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Praktisches Jahr (PJ)

Studenten, die ihr praktisches Jahr im Bereich Innere Medizin am Universitätsklinikum ableisten möchten, sind an unserer Klinik gerne gesehen. Wir garantieren eine  praxisnahe und lehrreiche Ausbildung mit der Möglichkeit, unter entsprechender Aufsicht eigene Patienten zu betreuen. Insbesondere auch praktische Fertigkeiten wie z. B. Knochenmarkpunktionen, Punktionen von Aszites oder Pleuraerguss sowie die Anlage zentralvenöser Katheter, also das Rüstzeug der Inneren Medizin, gehören zu unserer täglichen Routine und werden entsprechend auch den Studenten vermittelt. Für weitere Informationen stehen Ihnen die jeweiligen Stationsärzte bzw. auch das Sekretariat zur Verfügung. Neben der üblichen PJ-Vergütung des Universitätsklinikums können wir Ihnen die Arbeit in einem engagierten und kollegialen Team bieten.

Zur Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an unser Sekretariat (Frau Lauer) per Email (innere4(at)uk-halle.de) oder per Telefon (0345 557 2924).

 

Wir haben ehemalige Studenten, die ihr PJ in unserer Klinik absolviert haben, gebeten, ihre Erfahrung kurz nieder zu schreiben; nachfolgend finden Sie die Erfahrungsberichte im Originaltext:

 

Erfahrungsbericht PJ-Tertial Onkologie Uniklinik Halle

Ich habe 2010 eines meiner PJ-Tertiale auf der Station 11 der Klinik für Innere Medizin IV (Onkologie) in der Uniklinik  Halle absolviert und kann die Station nur weiterempfehlen. 

Zu dieser Zeit war Herr Behlendorf Stationsarzt, eine Assistenzärztin und noch ein weiterer PJ-ler mit mir zusammen eingeteilt. Die Klinik war mir schon durch meine Doktorarbeit und eine Stelle als studentische Hilfskraft bekannt. 

Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Das Arbeitsklima war fröhlich und auch die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal lief völlig problemlos und eher freundschaftlich. 

Die Aufgabenbereiche als PJ-ler waren weit gefasst und reichten von Blutentnahmen, Flexülen legen und Patientenaufnahmen bis hin zu ZVK-Anlagen Aszites-  und Knochenmarkspunktionen. Ich war immer bei der Visite dabei und durfte gegen Ende des Tertials sogar meine „eigenen Patienten“ getreuen – von der Aufnahme bis zum Entlassungsbrief. Die von mir aufgenommen Patienten wurden im Nachhinein immer besprochen und die nötigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen diskutiert. 

Des Weiteren wurden, gelegentlich prüfungsrelevante internistische Themen beleuchtet und immer wieder Fragen an gegebener Stelle gestellt (natürlich ohne jeden Verhörcharakter), um das Gehirn auch während des PJ´s aktiv zu halten. Es gab eine wöchentliche Fortbildung im Rahmen der Frühbesprechung für die gesamte internistische Abteilung und einmal pro Monat eine speziell onkologische Fortbildung. 

Insgesamt haben ich einen sehr guten Eindruck in den onkologischen Stationsalltag bekommen, aber vor allem auch internistisch viel gelernt, denn onkologische Patienten sind selten nur krebskrank, sondern haben meist viele Nebenerkrankungen, die ebenfalls mit versorgt werden. Alles in Allem also eine sehr empfehlenswerte Klinik. 

Viel Spaß beim PJ und Glück beim Examen!

Franziska Wegner

Kontakt

Direktor:
Prof. Dr. med. Carsten Müller-Tidow 

PJ- und Famulaturbeauftragte:
Dr. med. Ivonne Hasche

Universitätsklinikum Halle (Saale)
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale) 

Telefon:
(0345) 557 2924 

Telefax:
(0345) 557 2950 

E-Mail:
innere4(at)uk-halle.de 

Homepage:
www.medizin.uni-halle.de/onkologie