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Universitätsklinik und Poliklinik für Pädiatrie I

Pädiatrische Onkologie

In der Klinik für Pädiatrie I des Universitätsklinikums Halle werden alle bösartigen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters behandelt. Diagnostik und Therapie erfolgen nach den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH). Die Therapiekonzepte schließen je nach Erkrankung eine Chemotherapie, Operation und/oder Strahlentherapie ein. In manchen Fällen ist darüber hinaus eine Behandlung mit eigenen (autologen) und/o der fremden (allogenen) hämatopoetischen Stammzellen notwendig. In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden alle derzeit in Deutschland etablierten Behandlungsoptionen angeboten. Unter Einsatz dieser Therapieverfahren werden heutzutage 4 von 5 Kindern und Jugendlichen mit einer Krebserkrankung dauerhaft geheilt.

 

Die Therapie von krebskranken Kindern erfordert eine hochkomplexe und intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit. Zu den Kooperationspartnern der Kinderklinik zählen u. a. die Kliniken für Kinderchirurgie, OrthopädieNeurochirurgieMund-, Kiefer- und GesichtschirurgieStrahlentherapie und Nuklearmedizin sowie das Institut für Pathologie. Um die Therapiekonzepte für jeden einzelnen Patienten zu optimieren, wird die genaue diagnostische und therapeutische Strategie je nach Erkrankung entweder in der interdisziplinären Konferenz oder im interdisziplinären orthopädischen Tumorboard diskutiert und festgelegt. 

 

Die betroffenen Patienten und ihre Familien werden darüber hinaus während der stationären und ambulanten Therapie von einem kinderonkologisch spezialisierten, psychosozialen Team unterstützt. Die gesamte Behandlung erfolgt in engem Kontakt mit der/dem betreuenden, niedergelassenen Kinderarzt/ärztin.

 

Leitung:


PD. Dr. med. Roland Haase

Komm. Direktor der Klinik für Pädiatrie I


Koordination:

PD Dr. med. Roland Haase

 

Kontakt:

Sekretariat

Fr. Lux

Tel.: (0345) 557 - 2504 

 

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