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4. Aktionstag "Woche der Wiederbelebung 2016" in Halle/Saale auf dem Marktplatz

Am 21.09.2016 hat der 4.Aktionstag im Rahmen der Woche der Wiederbelebung 2016 in Halle/Saale statt gefunden. An diesem Tag waren alle Krankenhäuser der Stadt Halle, die Berufsfeuerwehr Halle, Ambulance Merseburg, ASB Regionalverband Halle-Bitterfeld und der Malteser Hilfsdienst Halle auf dem Marktplatz anwesend. Durch Fachleute aus allen Bereichen konnten sich interesierte Bürgerinnen und Bürger die Herz-Lungen-Wiederbelebung zeigen lassen und paktisch ausprobieren.  

Als Gäste durften wir einige Spieler des Mitteldeutscher Eishockey Club Halle 04 e.V.- Saale Bulls und einige Spielerinnen des SV Union Halle-Neustadt  "Wildcats" begrüßen.

4. Aktionstag im Rahmen der "Woche der Wiederbelebung" am 21.09.2016 in Halle/Saale

Am 21.09.2016 in der von 10:00Uhr - 16:00Uhr findet auf dem Marktplatz in Halle ein Aktionstag zum Thema Wiederbelebung statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen.

 An dieser Aktion beteiligen sich alle Krankenhäuser und Rettungsdienste der Stadt Halle. 

 Ab ca. 13 Uhr stehen dann Spielerinnen des SV Union Halle-Neustadt " Wildcats" und Spieler des MEC Saale-Bulls Halle für Autogramme und Fragen zur Verfügung.

Foto: UKH Fotostelle

 

1. Advanced Trauma Care for Nurses bei uns im Simulationszentrum in Halle/S.

der Versorgung Schwerverletzter bezeichnet. Das Ziel jeder Versorgung ist es, den Zustand des Schwerverletzten schnell und exakt einzuschätzen. Dadurch können prioritätenorientiert die richtigen Maßnahmen eingeleitet und Sekundärschäden vermieden werden. Das Programm befasst sich daher mit den diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der ersten Stunden. Dazu gehören ein initialer diagnostischer Block, lebensrettende klinische Sofortmaßnahmen, die klinische Re-Evaluation, die Stabilisierungsphase sowie die Entwicklung einer Strategie für den weiteren Verlauf, z.B. OP oder Interhospitaltransfer. ATCN® wiederum adressiert die Fachpfl ege mit Erfahrung in der Versorgung schwerverletzter Patienten. Das gemeinsam mit Ärzten erlernte und geübte standardisierte Vorgehen ist wesentlich für den Gesamterfolg des Behandlungsteams und damit für das Outcome des Patienten. Die theoretischen Inhalte entsprechen denen des ATLS® -Kurses und sind fachlich auf höchstem Niveau.

Beide Kursformate sind durch eine hohe Praxisnähe gekennzeichnet. Neben kurzen interaktiven Vorlesungen wird an Skill Stations und in praktischen Fallszenarien trainiert, wobei letztere durch Patientendarsteller besonders realitätsnah gestaltet sind. 

(Quelle: www.atcn-kurs.de ;Infoflyer)

(Bild: SimZ)

2. Kurs Intensivtransport (nach Empfehlungen der DIVI)

 

Vom 21.10.2016 bis 23.10.2016 führen wir in Kooperation mit der DRF-Luftrettung Station Halle/Oppin einen Kurs Intensivtransport ( nach Empfehlungen der DIVI) durch. 

 Anmeldung

 

 

 Leider ist der Kurs schon ausgebucht. Wir würden uns aber freuen Sie im nächsten Kurs 2017 begrüßen zu dürfen. 

 

 

Herr Bär wurde operiert

Viel Spaß im Simulationszentrum hatte am 02.08.2016 eine Kita-Gruppe aus Meuschau (Merseburg).

Bei Herrn Bär "der  Operationsbär" wurde eine Teddybärenherzoperation   erfolgreich durchgeführt. Parallel dazu konnten die kleinen Besucher auch noch ihre Kuscheltiere dem Kuscheldoktor vorstellen. 

 

Praxistag in der Notfallmedizin bei der Berufsfeuerwehr Halle

 Am 09. Mai 2016 waren die Medizinstudenten     des 10. Semesters wieder im Rahmen des          Notfallpraktikum zu Gast bei der                            Berufsfeuerwehr Halle.  

