The Keio Medical Science Prize 2017

The Keio Medical Science Prize gives recognition to the outstanding and creative achievements of researchers in the fields of medicine and life sciences, in particular those contributing to scientific developments in medicine. It aims to promote worldwide advances in medicine and life sciences, to encourage the expansion of researcher networks throughout the world, and to contribute to the well-being of humankind.

Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zum Zusammenhang von intestinalem Mikrobiom, Ernährung und Gesundheit im Rahmen der gemeinsamen Programminitiative „Eine gesunde Ernährung für ein gesundes Leben“ (JPI HDHL)

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 13.02.2017
Abgabetermin: 05.04.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6798.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Friederike Bathe; Telefon: 0228 3821-1225; E-Mail: friederike.bathe(at)dlr.de und 

Frau Dr. Felicitas Bosen, Telefon: 0228 3821-1878; E-Mail: felicitas.bosen@dlr.de.

Call for Membership Applications 2017: Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA)

Call for Membership Applications 2017 of the Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) has been published. 
The academy is inviting excellent early-career researchers from Germany and the Arab countries (Algeria, Bahrain, Comoros, Djibouti, Egypt, Iraq, Jordan, Kuwait, Lebanon, Libya, Mauritania, Morocco, Oman, Palestine, Qatar, Saudi Arabia, Somalia, Sudan, Syria, Tunisia, United Arab Emirates, Yemen) to submit applications for membership. 
Kindly find the Call for Membership Applications 2017 enclosed. For more details please refer to our website http://agya.info/about-us/call-for-membership-2017/.

MeCoSa 4.0 - Mentoring für Studentinnen

MeCoSa 4.0 ist ein Mentoring- und Coachingprogramm der Universitäten und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. In dem Mentoringprogramm steht der persönliche Kontakt mit dem Ziel des Wissens- und Erfahrungstransfers zwischen einer etablierten Führungskraft aus Wissenschaft oder Wirtschaft und der Nachwuchskraft im Vordergrund. Durch die individuelle Betreuung und Beratung des Mentors oder der Mentorin, erlangen Mentees Handlungskompetenzen zur aktiven Gestaltung ihrer Laufbahn. Von dem Programm profitieren Studentinnen, Absolventinnen und Nachwuchs-wissenschaftlerinnen im MINT-Bereich. Durch zielgruppenspezifische Angebote sollen Frauen auf ihrem wissenschaftlichen Qualifizierungsweg begleitet werden. Teilnehmerinnen können das individuell zugeschnittene Mentoring als Karrieresprungbrett nutzen und durch angebotene Workshops ihre Schlüsselkompetenzen erweitern.MeCoSa 4.0 ist ein ESF gefördertes Programm. Die Workshops kosten Sie kein Geld. Lediglich müsste ein ESF-Fragebogen von den Nachwuchswissenschaftlerinnen ausgefüllt werden.

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2017 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2017 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Else Kröner Memorial Stipendien 2017

Auch in diesem Jahr widmet die Else Kröner- Fresenius-Stiftung eine wettbewerbliche Ausschreibung der Förderung des forschenden Nachwuchses in der Medizin.

Else Kröner Memorial Stipendien sind Individualstipendien für junge Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildungsphase, die ein zweijähriges Forschungsprojekt umsetzen wollen. Finanziert werden max. 90.000 Euro Gehalt plus 20.000 Euro Sachmittel p.a. für zwei Jahre. Bundesweit werden drei Stipendien vergeben. Interessierte Ärztinnen und Ärzte bewerben sich bitte persönlich. Eine auch nur teilweise klinische Einbindung im Zeitraum der Förderung ist ausgeschlossen.
Fristende am 30.März 2017.

Richtlinie zur Förderung von Multinationalen Forschungsprojekten zur übergreifenden Analyse von Signalwegen bei Neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des EU Joint Programme Neurodegenerative Disease Research (JPND)

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 17.01.2017
Abgabetermin: 06.03.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6763.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Vera Mönter; Telefon: 02 28 3821-1717; E-Mail: vera.moenter(at)dlr.de und

Frau Dr. Sabrina Voß, Telefon: 02 28 3821-1821; E-Mail: sabrina.voss(at)dlr.de.

