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Einstellung von Modul 4: Ergänzungsausstattung (Sitzung Roux-AG 24.09.2015)

Im Jahr 2014 erfolgte durch die AG Roux-Programm eine Fokussierung auf eine begrenzte Anzahl von Fördergebern (s.u.), welche für die Fakultät eine profilbildende Bedeutung haben. Die Sachlage hat sich dahingehend verändert, dass die verbliebenen Fördergeber  Programmpauschalen zur Verfügung stellen. Insofern werden erfolgreiche Projektleiter dreifach alimentiert (Anteil an der Programmpauschale, Roux-Ergänzung, Verbesserung in der LOM). Die AG Roux-Programm diskutiert diese Entwicklung mit dem Ergebnis, dass eine Ergänzungsförderung innerhalb des Roux-Programms ab 2016 nicht mehr notwendig ist (Beschluss: einstimmig, ohne Enthaltung).

Modul 4: Ergänzungsförderung

Qualitativ hervorragende, bereits extern begutachtete und geförderte Projekte sollen zeitlich befristet mit einer verbesserten Grundausstattung versehen werden. Die Ergänzungsfinanzierung soll eine Themenerweiterung bzw. eine Beschleunigung oder Verbesserung des Projektes ermöglichen. Die Ergänzungsförderung erfolgt nur parallel zur Laufzeit der externen Förderung.
Projekte von kompetitiven öffentlichen Drittmittelgebern (ausschließlich DFG, Bund, EU) werden mit einer Ergänzungsfinanzierung in Höhe von 5% auf die gesamte bewilligte Summe (ohne Programmpauschale) ausgestattet.

Damit soll den folgenden Zielen Rechnung getragen werden: 

  • Schaffung eines Anreizsystems für die gesamte Fakultät (alle Profilbereiche)
  • profilbildende Mittelgeber sollen durch die Ergänzungsausstattung favorisiert werden
  • Orientierung an den durch den WR präferierten Mittelgebern

Höhe der Ergänzungsausstattung (Sitzung Roux-AG 08.01.2014)

Die Diskussion über Höhe der Ergänzungsfinanzierung führt zur konsentierten Festlegung folgender Eckpunkte:

  1. Schaffung eines Anreizsystems für die gesamte Fakultät (alle Profilbereiche)
  2. profilbildende Mittelgeber sollen durch die Ergänzungsausstattung favorisiert werden
  3. Orientierung an den durch den WR präferierten Mittelgebern

Ab dem 01. April 2014 (zum Förderbeginn der neuen Module) werden Projekte von kompetitiven öffentlichen Drittmittelgebern (DFG, Bund, EU) mit einer Ergänzungsfinanzierung in Höhe von 5% auf die gesamte bewilligte Summe (ohne Programmpauschale) ausgestattet.