So wurde den angehenden Notärzt(inn)en z.B. die Bergung eines Verletzten aus grosser Höhe, eines eingeklemmten Patienten aus einem Fahrzeugwrack sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Brandbekämpfung demonstriert.  

Zusätzlich konnten alle im Rettungsdienst vorgehaltenen Rettungsmittel inklusive eines Babynotarztwagen (Baby NAW) sowie eines Schwerlast-Rettungswagens  und einen Rettungswagen mit Zusatzausstattung unter fachkundiger Anleitung besichtigt werden. 

In diesem Jahr das 1.mal dabei die Motorradstaffel Sachsen-Anhalt die sich mit einer Maschine präsentierten.

Die Studenten wurden durch Daniel Schöppe persönlich auf der Hauptwache in Halle Neustadt begrüßt.

Fotos: A.Jendsch

MANV Übung am 30.04.2016

Zu einem Brand in einem Hochhaus ist es am Samstag, den 30.04.2016  gekommen - zum Glück war dies nur eine Übung. Etwa 50 Studierende der medizinischen Fakultät der MLU mimten bei der Übung die Gäste einer Party und Verletzten. 

Ca. 200 Einsätzkräfte aus der Stadt Halle übten das Zusammenspiel in solch einer Ausnahmesituation. Die Veranstaltung wurde als offzielle Lehrveranstaltung der Univ.-Klinik für Anästhesie und Op. Intensivmedizin im Rahmen der speziellen notfallmedizinischen Ausbildung angeboten

Am Ende der Übung erfolgte eine typische Einsatzverpflegung für die Studierenden sowie eine Führung durch den Behandlungsplatz 50 (BHP 50).

Foto: Maike Glöckner

Gemeinsamer Aktionstag am 22.09.2015 im Rahmen der "Woche der Wiederbelebung" in Halle auf dem Marktplatz

  "Woche der Wiederbelebung" 

 mit Rettungsdienstorganisationen      und Krankenhäusern der Stadt Halle ein    gemeinsamer Aktionstag auf dem     Marktplatz statt. 

 

                Der Aktionstag wurde wie jedes Jahr durch das Simulationszentrum organisiert. 

In der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr wurden interessierte Bürgerinnen und Bürger in der  Laienreanimation geschult. 

Das Motto des Tages lautete: Prüfen - Rufen- Drücken 

Schirmherr der Veranstaltung war auch in diesem Jahr wieder unser Oberbürgermeister der Stadt Halle, Dr. Bernd Wiegand.

Wir möchten uns bei allen Mitwirkenden für diesen tollen Tag bedanken und freuen uns auf das nächste Jahr!

 

Erste erfolgreiche Teddybären-OP im SimZ

 

Viel Spaß im Simulationszentrum hatte am 23. Juli    2015 eine Kita-Gruppe aus Dessau. 

Mit Hilfe unseres neuen Mitarbeiters   

  "Benny der  Operationsbär" wurde die erste             erfolgreiche Teddybärenherzoperation in Halle durchgeführt. Parallel dazu konnten die      kleinen Besucher auch noch ihre Kuscheltiere dem    Kuscheldoktor vorstellen. 

 

 

 

Lange Nacht der Wissenschaft 2015

Am 3. Juli 2015 fand wieder die Lange Nacht der Wissenschaft statt. In diesem Jahr präsentierte sich die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin organisiert durch das Simulationszentrum mit allen Säulen der Anästhesiologie. Neben der Narkoseeinleitung zum Anfassen am Simulator und den Übungen zur Basisreanimation wurden in diesem Jahr erstmals ein vollständig ausgestatter Intensivarbeitsplatz inklusive Patientensimulator demonstriert und unsere Schmerz- und Palliativmedizin beteiligte sich mit einem Infostand.

Wir bedanken uns bei Allen Unterstützern !

Trotz der tropischen Temperaturen waren die Besucher begeistert. 

Das Team vom Simulationszentrum freut sich schon auf die nächste Lange Nacht der Wissenschaft 2016. 

KINDER UNI 2015 "Erste-Hilfe kinderleicht"

Auch in diesem Jahr hat sich das Simulationszentrum aktiv an der Kinder Uni 2015 beteiligt. Zu den Terminen am 15. Juni 2015 und 22. Juni 2015 waren 3 Schulklassen bei uns zu Gast. Es handelte sich dabei um Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen aus verschiedenen Grundschulen der Stadt Halle. 