Forschungsstipendien der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung

Die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung schreibt auch im Jahr 2017 wieder fünf Forschungsstipendien für besonders qualifizierte promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftler/innen aus, die auf folgenden Gebieten arbeiten:
• Ophthalmologie (altersabhängige Makuladegeneration)
• Nephrologie (immunologische Nierenerkrankungen und akutes Nierenversagen)
• Onkologie (geriatrische Hämatoonkologie).
Die Stipendien sollen zur Durchführung eines weiterqualifizierenden Forschungsaufenthaltes außerhalb der eigenen Institution verwendet werden.Die Ausschreibung finden Sie auf der DSZ-Homepage der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung: https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/dr-werner-jackstädt-stiftung

Richtlinien zur Förderung von Forschungsprojekten zu synaptischer Dysfunktion in Zusammenhang mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems im Rahmen des ERA-NET NEURON

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 11.01.2017
Abgabetermin: 14.03.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6720.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger ist:
Dr. Sascha Helduser; Telefon: 02 28 3821-1116; E-Mail: sascha.helduser(at)dlr.de

Richtlinien zur Förderung von Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 11.01.2017
Abgabetermin: 03.05.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6797.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Katja Kuhlmann; Telefon: 02 28 3821-1723; E-Mail: katja.kulhmann(at)dlr.de

Dr. Anna Gossen; Telefon: 0228 3821-1684; E-Mail: anna.gossen(at)dlr.de

Richtlinien zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 11.01.2017
Abgabetermin: 11.04.2017

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6794.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Eva Müller-Fries; Telefon: 02 28 3821-1210; E-Mail: klinische-studien(at)dlr.de

Dr. Michaela Girgenrath; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: systematische-reviews(at)dlr.de 

Balzan-Preise 2017

Das Preiskomitee der Internationalen Stiftung "Preis" bittet um Vorschläge für Kandidatinnen oder Kandidatenfür die Balzan Preise 2017.

Die Proiese werden in folgenden Sparten vergeben:

  • Kollegtives Gedächtnis
  • Gender Studies
  • Immunologische Ansätze in der Krebstherapie
  • Die Planten des Sonnensystems und die Exoplaneten

Die vier Balzan Priese sind mit je 750000 Schweizer Franken dotiert.

Ingrid zu Solms-Wissenschaftspreis für Medizin 2017

Ausschreibung für eine richtungsweisende, wissenschaftliche Originalarbeit (begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen) einer jungen Forscherin (bis 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Grundlagenforschung der klinischen Medizin oder der ärztlichen Psychotherapie arbeitet.
Dotation: 10.000,00 Euro.
Ausschreibungsbedingungen: Bewertet werden eine begutachtete Habilitationsschrift bzw. nach internationalen peer review Kriterien begutachtete und akzeptierte Publikationen. Neben einer Zusammenfassung der Habilitationsschrift bzw. der Publikation(en) sind der Bewerbung
ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf sowie eine Publikationsliste der Antragstellerin beizufügen. Darüber hinaus sind Hinweise erwünscht, mit welcher personellen und finanziellen Unterstützung bzw. Förderung die Arbeit entstanden ist und wie hoch die Eigenanteile in Konzeption, Durchführung und Ergebnisinterpretation sind. Zum Zeitpunkt der Bewerbung soll die Antragstellerin das vierte Lebensjahrzehnt noch nicht vollendet haben, alle Nationalitäten sind zur Einreichung aufgefordert, die Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und die Arbeit darf nicht älter als zwei Jahre vom Datum der Einreichungsfrist sein.

Förderbekanntmachung des europäischen Konsortiums EULAC-Health zur Zusammenarbeit zwischen der EU und Lateinamerika

Das europäische Konsortium EULAC-Health hat eine Förderbekanntmachung veröffentlicht, die die Zusammenarbeit zwischen Forschern aus der EU und Lateinamerika unterstützen soll. Gefördert werden bi-regionale Forschungsprojekte aus den Bereichen:

  • „Neurodegeneration – Healthy aging to combat neurodegeneration“ und
  • „Infectious diseases - Research in promotion of well-being: prevention of infectious diseases, emerging food-, water- and vector-borne diseases“.

Ausführlichere Informationen zu dem Aufruf sowie eine Partnering-Plattform finden Sie hier: http://www.eulachealth.eu. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Stephanie Splett-Rudolph (Stephanie.splett(at)dlr.de, Tel: +49 228 3821-1430) und Marianne Vaske  (Marianne.vaske(at)dlr.de, Tel: +49 228 3821-1439).

