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allgemeine Hinweise zu den Förder-Calls 2015/2016

Die beiden Förder-Calls haben eine Gültigkeit von zwei Jahren nach Zeitpunkt der Veröffentlichung. Sie wurden in der Fakultätsratssitzung am 08.12.2015 bekannt gegeben.

  • Deadline zur Antragseinreichung: 19.02.2016
  • Symposium: 23.03.2016
    (Präsentation der lfd. Projekte und Begutachtung der neu beantragten Projekte)
  • Förderbeginn: Juni 2016

Call im Schwerpunkt: Epidemiologie und Pflegeforschung

Patientenorientierte Forschung zu versorgungsrelevanten Fragestellungen einer Demographie-orientierten Medizin und Pflege

Der Forschungsschwerpunkt „Epidemiologie und Pflegeforschung“ bringt Forscher/-innen und Praktiker/-innen u.a. mit Expertise in den Bereichen Allgemein- und Arbeitsmedizin, Medizinische Biometrie, Epidemiologie, Geschichte und Ethik, Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Medizinische Soziologie und Rehabilitationsmedizin sowie die entsprechenden klinischen Kooperationspartner/-innen zusammen. Ziel ist es, den profilbildenden Forschungsschwerpunkt weiterzuentwickeln und einen aktiven Beitrag zur patientenorientierten und populationsorientierten Forschung als Grundlage einer evidenzbasierten Gesundheitsversorgung zu leisten. ... weiter lesen ...

Call im Schwerpunkt: Molekulare Medizin der Signaltransduktion

Pathophysiologisch relevante Veränderungen der Signaltransduktion: Mechanismen, Genexpression und Proteinmodifikationen

Der Call im Profilbereich „Molekulare Medizin“ soll Projekte fördern, die eine mittelfristige Anbindung an die fakultären Forschungsverbünde GRK1591 sowie ProMoAge (GRK2155) anstreben, um hier eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Verbünde zu gewährleisten. In den Antragsskizzen ist der thematische Bezug zu zumindest einem der Verbünde (GRK1591, GRK2155) zu erläutern. Die Förderung von bereits in den Verbünden integrierten Projekten ist ausgeschlossen. Eine Abgrenzungserklärung zu bereits geförderten/beantragten Drittmittelprojekten muss ggf. vorgelegt werden. In dem Antrag muss darüber hinaus ein deutlich interdisziplinärer, respektive translationaler Forschungsansatz in den jeweiligen Forschungsfeldern erläutert werden. ... weiter lesen ...