Erste-Hilfe Maßnahmen wurden kindgerecht vermittelt. Themen waren z.B. das Absetzen eines Notrufs, die stabile Seitenlage, Verbände, Wärmerhalt und einiges mehr. 

Abgerundet wurde der Besuch mit einer Führung durch das Simulationszentrum. Besonders beeindruckt waren die Kinder von unserem Simulations-OP.  

 

 

 

Fachweiterbildung Notfallpflege (DGINA)

Am 7. Mai und 21.Mai 2015 waren die Teilnehmer der neuen Fachweiterbildung Notfallpflege zu Gast im Simulationszentrum. Auf dem Stundenplan standen das Airwaymanagement (incl. schwieriger Atemweg), die Blutgasanalyse sowie die Elektrotherapie (Defibrillation, Kardioversion und externe Schrittmachertherapie). Die Kursteilnehmer waren von den vielfältigen praktischen Übungsmöglichkeiten begeistert.

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin e.V. 

 

Praktikumstag des 10. Semesters bei der Berufsfeuerwehr Halle

An mehreren Stationen wurde den Studierenden die Zusammenarbeit des Rettungsdienstes mit der Feuerwehr in verschiedenen Notfallsituationen "hautnah" demonstriert.  

So wurde den angehenden Notärzt(inn)en z.B. die Bergung eines Verletzten aus grosser Höhe, eines eingeklemmten Patienten aus einem Fahrzeugwrack sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Brandbekämpfung demonstriert.  

Zusätzlich konnten alle im Rettungsdienst vorgehaltenen Rettungsmittel inklusive eines Großraumrettungswagens (GRTW) sowie eines Schwerlast-Rettungswagens  unter fachkundiger Anleitung besichtigt werden. 

Der neue Chef der Berufsfeuerwehr Herr Dr.-Ing. Robert Pulz begrüßte die Studenten persönlich. 

 

Ein herzliches Dankeschön noch einmal an die Männer der Berufsfeuerwehr Halle, des DRK und der Ambulance Merseburg, die diesen tollen Tag wieder einmal ermöglicht haben !

 

Massenanfall von Verlezten: Simulation eines ICE-Unfalls auf der Saale-Elster-Talbrücke zwischen Halle und Merseburg

Zu einem Unfall auf der Saale-Elster-Talbrücke ist es am Samstag, den 9. Mai 2015  gekommen - zum Glück war dies nur eine Übung. Etwa 150 Studierende der medizinischen Fakultät der MLU mimten bei der Übung die Bahnreisenden und Verletzten. 

Ca. 300 Einsätzkräfte aus der Stadt Halle übten das Zusammenspiel in solch einer Ausnahmesituation. Die Veranstaltung wurde als offzielle Lehrveranstaltung der Univ.-Klinik für Anästhesie und Op. Intensivmedizin im Rahmen der speziellen notfallmedizinischen Ausbildung angeboten

Am Ende der Übung erfolgte eine typische Einsatzverpflegung für die Studierenden sowie eine Führung durch den Behandlungsplatz 50 (BHP 50).

Bericht in der MZ hier. Bericht im MDR hier.

Medizinische Fakultät erreicht im CHE-Ranking Spitzenplätze

Das aktuelle CHE-Hochschulranking bescheinigt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erneut sehr gute Studienbedingungen. Spitzenbewertungen in der diesjährigen Neubewertung erreichen die Fächer Geografie, Geowissenschaften, Medizin, Physik, Pflegewissenschaft und Zahnmedizin. Das Ranking erscheint im „Zeit-Studienführer 2015/16“.„Diese neuen Bestwerte zeigen, dass die Universität Halle ein ausgezeichneter Ort für ein Studium ist", sagt Rektor Prof. Dr. Udo Sträter. „Erneut können wir Fächer in der Spitzengruppe positionieren und eine positive Bilanz ziehen."  

Sehr zufrieden mit der Studiensituation insgesamt sind die Studierenden der Zahnmedizin. Auch der Fachbereich Medizin liegt in der Spitzengruppe in den Kriterien Betreuung durch Lehrende und Verzahnung Vorklinik/Klinik ganz vorn. Das Fach Pflegewissenschaft zählt bei Bezug zur Berufspraxis zur Spitzengruppe. Dazu sagt der Dekan der Medizinischen Fakultät Prof. Dr. Michael Gekle: „Die positive Entwicklung der Studiengänge der Medizinischen Fakultät belegt, dass die richtigen Entwicklungsmaßnahmen eingeleitet wurden und sich der Mut, neue Wege zu gehen, lohnt. Unsere Studiengänge bieten den Studierenden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft."  