Ausschreibung des IQ Innovationspreises Mitteldeutschland 2017

„IQ“ steht für Innovationsquotient. Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland fördern wir neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in fünf branchenspezifischen Clustern. Zusätzlich ermittelt eine branchenunabhängige Jury aus den 10 Finalisten der Cluster den Gesamtsieger des Wettbewerbs.Der national ausgeschriebene Wettbewerb bindet zudem als Dachmarke die Innovationspreise der lokalen IQ-Partner in Halle (Saale), Leipzig und Magdeburg ein. Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland wird von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland veranstaltet. In ihr engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen, Städte und Landkreise, Kammern und Verbände sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der traditionsreichen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion Mittelschland.

Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zu Verhaltensstörungen im Zusammenhang mit Gewalt, Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch in Kindheit und Jugend

Ddas BMBF hat eine neue Richtlinie veröffentlicht.
Bundesanzeiger vom: 29.11.2016
Abgabetermin: 20.03.2017
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier:
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6665.php
Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind Herr Dr. Sascha Helduser (Telefon: 0228 3821-1116, E-Mail: sascha.helduser(at)dlr.de) und Herr Dr. Karsten Georg (Telefon: 0228 3821-1388, E-Mail: karsten.georg(at)dlr.de).

Ausschreibung Lohfert-Preis 2017

Der Lohfert-Preis 2017 steht unter dem  Titel: „Patientenkommunikation: Systeme zur Reduzierung vermeidbarer (Fehl-) Behandlungen“. Gesucht werden Projekte, die in diesem Sinn messbare Qualität am Patienten zeigen und umsetzen. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, hat erneut die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Lohfert-Preis übernommen.
Der Lohfert-Preis prämiert praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den stationären Patienten im Krankenhaus, seine Bedürfnisse und seine Interessen in den Mittelpunkt rücken. Der Lohfert-Preis soll insbesondere dazu dienen, in der Medizin bereits implementierte Konzepte und Projekte zu fördern, die durch verbesserte Prozesse einen belegbaren positiven Nutzen für Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus leisten und nachweisen.

Neue Richtlinie zur Förderung von Forschungsverbünden zur psychischen Gesundheit geflüchteter Menschen

Das BMBF hat eine neue Richtlinie veröffentlicht.
Bundesanzeiger vom: 21.11.2016
Abgabetermin: 30.03.2017
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6641.php.
Ansprechpartner beim DLR Projektträger ist Dr. Thomas Becker; Telefon: 0228 3821-1686; E-Mail: thomas.becker(at)dlr.de.

Ausschreibung Dt. Studienpreis 2017

Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen aus. Schirmherr ist Bundestagspräsident Norbert Lammert. Für substanzielle und innovative Forschungsbeiträge vergibt die Körber-Stiftung Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 25.000 Euro. Der Deutsche Studienpreis zählt damit zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben.

Richtlinie zur Stärkung der Forschung in der Geriatrie und Gerontologie

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.
Bundesanzeiger vom: 24.10.2016
Abgabetermin: 19.04.2017
Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: 
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6597.php
Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind Dr. Michaela Fersch, Telefon: 02 28/38 21-1268, E-Mail: michaela.fersch(at)dlr.de und Dr. Jochen Ziegelmann, Telefon: 0 30/6 70 55-1 99, 
E-Mail: jochen.ziegelmann(at)dlr.de.

Arnold Rikli-Förderpreis 2016

Der Arnold Rikli-Preis wird seit 1989 für photobiologische Forschung in Bezug auf den menschlichen Organismus vergeben und seit 2006 jährlich von der Jörg Wolff-Stiftung ausgeschrieben und verliehen. Als Ergänzung hierzu wird erstmalig in diesem Jahr der Arnold Rikli-Förderpreis ausgeschrieben, der junge photobiologisch tätige Wissenschaftler ansprechen und in einem gewissen Rahmen unterstützen soll. Mit dem Preis sollen Forschungsprojekte gefördert werden, die sich mit biologischen oder medizinischen Wirkungen der Anwendung optischer Strahlung (ultraviolette, sichtbare und infrarote Strahlung) befassen, insbesondere solche Arbeiten, bei denen neue diagnostische und/oder therapeutische Methoden entwickelt werden. Das Preisgeld ist als finanzielle Teilförderung zu verstehen und ist zweck- bzw. projektgebunden. Die unabhängige wissenschaftliche Jury für den Arnold Rikli-Preis wird die eingereichten Bewerbungen beurteilen und das zu fördernde Projekt festlegen.