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Supportive Therapien (unterstützende Maßnahmen)

Die Supportivtherapie in der Onkologie umfasst Maßnahmen, die optimale Behandlungsvoraussetzungen für den Patienten schaffen und damit auch die praktische Umsetzung neuer Therapiestrategien ermöglichen. Dazu gehört in erster Linie die patientenspezifische Verringerung akuter und chronischer therapie- und krankheitsbedingter Nebenwirkungen, um die Lebensqualität zu erhalten oder gar zu verbessern.

Der Supportivtherapie liegt dabei die ganzheitliche Betrachtung des an einem Tumor Erkrankten zugrunde. Der Patient wird dabei nicht nur als eine Person gesehen, deren Tumor sich in Folge der Therapie verkleinert, sondern deren individuelle Bedürfnisse im Gesamtkonzept der Behandlung Berücksichtigung finden müssen.

 

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Kontakt

PD Dr. med. Lutz P. Müller
Komm. Direktor

Universitätsklinikum Halle
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)

Telefon:(0345) 557 2924
Telefax:(0345) 557 2950
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