Im Gesamturteil im Medizin-Studiengang verbesserte sich die Note von 2,6 (in 2012) auf 2,1 im aktuellen Ranking. In allen bewerteten Kriterien gab es Verbesserungen, teilweise sehr deutlich - etwa beim Berufsbezug von 3,0 auf 1,9. In den Bereichen Betreuung, Lehrangebot, Wissenschaftsbezug, Berufsbezug, IT-Ausstattung, Auslandsaufenthalte, Skillslab, Patientenkontakt und Beziehung theoretischer/klinischer Ausbildung landete Halle in der Spitzengruppe. Der Zahnmedizin-Studiengang verbesserte seine bereits 2012 sehr gute Note (2,1) auf 1,7 und bleibt damit in der Spitzengruppe. In allen bewerteten Kriterien konnten Verbesserungen erreicht bzw. die guten Ergebnisse gehalten werden. Spitzenplätze wurden in den Kriterien Betreuung, Kontakt Studierende, Lehrangebot, Studierbarkeit, Wissenschaftsbezug, Berufsbezug und IT-Ausstattung erzielt werden. 

Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Dazu befragt das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet. In diesem Jahr sind das die Fächer Informatik, Mathematik, Physik, Pharmazie, Politikwissenschaft, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Geowissenschaften, Geografie sowie Sportwissenschaft. Alle diese Fächer an der MLU erreichten in der neuen Bewertung mindestens Mittelfeldplätze, mehr als die Hälfte Bestwerte. Erst 2014 bescheinigte das CHE der Juristenausbildung an der MLU eine herausgehobene Stellung. 
 
Das Ranking ist abrufbar unter: www.zeit.de/hochschulranking 

Halle, 12. Mai 2015 

 

1. Ausbildung in Erster Hilfe in der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Zu Besuch bei der Firma Ambu in Bad Nauheim

Am 17. März 2015 waren unser Lehrkoordinator Matthias Lüder und Tutor Stefan Ullrich im Rahmen einer eintägigen Schulung in der Deutschlandzentrale der Firma Ambu in Bad Nauheim zu Gast. 

Nach der Schulung sind die beiden nun in der Lage, Wartungs- und Reparaturarbeiten an den von uns eingesetzten Übungsphantomen vor Ort selbst durchzuführen.

 

Wahlpflichtfach Anästhesiologie

Vom 5. Februar bis 07. Februar 2015 fand wieder das Wahlpflichtfach Anästhesiologie im Simulationszentrum statt. Neben einer kleinen Einführung in die Theorie stand vor allem die praktische Erfahrung bei einem Tag im OP sowie dem intensiven Training am Simulator im Vordergrund. 

 

 

 

Schüler zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet – Mitarbeiter des Simulationszentrums sind zum zweiten Mal in der Latina im Einsatz

Jeder kann Lebensretter sein, wenn man die richtigen Informationen und Kenntnisse hat. Dann sinkt die Hemmschwelle, in schwierigen Situationen - beispielsweise nach einem Unfall - helfend einzugreifen. Das Simulationszentrum der Universitätsklinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin hat in diesem Jahr erneut die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe des Landesgymnasiums „Latina“ in Halle in Maßnahmen der Ersten Hilfe ausgebildet. Etwa 100 Schüler/innen aus vier Klassen wurden vom 13. Januar bis 20. Januar 2015  an jeweils einem Tag von je zwei Mitarbeiter/innen des Simulationszentrums unterrichtet. Ziel war es, das Bewusstsein für lebensrettende Fähigkeiten jedes Einzelnen zu schärfen, Hemmschwellen abzubauen und über lebensentscheidende Sofortmaßnahmen zu informieren. 

Beispielsweise kann ein plötzlicher Herzstillstand jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.  Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen können schnell erlernt werden. Man kann nichts falsch machen. Jeder kann es – das ist auch das Motto der Mitarbeiter des Simulationszentrums für diese Ausbildungswoche gewesen. Die Gymnasiasten lernten unter anderem, wie eine stabile Seitenlage funktioniert und wie eine Herzdruckmassage korrekt angewendet wird. Theoretischer und praktischer Unterricht wechselten sich ab. 

