischen, neurowissenschaftlichen oder immunologischen Grundlagenforschung mit biomedizinischer Implikation. Das Programm richtet sich explizit an hoch motivierte NachwuchswissenschaftlerInnen, die nach wissenschaftlicher Selbständigkeit streben und eigene Forschungsideen verwirklichen möchten.
Die Stiftung ermöglicht Forschungsvorhaben junger WissenschaftlerInnen, die mit den vorhandenen Mitteln und Ressourcen nicht umgesetzt werden können und für die mangels Vorarbeiten noch keine anderweitige Finanzierung beantragt werden kann. Die Anschubfinanzierung schafft damit die Voraussetzung für einen anschließenden DFG-Antrag oder eine vergleichbare Förderung.
Die Schering Stiftung stellt für dieses Förderprogramm Mittel in Höhe von insgesamt 120.000 € zur Verfügung. Pro Projekt können bis zu 60.000 € beantragt werden.
Ausführliche Ausschreibung mit allen Informationen zu Förderumfang, Förderkriterien und Förderantrag finden Sie auf der Website der Stiftung:
http://www.scheringstiftung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=3100%3A2017-03-22-10-14-38&catid=18%3Aaktuelles&Itemid=11&lang=de

Arnold Spiegel-Promotionspreis 2017

Mit dem Preis soll eine herausragende wissenschaftliche Dissertation ausgezeichnet werden, die an einem universitären oder außeruniversitären Institut im Bereich der biomedizinischen Forschung innerhalb der Ausschreibungsperiode 01. Mai 2016 bis 30. April 2017 erarbeitet wurde. Thematische Schwerpunkte sollten die Verwendung oder Etablierung eines neuen Tiermodells oder neue Untersuchungen insbesondere zu Verminderung oder Verbesserung von Tierversuchen (Reduction, Refinement) sein.

MeCoSa 4.0 - Mentoring für Studentinnen

MeCoSa 4.0 ist ein Mentoring- und Coachingprogramm der Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. In dem Mentoringprogramm steht der persönliche Kontakt mit dem Ziel des Wissens- und Erfahrungstransfers zwischen einer etablierten Führungskraft aus Wissenschaft oder Wirtschaft und der Nachwuchskraft im Vordergrund. Durch die individuelle Betreuung und Beratung des Mentors oder der Mentorin, erlangen Mentees Handlungskompetenzen zur aktiven Gestaltung ihrer Laufbahn. Von dem Programm profitieren Studentinnen, Absolventinnen und Nachwuchs-wissenschaftlerinnen im MINT-Bereich. Durch zielgruppenspezifische Angebote sollen Frauen auf ihrem wissenschaftlichen Qualifizierungsweg begleitet werden. Teilnehmerinnen können das individuell zugeschnittene Mentoring als Karrieresprungbrett nutzen und durch angebotene Workshops ihre Schlüsselkompetenzen erweitern.MeCoSa 4.0 ist ein ESF gefördertes Programm. Die Workshops kosten Sie kein Geld. Lediglich müsste ein ESF-Fragebogen von den Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgefüllt werden.

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2017 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2017 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Forschungsstipendien der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung

Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt auch im Jahr 2017 wieder fünf Forschungsstipendien für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:
• Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
• Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
• Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie).
Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden.Die Ausschreibung finden Sie auf der DSZ-Homepage der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung: https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/dr-werner-jackstädt-stiftung

Richtlinien zur Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 11.01.2017
Abgabetermin: 03.05.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6797.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Katja Kuhlmann; Telefon: 02 28 3821-1723; E-Mail: katja.kulhmann(at)dlr.de

Dr. Anna Gossen; Telefon: 0228 3821-1684; E-Mail: anna.gossen(at)dlr.de

Ingrid zu Solms-Wissenschaftspreis für Medizin 2017

Ausschreibung für eine richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen) einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet.
Dotation: 10.000,00 Euro.
Ausschreibungsbedingungen: Bewertet werden eine begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen. Neben einer Zusammenfassung der Habilitationsschrift bzw. der Publikation(en) sind der Bewerbung
ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf sowie eine Publikationsliste der Antragstellerin beizufügen. Darüber hinaus sind Hinweise erwünscht, mit welcher personellen und finanziellen Unterstützung bzw. Förderung die Arbeit entstanden ist und wie hoch die Eigenanteile in Konzeption, Durchführung und Ergebnisinterpretation sind. Zum Zeitpunkt der Bewerbung soll die Antragstellerin das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben, alle Nationalitäten sind zur Einreichung aufgefordert, die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und die Arbeit darf nicht älter als zwei Jahre vom Datum der Einreichungsfrist sein.