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Ausschreibung Reichart-Preis 2018

Ausgezeichnet werden sollen mit dem Reichart-Preis in Höhe von 2.000 Euro
Graduierungsarbeiten gleich welcher wissenschaftlichen Disziplin, die einen deutlichen
Anwendungsbezug erkennen lassen. Ziel dieser Anwendbarkeit ist der gemeine Nutzen,
wie er im Programm der Erfurter Akademie und im Lebenswerk von Christian Reichart zum
Ausdruck gebracht ist. Die Preisverleihung erfolgt in der Festsitzung der Akademie am 16.
Juni 2018 in Erfurt. Bewerbungen werden bis zum 20. Mai 2018 an den Senat der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt erbeten: Postfach 45 01 22, 99051 Erfurt (E-Mail für Auskünfte und Online-Bewerbungen: juergen.kiefer@med.unijena.de sowie www.akademie-erfurt.de).

Innovationspreis 2018 des Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Zur Stärkung der Forschung in der Universitätsmedizin am Wissenschaftsstandort Deutschland schreibt der Deutsche Hochschulmedizin e.V. auch in diesem Jahr den Innovationspreis aus. Er wird an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (bis 10 Jahre nach der Promotion) vergeben, die herausragende innovative wissenschaftliche Arbeiten aus der medizinischen Grundlagenforschung, der klinischen oder translationalen Forschung vorweisen können. 
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage einer in den Jahren 2015 bis 2018 veröffentlichten Arbeit. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertretern der Universitätsmedizin. Die Verleihung findet im Rahmen des Innovationsforums der Deutschen Hochschulmedizin am 27. September 2018 in Berlin statt. Bewerbungsschluss: 30.06.2018. 

Kontakt für Rückfragen und Einsendungen: 

Richard Blomberg 
MFT - Medizinischer Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland 
Tel.: 030-6449 8559-18 
Mail: blomberg@mft-online.de 

Ausschreibung des Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreises 2018/2019 sowie der Johann-Georg-Zimmermann-Medaille 2018/2019

Seit mehr als 40 Jahren fördert die Deutsche Hypothekenbank AG mit dem Johann-Georg-Zimmermann-Preis herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung. In Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wurde seither eine Vielzahl deutscher und internationaler ForscherInnen für besondere Verdienste in der Krebsbekämpfung geehrt. Der Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen Deutschlands im Bereich der Krebsforschung. 

Die Auszeichnung wird zweigeteilt. Medizinische Fakultäten und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden gebeten, in ihren Augen besonders herausragende und preiswürdige WissenschaftlerInnen und Persönlichkeiten in der Krebsforschung zu benennen. Aus diesen Vorschlägen wählt das wissenschaftliche 
Kuratorium die Preisträgerin/den Preisträger für den Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis – dotiert mit 10.000 Euro und gerichtet an junge NachwuchsforscherInnen (bis 40 Jahre) für ihre aktuelle wissenschaftliche Arbeit und für die Johann-Georg-Zimmermann-Medaille eine Persönlichkeit, die sich mit besonderem Engagement um die Bekämpfung von Krebserkrankungen verdient gemacht hat. Diese Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert. Von der Empfängerin/dem Empfänger der Medaille wird erwartet, dass sie/er einen Festvortrag hält.

Christian-Wolff-Preis und Dorothea-Erxleben-Preis der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2018

Zur Würdigung exzellenter wissenschaftlicher Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern verleiht die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg folgende Preise:

  • Christian-Wolff-Preis für herausragende Habilitationen und/oder für hervorragende Leistungen von Postdoktoranden,
  • Dorothea-Erxleben-Preis für herausragende Dissertationen und/oder für hervorragende Leistungen von Postgraduierten.

Der Christian-Wolff-Preis wird einmal ohne Wissenschaftsbereichsbegrenzung, der Dorothea-Erxleben-Preis zweimal, getrennt nach Geistes- und Sozialwissenschaften und Lebens- und Naturwissenschaften, ausgereicht. Die Preise, die mit 1.500,00 EUR bzw. je 1.000,00 EUR dotiert sind, werden an Einzelpersonen vergeben, die i.d.R. nicht älter als 35 bzw. 30 Jahre sein sollten. Vorschlagsberechtigt sind alle Mitglieder und Angehörigen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Vorschläge sind bis zum 11.05.2016 (Posteingang) an das Prodekanat Forschung zu richten.