 

2. Wahlpflichtfach Anästhesiologie/Tauchmedizin im Wintersemester 2014/15

Seit dem Wintersemester 2013/14 wird von der Klinik für Anästhesiologie u. Operative Intensivmedizin das Wahlpflichtfach Anästh

esiologie/Tauchmedizin angeboten. Organisiert wird das Wahlpflichtfach durch den Druckkammerarzt Dr. Carsten Pohl. Neben einem theoretischen Block mit tauchmedizinisch relevanten Themen gehört auch ein Schnuppertauchgang mit erfahrenen Tauchlehrern zum Programm.  Der Termin fand in diesem Jahr am 11. Januar 2015 in der Schwimmhalle Halle-Neustadt statt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Refresherkurs Tauchmedizin

 

Vom 29. November bis 30. November 2014 fand in den Räumen des Simulationszentrums der erste Refresherkurs Tauchmedizin, organisiert durch den Leiter der Druckkammer, Herrn Dr. Carsten Pohl, statt. Neben sehr interessanten Vorträgen rund um die Tauchmedizin war eine praktische Notfallübung mit Beteiligung der Berufsfeuerwehr Halle ein absolutes Highligt des Kurses.     

 

Traumakurs in Kooperation mit den Kliniken Bergmannstrost Halle

Vom 14.  bis 15. November 2014 wurde wieder ein zweitägiger Traumakurs in Zusammenarbeit mit den Kliniken Bergmannstrost in Halle durchgeführt.  

Folgende Workshops wurden vom Simulationszentrum organisiert: 

- Atemwegsmanagement (inkl. Koniotiomie)  

- Intraossäre Zugänge / Zentralvenöse Zugänge 

- Thoraxdrainage 

- Immobilisation und Schienung 

 

Praktische Demonstration einer Narkose im Rahmen einer Patienteninformationsveranstaltung am 23. Oktober 2014

Viele Patienten haben mehr Angst vor der Narkose und dem damit verbundenen Kontrollverlust, als vor der eigentlichen Operation. Sie fürchten, dass sie nicht mehr erwachen aus dem künstlichen Tiefschlaf oder dass sie zu früh aufwachen – noch während der Operation. 

Unter der Moderation von Herrn Prof. Dr. med. Bucher wurde am 23.Oktober 2014 im Hörsaal des Universitätsklinikums der Ablauf einer Narkose am Patientensimulator demonstriert und im Anschluß offene Fragen diskutiert.

 

Woche der Wiederbelebung - Aktionstag auf dem Marktplatz am 24. September 2014

Aktionstag in Halle am 24. September (organisiert durch das Simulationszentrum)

Am Mittwoch, den 24. September 2014 fand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Bernd Wiegand, zwischen 11.00 Uhr und 16.30 Uhr auf dem halleschen Marktplatz ein Aktionstag statt. Daran beteiligten sich alle fünf Krankenhäuser der Stadt sowie Rettungs- und Hilfsorganisationen, Feuerwehr, DRLG, Wasserwacht und Luftrettung. „Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen“, erklärt Mathias Rudzki, ärztlicher Leiter des Simulationszentrums der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin. Lebensrettende Erste Hilfe Maßnahmen sollten deshalb nicht erst ins Bewusstsein rücken oder zum Thema werden, wenn die Notsituation da ist oder war. Da der letzte Erste Hilfe Kurs in der Regel schon länger zurück liegt, ist es wichtig, das Reanimationswissen aufzufrischen und für den Notfall gewappnet zu sein.

Während des Aktionstages konnten die Besucher unter anderem die „Wiederbelebung“ trainieren, sich von Experten beraten lassen und Reanimationsvorführungen anschauen. Außerdem „trainierten“ bekannte Sportler (Saale Bulls, Wild Cats und HFC) aus Halle die Wiederbelebung und gaben anschließend Autogramme.

