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Daten zur Onkologischen Forschung

Die onkologische Forschung am Krukenberg-Krebszentrum Halle wird wesentlich von den Forschungsprofilbereichen der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Krebsforschung & molekulare Medizin der Signaltransduktion“ sowie „Klinische Epidemiologie & Pflegeforschung“ geprägt. Für letztere ist hervorzuheben, dass sich der Bereich der Klinischen Epidemiologie und Pflegeforschung erfolgreich am Rekrutierungszentrum der Nationalen Kohortenstudie (PZNK) um ein Rekrutierungszentrum der Langzeit-Gesundheitsstudie „Nationale Kohorte“ (siehe auch www.nationale–kohorte.de/index.html) beworben hat. Die Sprecher dieser Initiative organisieren derzeit Fakultäts-spezifische Projekte.

 

Die Sonderforschungsbereiche, an denen Forscher der Medizinischen Fakultät  beteiligt sind, beschäftigen sich insgesamt oder in Teilprojekten mit der Entstehung und Behandlung von Krebs. Im Bereich grundlagen- sowie krankheitsorientierter Forschung wären hier zu nennen, die Verbünde DFG-GRK 1591 und das BMBF-Kompetenznetzwerk „ProNet T3“, wobei bei letzerem die Aktivitäten auf drei Fakultäten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Medizin, Naturwissenschaft I und Naturwissenschaft II) sowie die Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung und des Leibnitz-Institutes für Pflanzenbiochemie mit einem Gesamtvolumen von ca. 15 Mio € verteilt sind.

 

Nach der präklinischen Forschung müssen neue Arzneimittel in geeigneten klinischen Studien auf ihre Unbedenklichkeit und Wirksamkeit hin geprüft werden. Klinische Studien werden selbstverständlich auch durch die Universitätsmedizin Halle durchgeführt. Die vorgeschriebenen Prüfung in klinischen Studien ist dabei in mehrere Phasen gegliedert. Die klassische erste Anwendung eines neuen Arzneimittels beim Menschen etwa erfolgt in einer sog. Phase-I-Studie. Am Universitätsklinikum Halle (Saale) bilden klinische Studien einen wesentlichen Teil der forschenden Tätigkeit. Hervorzuheben ist die Leitung großer multizentrischer Studien wie PETTAC-6, AMOTE und CHARTA/FolfoxIriBev. Diese Studien werden selbstverständlich auch durch das Koordinierungszentrum für Klinische Studien Halle (KKS) betreut und begleitet. 

 

Kontakt

Geschäftsstelle:

Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle (Saale)                                                      

Tel.: (0345) 557-7712
Fax: (0345) 557-7720                                                 

E-Mail: KKHalle(at)uk-halle.de

www.medizin.uni-halle.de/krukenberg-krebszentrum