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Gesundheitliche Versorgung durch Hebammen und Familienhebammen

Der Forschungsschwerpunkt richtet sich auf klinische und außerklinische gesundheitsbezogene Tätigkeiten von Hebammen und Familienhebammen und dient somit einer bedarfsgerechten, evidenzbasierten, effizienten und effektiven Versorgung von Frauen und ihren Familien in der Lebensphase von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit. Weitere Forschungsansätze betrachten strukturelle, organisatorische und (sozial-) rechtliche Rahmenbedingungen (Rechtswirkungsforschung) und sind deshalb zentral für die international vergleichende Public Health Forschung.

Laufende Projekte

  • BE-UP - Effekt der Geburtsumgebung auf den Geburtsmodus und das Wohlbefinden von Frauen am Geburtstermin: eine randomisiert kontrollierte Studie (RCT)

Abgeschlossene Projekte

  • Präferenzen und Defizite in der hebammenrelevanten Versorgung in Deutschland aus Sicht der Nutzerinnen und Hebammen: Eine qualitative explorative Untersuchung - pdf
  • Erstellung einer standardisierten Dokumentationsvorlage für Familienhebammen (im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen) - pdf
  • Expertise über die Zieldefinitionen für das berufliche Handeln von Familienhebammen - pdf
  • Expertise über die landesspezifische Umsetzung der Weiterbildung zur Familienhebamme sowie Weiterbildungen für vergleichbar qualifizierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/ Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger - pdf
  • FrühStart - Professionell gesteuerte Frühe Hilfen für Kinder und Familien in Sachsen-Anhalt
  • Familienhebammen im Land Sachsen-Anhalt: Aufsuchende Familienhilfe durch qualifizierte Hebammen mit erweitertem Tätigkeitsfeld

Kooperationen

    • Das Deutsche Cochrane Zentrum, Freiburg
    • Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Köln
    • Landeshebammenverband Sachsen-Anhalt e.V.

    Ansprechpartnerin 

    Dr. rer. medic. Gertrud M. Ayerle