Erste-Hilfe Ausbildung im Simulationszentrum

Lehrpreis der medizinischen Fakultät geht 2014 an den Leiter des Simulationszentrum und Organisator des Notfallpraktikum

Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität vergibt am Freitag, 4. Juli 2014, zum vierten Mal einen Lehrpreis. Dieser ist mit 10.000 Euro dotiert und wird zum Auftakt der Langen Nacht der Wissenschaften um 18.00 Uhr am Standort Ernst-Grube-Straße der halleschen Universitätsmedizin verliehen (Foyer Lehrgebäude) vergeben. Geehrt wird in diesem Jahr der Anästhesist und Notfallmediziner Mathias Rudzki. „Er engagiert sich vorbildlich für die Lehre in seinen Fachgebieten und garantiert mit einer ausgefeilten Organisation des Notfallpraktikums seit Jahren eine sehr gute Ausbildung, die unsere Studierende auf spätere Notfälle bestmöglich vorbereitet und sich durch einen hohen Praxisanteil auszeichnet“, begründet der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Michael Gekle, die Auswahl. Diese wurde direkt von den Studierenden vorgenommen. Bei einer Abstimmung erhielt der Leiter des Simulationszentrums des Dorothea Erxleben Lernzentrums bei sechs Kandidaten 41 Prozent der abgegebenen Stimmen der Studierenden. Im Rahmen der Langen Nacht verleiht die Medizinische Fakultät zudem die Ehrenmedaille an Prof. Frank Christ (München). Er hat die hallesche Fakultät in den vergangenen Jahren intensiv bei der Modernisierung der Lehre unterstützt.

Das Lehr-Engagement von Mathias Rudzki wird regelmäßig mit Bestnoten in den Evaluationen durch die Studierenden gewürdigt. Prof. Gekle: „Als Lehrverantwortlicher der Klinik für Anästhesiologie hat er mit seiner Art, auch komplexe Dinge einfach zu erklären, Auskultationsbefunde („Abhorchen“) eindrücklich zu illustrieren und dabei immer freundschaftlich-kollegial mit Studentinnen und Studenten und Patienten “auf Augenhöhe“ umzugehen, die richtige Position inne, um auch in zukünftigen Jahren die Lehre tatkräftig zu unterstützen und die wichtige Notfallausbildung in unserem Studium zu verbessern.“ Der Notfallmediziner Mathias Rudzki nutzt auch zur Prüfung moderne Methoden. So durchläuft jeder Studierende am Ende des 10. Semesters OSCE-Stationen (mündlich-praktisches Prüfungsverfahren), um sein erworbenes Wissen der Notfallmedizin an Beispielfällen zeigen zu können. Zudem hat er im Frühjahr eine große Notfall-Übung mit etwa 500 Teilnehmern mitorganisiert.

Medizinstudenten des 10. Semester bereiten sich auf die OSCE-Prüfung vor

Seit ca. 14 Tagen geben sich die Medizinstudenten des aktuellen Notfallpraktikum förmlich die Puppe in die Hand. 

Da das Sommersemster sich nun langsam dem Ende neigt, nutzen viele Studierende noch einmal die Chance zum Freien Üben zu den zusätzlich angebotenen Trainingszeiten. 

 

 

 

Kinder-Uni zu Gast im Simulationszentrum

Die Kinder-Uni der Martin-Luther-Universität ist am 7. und 14. Juli 2014 zu Gast im Simulationszentrum. 

 

Unter dem Motto "Jeder kann helfen" werden den Juniorrettern Erste-Hilfe-Maßnahmen anschaulich vermittelt und die Schüler/innen können selbst bei praktischen Übungen wie dem Anlegen eines Verbandes selbst Hand anlegen. 

Erwartet werden Schüler/innen hallescher Grundschulen. Das Simulationszentrum befindet sich in der Magdeburger Str. 12 (Dauer 10.45-12 Uhr; eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich). Informationen über das gesamte Programm der Kinder-Uni: www.kinderuni.uni-halle.de

 

 

36. Hallescher Notarztstammtisch

 Im Rahmen der regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltung für das ärztliche und nichtärztliche Rettungdienstpersonal der Stadt Halle und Nördlicher Saalekreis erfolgte nach einer theoretischen Einführung durch das Simulationszentrum am 11. Juni 2014 eine praktische Übung der Neugeborenen- bzw. Kinderreanimation.  

 

 

Medizinstudenten des 10. Semester zu Gast bei der Berufsfeuerwehr Halle

Am 20. Mai 2014 waren die Medizinstudenten des 10. Semesters im Rahmen des Notfallpraktikum zu Gast bei der Berufsfeuerwehr Halle

An mehreren Stationen konnten die Studierenden die Zusammenarbeit des Rettungsdienstes mit der Feuerwehr in verschiedenen Notfallsituationen "hautnah" erleben. 

