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Anschlussheilbehandlung

Nach einer schweren urologischen Erkrankung, die operativ, medikamentös oder anderweitig behandelt wurde, ist häufig eine Anschlussheilbehandlung (AHB) erforderlich. Diese medizinische Rehabilitationsmaßnahme soll Patienten physisch und psychisch stabilisieren und sie nach längerer Behandlungsdauer wieder an das tägliche Leben und den Berufsalltag gewöhnen bzw. Pflegebedürftigkeit verhindern. Da im Rahmen einer AHB, die in der Regel drei Wochen dauert, auch die Behandlung typischer Probleme nach urologischen Therapien eine zentrale Rolle spielt, findet diese möglichst unmittelbar nach dem Therapieabschluss statt.

Die Anschlussheilbehandlung kann abhängig von Dauer und Schwere der behandelten Erkrankung ambulant oder stationär erfolgen. Ihr Ablauf wird individuell festgelegt. Für die Rehabilitation, besonders die von Krebspatienten, betrachten wir ganzheitliche Ansätze als besonders effizient.

In der stationären Anschlussheilbehandlung kooperiert die Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie in Halle schon länger mit der Rehabilitations-Einrichtung des Paracelsus-Harz-Klinikums Bad Suderode. Die Zusammenarbeit mit der dortigen Fachklinik für stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation und Anschlussrehabilitation hat 2015 eine neue Ebene gewonnen: Seit März 2015 erfolgt die Betreuung der urologischen Patienten dort durch einen Urologen aus unserem Haus. Dies gewährleistet enge und kurze Informationswege.

 

Reha-Sprechstunde

Ansprechpartnerin: 
Imke Wiesenberg

donnerstags ab 08.00 Uhr 

Terminvereinbarung:
durch die Stationsärzte der urologischen Stationen sowie Tel. 0345-557-3381 oder 
Tel. 039485-99-134

Ort: Am Patientenbett oder
im Untersuchungszimmer
der Station Urologie 3