Landespräventionspreis Sachsen-Anhalt 2018

Der Landespräventionsrat Sachsen-Anhalt lobt in diesem Jahr erstmals den „Landespräventionspreis Sachsen-Anhalt“ aus, um besonders herausragende kriminalpräventive Projekte und Initiativen in Sachsen-Anhalt zu ehren und landesweit vorzustellen. 
Das diesjährige Wettbewerbsthema lautet: „Gegen Gewalt im öffentlichen  Raum“.
Der Landespräventionspreis ist mit insgesamt 3.500,00 Euro dotiert.
Im Fokus des Wettbewerbs stehen laufende und abgeschlossene (nicht länger als zwei Jahre) kriminalpräventive Projekte und Initiativen in Sachsen-Anhalt.
Das Bewerbungsformular und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite des Landespräventionsrates https://lpr.sachsen-anhalt.de/landespraeventionspreis/ausschreibung/.

Lisec-Artz-Preis für eine herausragende Nachwuchswissenschaftlerin / einen herausragenden Nachwuchswissenschaftler Deutschlands in der Krebsforschung

Die Bonner Universitätsstiftung schreibt in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn den Lisec-Artz-Preis öffentlich aus. Mit dem Preis zeichnet die Stiftung eine herausragende Nachwuchswissenschaftlerin / einen herausragenden Nachwuchswissenschaftler im Bereich der Krebsforschung aus. Der Lisec-Artz-Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € ausgestattet.

Kandidatinnen/Kandidaten sollen max. 38 Jahre alt sein und neben herausragenden Leistungen in der Krebsforschung bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil aufweisen. Es können auch Kandidatinnen/Kandidaten vorgeschlagen werden, die ihre besondere Leistung z.B. als Postdoc im Ausland erbracht haben und zum Zeitpunkt der Bewerbung in Deutschland tätig sind. Vorschlagsrecht haben die medizinischen Fakultäten in Deutschland.
Einzureichen sind per Mail (prodekanat.forschung(at)medizin.uni-halle.de) ein aktueller tabellarischer Lebenslauf einschließlich Publikationsliste und Angaben zu eingeworbenen Drittmitteln an das Prodekanat Forschung.

Richtlinie zur Förderung klinischer Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 27.02.2018
Abgabetermin: 28.05.2018

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7378.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Eva Müller-Fries; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: klinische-studien(at)dlr.de und Dr. Svenja Krebs; Telefon 0228 3821-1210; E-Mail: systematische-reviews(at)dlr.de.

Richtlinie zur Förderung translationsorientierter Verbundvorhaben im Bereich der Seltenen Erkrankungen

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 26.02.2018
Abgabetermin: 08.05.2018

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/7090.php

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Dr. Katarzyna Saedler; Telefon: 0228 3821-1947; E-Mail: katarzyna.saedler(at)dlr.de, Dr. Michaela Fersch; Telefon 0228 3821-1268; E-Mail: michaela.fersch(at)dlr.de und Dr. Ralph Schuster; Telefon 0228 3821-1233; E-Mail: ralph.schuster(at)dlr.de.

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2018 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2018 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Wolfgang-Stille-Preis (Wissenschaftspreis) der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.V.

Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen 
Wissenschaftspreis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antimikrobiellen Therapie. Der Preis wird von der Firma Pfizer Pharma PFE GmbH gestiftet. 
Die Preissumme beträgt 10.000,– €. An der Bewerbung können sich Wissenschaftler(innen) beteiligen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Bei der Bewerbung einer Arbeitsgruppe müssen die Namen der zur Arbeitsgruppe gehörenden Forscher(innen) genannt werden sowie deren Einverständnis vorliegen. Mitgliedschaft in der PEG ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung. 
Die eingereichten Arbeiten müssen nach dem Datum der letzten Mitgliederversammlung (7. Oktober 2016) publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein. 

Ausschreibung Friedrich Neumann Preis 2018

Die Schering Stiftung fördert im Bereich der Lebenswissenschaften Spitzenforschung in der biologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung und vergibt im Jahr 2017 wieder ihre beiden renommierten Wissenschaftspreise. Ab sofort nehmen wir Nominierungen entgegen für:
.. den mit 50.000 € dotierten und international ausgeschriebenen Ernst Schering Preis für bahnbrechende Forschungsarbeiten, neue inspirierende Modelle oder grundlegende Wissensveränderungen im Bereich der Biomedizin.
.. den mit 10.000 € dotierten und national ausgeschriebenen Friedmund Neumann Preis für herausragende Forschungsleistungen aufstrebender NachwuchswissenschaftlerInnen.
Wir freuen uns über Ihren Vorschlag! Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website. Sollten Sie Rückfragen zu den Ausschreibungen oder dem Verfahren haben, können Sie sich jederzeit an uns wenden.

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.