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Walter Schulz Stiftung - Forschungspreis 2019

Seit 1980 fördert die Walter Schulz Stiftung Institutionen und Kliniken im Bereich der Krebsforschung. Der Wissenschaftliche Beirat vergibt den Forschungspreis an junge WissenschaftlerInnen (in der Regel nicht über 40. Lebensjahr), die in der Tumorforschung eine hervorragende Leistung erbracht haben. Die Arbeiten müssen in einem international anerkannten, wissenschaftlichen Journal publiziert sein. Es sollen ausschließlich Publikationen eingereicht werden, die einen direkten Bezug zur kliniknahen Krebsforschung haben und nicht vor dem 1. Januar 2019 publiziert worden sind. Arbeiten, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden, können nicht berücksichtigt werden.

Workshop Young Entrepreneurs in Science - Leipzig 5.6.–6.6. und 2.7.–3.7.

Wie viel Start-up steckt in deinem PhD-Projekt?

Wir wollen Deinen Gründergeist wecken! Mit Young Entrepreneurs in Science erkundest Du in einem 4-tägigen kostenfreien Workshop Dein unternehmerisches Potenzial.

Im Team mit anderen Promovierenden entwickelst Du mögliche Antworten auf die Frage: Was wäre, wenn ich morgen von meiner Doktorarbeit leben müsste?

 In kreativen hands-on Workshops kannst Du Dich in Design Thinking und Pitchen austesten und erfährst dabei mehr über Deine versteckten Potenziale. Erfahrene Coaches helfen beim Umdenken und Gründer aus der Wissenschaft berichten ganz praktisch, wie die ersten Schritte zur eigenen Firma gelingen können. Für direkte Einblicke ins Business verknüpfen wir Dich mit innovativen Unternehmen aus Deiner Region.

Richtlinie zur Förderung einer Vernetzungsplattform Forschung für Globale Gesundheit

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 09.05.2019
Abgabetermin: 24.06.2019

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8743.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Heide Weishaar; Telefon: 030 67055-8016; E-Mail: heide.weishaar(at)dlr.de und Frau Dr. Jeannette Endres-Becker; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: jeannette.endres-becker(at)dlr.de.

Ausschreibung Forschungsförderung 2019 - Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals

Für das Jahr 2019 schreibt die Tumorstiftung Kopf-Hals wiederum Forschungsförderungen aus, welche sich mit Projekten zur Ätiologie, Pathogenese oder Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Kopf-Hals- onkologischen Krankheitsbildern beschäftigen.

Der Fokus unserer Förderungen liegt bei Anschubfinanzierungen, besonders für Forscherinnen und Forscher oder Forschergrupen auf dem Weg zu möglichen weiterreichenden Einwerbungen und größeren Förderinstrumenten.

Die Größenordnung unserer Einzelförderungen liegt in der Regel zwischen 20.000,- und 40.000,- Euro pro Forschungsprojekt.

Ausschreibung Hertie-Stiftung medMS-Doktorandenprogramm

Die Hertie-Stiftung schreibt zweimal jährlich im Rahmen ihres medMS-Förderverfahrens insgesamt bis zu zehn Stipendien für Studierende der Humanmedizin aus, die sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit der Er-krankung Multiple Sklerose befassen.
• Der Stipendiat erhält eine 12-monatige Unterstützung zum Lebensunterhalt in Höhe von € 800 pro Monat.
• Der Betreuer der Arbeit erhält einen Sachmittelzuschuss in Höhe von € 5.000 für das Promotionsvorhaben.
• Alle Stipendiaten werden in eine Hertie-MS-Doktorandengruppe aufgenommen, welche sich – auch über die Dauer des Stipendiums hinaus – zu einem jährlichen Berichtssymposium in Frankfurt trifft.
• Alle Stipendiaten werden in das Programm fellows & friends aufgenommen, um eine frühzeitige Vernetzung zu fördern.
• Jeder Stipendiat besucht den Europäischen MS-Kongress ECTRIMS und eine neurowissenschaftliche Summerschool.
• Arbeiten mit der Note summa cum laude werden prämiert.
Anträge für einen Förderbeginn zum Wintersemester 2019 können bis zum 15. Juni 2019 eingereicht werden.

Richtlinie zur Förderung von klinischen Studien mit hoher Relevanz für die Patientenversorgung

Das BMBF hat neue Richtlinien veröffentlicht.

Bundesanzeiger vom: 14.03.2019
Abgabetermin: 14.06.2019

Die Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/8499.php 

Ansprechpartner beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Eva Müller-Fries; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: klinische-Studien(at)dlr.de und Frau Dr. Anna Jacobs; Telefon: 0228 3821-1210; E-Mail: systematische-reviews(at)dlr.de.

Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2020

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis, benannt nach dem Physiker und ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird seit 1977 vergeben, um jungen Forscherinnen und Forschern Anerkennung und weiteren Anreiz für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln. Der Auswahlausschuss, berufen von der Bundesministerin für Bildung und Forschung und vom Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wird im Jahre 2020 zehn promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler für diesen Preis auswählen. Der Preis zielt insbesondere auf Personen, die sich in der Postdoc-Phase befinden. Nicht berücksichtigt werden können daher grundsätzlich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits eine unbefristete Professur oder eine Dauerposition in der Wirtschaft mit einer vergleichbaren Vergütung innehaben.

Vorschläge werden bis zum 12.07.2019 über das Prodekanat Forschung an das Rektorat weitergeleitet.

Ausschreibung zum Christina Barz-Foschungspreis 2019

Die Christina Barz-Stiftung vergibt den Christina Barz-Forschungspreis an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert und wird vorzugsweise an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum verliehen. Der Preis kann sowohl an eine Einzelpersönlichkeit als auch an eine Forschungsgruppe verliehen werden. Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Stiftung, dem u. a. der letzte Präsident der DGPPN und der Vorgänger des amtierenden Sprechers der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie an den deutschen Universitäten angehören. Es sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge Dritter möglich.

Ausschreibung zum Christina Barz-Auslandsstipendium 2019

Die Christina Barz-Stiftung vergibt ein Auslandsstipendium an graduierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, die auf dem Gebiet „Früherkennung und Verlauf bulimisch-anorektischer Verhaltensweisen“ arbeiten. Das Stipendium ist bestimmt zur Durchführung eines Forschungsaufenthalts an einer Klinik oder Forschungsinstitution im Ausland. Das eigenständig durchzuführende Forschungsprojekt muss sich durch hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität auf internationalem Niveau auszeichnen. Das Stipendium in Höhe von 1.700 Euro monatlich wird maximal für die Dauer eines Jahres gewährt. Auch kürzere Zeiträume sind möglich. Zusätzlich werden pro Monat ein Sachkostenzuschuss in Höhe von 150 Euro sowie ein variabler Auslandszuschlag gezahlt.

Forschungspreise für CHRONISCHE und AKUTE Leukämien

Zur Steigerung der Attraktivitat der Forschungslandschaft wird unter Wissenschaftlerlnnen aus Deutschland der CHRONISCHE LEUKAMIEN- und der AKUTE LEUKÄMIEN-Forschungspreis der Marina & Willi Bar-Stiftung fur herausragende Leistungen auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien ausgeschrieben, um damit nach objektiv nachvollziehbaren  Methoden eine Mehrung der Erkenntnisse auf diesen Gebieten anzustreben. Die Forschungsergebnisse des Preisträgers werden veröffentlicht. Die Höhe des Forschungspreises  wird  auf  einen  Betrag  in  Höhe  von 40000 Euro fur den Preisträger festgelegt. Dem Preisträger wird dariiber hinaus eine Urkunde ausgestellt. Teilnehmer konnen ihre Arbeit vom 01. August 2019 bis 31. Oktober 2019 bei der Marina & Willi Bär-Stiftung einsenden. Die Forschungspreise erhält unter allen Teilnehmern die beste, zum Zeitpunkt der Einsendung in dieser Form noch  nicht  veroffentlichte Forschungsarbeit auf dem Gebiet der chronischen/akuten Leukämien. 

Informationen zur Forschungsförderung im Internet: ELFI-Abo für 2019 verlängert!

Das Prorektorat für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der MLU hat die Dienste der Datenbank ELFI 2.0 (Elektronische ForschungsförderInformationen) auch für das Jahr 2019 wieder zentral für die Martin-Luther-Universität abonniert.

Wissenschaftspreis des Deutschen Ärztinnenbundes

Der Preis wird jungen Ärztinnen und/oder Zahnärztinnen aus Klinik, Praxis oder Forschung verliehen. Mitgliedschaft im Deutschen Ärztinnenbund ist keine Voraussetzung. Die Arbeit soll die biologischen und/oder soziokulturellen Unterschiede zwischen den Geschlechtern mit Relevanz zur Prävention, Diagnostik und/oder medizinischen Versorgung in Klinik oder Niederlassung thematisieren. Forschungsergebnisse mit dem Gender Aspekt aus dem Bereich Public Health/Global Health sowie aus dem Bereich der medizinischen Lehre und der Umweltmedizin können ebenfalls eingereicht werden. Die Arbeit soll einer Publikation nach anerkannten internationalen peer-review Kriterien entsprechen. Bewerbungen mit Lebenslauf, ggf. Publikationsliste und einer einseitigen Kurzfassung (Proposal) des Antrags sind bis zum 31.5.2019 elektronisch zu senden an die Geschäftsstelle: gsdaeb(at)aerztinnenbund.de .

DFG-Programm "Klinische Studien"

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.

Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.

Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.