So wurde den angehenden Notärzt(inn)en z.B. die Bergung eines Verletzten aus grosser Höhe durch die Höhenrettung, eines eingeklemmten Patienten aus einem Fahrzeugwrack sowie die Möglichkeiten der Brandbekämpfung anhand einer Feuerlöschsimulationsanlage eindrucksvoll demonstriert. 

Zusätzlich konnten alle im Rettungsdienst vorgehaltenen Rettungsmittel inklusive eines Baby-Notarztwagen sowie Schwerlast-Rettungswagen unter fachkundiger Anleitung besichtigt werden.

Ein herzliches Dankeschön noch einmal an die Männer der Berufsfeuerwehr Halle, des DRK und des ASB, die diesen tollen Tag wieder einmal ermöglicht haben !

 

 

Grundkurs Erste-Hilfe

Am 17.Mai.2014 und 18.Mai.2014 wurde zum ersten mal aufgrund der großen Nachfrage ein Grundkurs in Erster-Hilfe (nach BGG/GUV-G 948)  im alten Hörsaal der HNO-Klinik (heute Dorothea-Erxleben-Lernzentrum Halle) durchgeführt.

 Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv. 

 

 

 

Massenpanik im Fussballstadion - ca. 700 Medizinstudenten aus HFC-Stadion evakuiert

Eine Massenpanik ist im Block 19b des HFC-Stadions in Halle am Samstag, den 03. Mai 2014  ausgebrochen - zum Glück war dies nur eine Übung. Etwa 700 Medizinstudierende und Auszubildende des Ausbildungszentrums für Gesundheitsfachberufe waren als Komparsen dabei und stellten u.a. Verletzte dar. 200 Einsätzkräfte aus der Stadt Halle übten das Zusammenspiel in solch einer Ausnahmesituation. Die Veranstaltung wurde als offzielle Lehrveranstaltung der Univ.-Klinik für Anästhesie und Op. Intensivmedizin im Rahmen der speziellen notfallmedizinischen Ausbildung angeboten. Am Ende der Übung hatten die Studierenden die Gelegenheit, sich den speziellen Behandlungsplatz 50 (BHP 50) mit einer fachkundigen Führung anzusehen. 

Fotos: Meike Glöckner 

Massenpanik im Fussballstadion - Die medizinische Fakultät und Pflegeschule des Universitätsklinikum machen mobil

Am 03.Mai 2014 wird im Rahmen einer alljährlichen Großübung der Stadt Halle mit ca. 200 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst eine Massenpanik im HFC-Stadion (Erdgas-Sportpark) simuliert.

Die medizinische Fakultät und die Pflegeschule des Universitätsklinikum  werden die Stadt Halle hierbei tatkräftig unterstützen und die Statisten, organisiert durch das Simulationszentrum, im Stadion stellen. 

Hierfür werden noch dringend Studierende der medizinischen Fakultät (Medizin / Zahnmedizin / Pflegewissenschaften) gesucht. Information und Anmeldung im StudIP unter Univ.-Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin / Exkursion Notfallmedizin - Massenanfall von Verletzten.

 

http://www.kks-halle.de/cms5/files/image/unilogofooter.gif       http://www.move-europe.de/uploads/pics/Logo_Stadt_Halle_01.jpg     http://www.gramanns.de/acs/images/ukh_logo.jpg

 

Links:

http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/grossuebung-in-halle-erdgas-sportpark-wird-schauplatz-einer-massenpanik

https://www.radiobrocken.de/nachrichten/grossuebung-halle-einsatzkraefte-ueben-massenpanik-mit-toten-im-stadion

http://hallespektrum.de/nachrichten/vermischtes/massenpanik-im-erdgas-sportpark/93007/

Traumakurs in Kooperation mit den Kliniken Bergmannstrost Halle

Vom 28. März bis 29. März 2014 wurde wieder ein zweitägiger Traumakurs in Zusammenarbeit mit den Kliniken Bergmannstrost in Halle durchgeführt. 

