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Nicht-bösartige Erkrankungen des Urogenitaltraktes

Nicht alle Erkrankungen, die in den Bereich der Urologie fallen, sind bösartiger Natur. Gleichwohl können etwa Missbildungen und Funktionsstörungen von Nieren und Harnleiter, des unteren Harntraktes oder der äußeren Genitalorgane größten Leidensdruck erzeugen. Entsprechend nehmen Diagnostik und Therapie nicht-bösartiger Erkrankungen des Urogenitaltraktes in unserer Klinik breiten Raum ein. So zählt besonders auch die Behandlung von Blasenfunktionsstörungen, die vielfältige Ursachen haben können, zu unserem Leistungsspektrum.

Einen weiteren Schwerpunkt der Behandlung nicht-bösartiger Erkrankungen des Urogenitaltraktes stellt die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung dar, die Betroffenen schwer zu schaffen machen kann. Häufig können hier besonders patientenschonende Behandlungsverfahren zügig Abhilfe schaffen. Gleiches gilt für die Therapie von Harnsteinen, die bei zunehmend mehr Menschen auftreten. Technische Entwicklungen und innovative Behandlungsverfahren, die in unserer Klinik zur Anwendung kommen, haben die Therapie von Steinleiden so weit verändert, dass offene Steinoperationen heute nur noch in Ausnahmefällen notwendig sind.

Poliklinik

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