Folgende Workshops wurden vom Simulationszentrum organisiert:

- Atemwegsmanagement (inkl. Koniotiomie) 

- Intraossäre Zugänge / Zentralvenöse Zugänge

- Thoraxdrainage

- Immobilisation und Schienung

 

Simulationszentrum beteiligt sich am "Zukunftstag"

Am 27. März 2014 findet bundesweit der Zukunftstag statt. Schülerinnen und Schülern Berufe können sich über die unterschiedlichsten Berufe informieren. Die Universitätsmedizin Halle (Saale) beteiligt sich mit zwei Einrichtungen: dem Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe und dem Simulationszentrum im Dorothea Erxleben Lernzentrum.

Das Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe des Universitätsklinikums stellt sich in verschiedenen Stationen vor. Von Geburtshilfe über Logopädie bis hin zur Kinderkrankenpflege bekommen die Schüler/innen einen Einblick in die Themen der Therapie-, Pflege und Assistenzberufe.

Im Simulationszentrum (Magdeburger Str. 12; Lernzentrum), welches von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin betrieben wird, erhalten sechs 12- bis 14-jährige Schüler/innen aus Halle und Landsberg einen Einblick in die Arbeit von Ärzten, besonders Anästhesisten. In einer realistischen Umgebung werden Notfälle und auch Narkosen simuliert. Außerdem können sich die jungen Gäste ausprobieren und Notfälle trainieren – beispielsweise durch den Einsatz eines Defibrillators.  

Hinweis: Beide Veranstaltungen sind bereits ausgebucht.

35. Hallescher Notarztstammtisch

Im Rahmen der regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltung für das ärztliche und nichtärztliche Rettungdienstpersonal der Stadt Halle und Nördlicher Saalekreis erfolgte durch das Simulationszentrum am 19. März 2014 eine kurze Einführung zur Anwendung des Larynxtubus mit anschliessendem praktischem Training. 

Der Larynxtubus wird seit Anfang des Jahres als supraglottische Atemwegssicherung im Rettungsdienstbereich Halle auf allen Fahrzeugen vorgehalten.

(Flyer) 

 

Workshop "Notfälle in der Praxis" anlässlich der 9. Sachsen-Anhaltinischen Gynäkologentage im Kloster Drübeck

Am 07. März 2014 wurde vom Simulationzentrum im Rahmen der 9. Sachsen-Anhaltinischen Gynäkologentage im Kloster Drübeck ein Workshop zum Thema "Notfälle in der Praxis; Notfallkoffer und Reanimation" angeboten.

Die Veranstaltung wurde durch die Frauenärztliche BundesAkademie organisiert. Weitere Informationen zur Veranstaltung hier.

 

 

Schüler zu potentiellen Lebensrettern ausgebildet – Mitarbeiter des Simulationszentrums in der Latina im Einsatz

Jeder kann ein potentieller Lebensretter sein, wenn man die richtigen Informationen und Kenntnisse hat. Dann sinkt die Hemmschwelle, in schwierigen Situationen - beispielsweise nach einem Unfall - helfend einzugreifen. Das Simulationszentrum der Universitätsklinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin hat Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe des Landesgymnasiums „Latina“ in Halle in Maßnahmen der Ersten Hilfe ausgebildet. Etwa 100 Schüler/innen aus vier Klassen wurden jeweils einen Tag von je zwei Mitarbeiter/innen des Simulationszentrums unterrichtet. Ziel war es, das Bewusstsein für lebensrettende Fähigkeiten jedes Einzelnen zu schärfen, Hemmschwellen abzubauen und über lebensentscheidende Sofortmaßnahmen zu informieren. 

Beispielsweise kann ein plötzlicher Herzstillstand jeden treffen – deshalb sollte auch jeder in der Lage sein, im Notfall einfache und lebensrettende Sofortmaßnahmen zu ergreifen.  Maßnahmen zur Wiederbelebung eines Menschen können schnell erlernt werden. Man kann nichts falsch machen. Jeder kann es – das ist auch das Motto der Mitarbeiter des Simulationszentrums für diese Ausbildungswoche gewesen. Die Gymnasiasten lernten unter anderem, wie eine stabile Seitenlage funktioniert und wie eine Herzdruckmassage korrekt angewendet wird. Theoretischer und praktischer Unterricht wechselten sich ab. 

Kontakt Simulationszentrum

Dorothea-Erxleben-Lernzentrum Halle


Ansprechpartner: 
Koordinator:
Matthias Lüder LRA

Telefon:
+49 (0) 345 557 5440
Telefax:
+49 (0) 345 557 90 5440
Mail:
Simulationszentrum 

Magdeburger Straße 12

06112 Halle (Saale)

Anfahrt