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Alumni

Als "Alumni" bilden Graduierte (also Examinierte) und Studierende an traditionsreichen Universitäten ein Netzwerk, das sie mit ihrem Universitätsinstitut, aber auch untereinander verbindet - zu wechselseitiger Unterstützung verschiedenster Art. Solche Unterstützungen reichen von wechselseitigen Informationen über offene Stellen und Lebensereignisse aller Art bis hin zu wissenschaftlichen Veranstaltungen, die wir als Institut Ihnen anbieten, und zu Alumni-Festen der Universität und unseres Institutes.

Eine solche Vernetzung erscheint sinnvoll, weil es oft verblüffend ist, wie wenige Informationen zwischen den Studierenden-Jahrgängen unseres Institutes fließen, obwohl sie sich viel zu sagen hätten. Man trifft sich nicht mehr - weder auf dem Flur noch im Wirtshaus. Das kann z.T. und sollte auch durch ein Alumni-Netzwerk kompensiert werden, das durch Internet und Feste gestützt wird. Es ist die Stärke gerade mittelgroßer Netzwerke zwischen entfernt miteinander Bekannten, daß sie über Informationen und Unterstützungen verfügen können, die im engeren Freundes- und Nachbarnkreis nicht zu haben sind.

In traditionsreichen angelsächsischen Universitäten tragen Institutsgebäude in der Regel Vor- und Nachnamen. Es handelt sich um die Vor- und Nachnamen derjenigen Alumni, die sie gestiftet haben. Gerne würden wir natürlich ein Gebäude oder auch ein Tutorium auf Ihren Namen eröffnen, und die Universität hat etwas Hilfe von ihren Freunden auch bitter nötig. Aber selbst wenn nicht einmal ein Fahrrad-Schuppen herausspränge: Allein die Alumni wachsen und blühen, Trockenzeiten überstehen und wieder blühen zu sehen, würde uns viel bedeuten. Die Alumni sind die Avantgarde unseres Faches in den deutschsprachigen Ländern. Nach Ihren Taten wird unser Fach vor Ort beurteilt.

Evaluationsbericht zum Promotionsstudiengang

Informationen zum Selbstbericht des Promotionsstudiengangs:

Magnifizenz,

sehr geehrte Prorektorin, liebe Frau Kollegin Foljanty-Jost,

wie vom Senat Ende Juli 2010 beschlossen, erstatte ich Ihnen nach den  ersten drei Jahren den beigefügten Bericht über die vom Senat eingerichtete Graduiertenschule des Internationalen Graduiertenkollegs Halle (InGrA) "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie", die Ende 2012 als Klasse IV in das Promotionskolleg Medizin einging.

Promovenden aus dem Kosovo, aus den Niederlanden, aus der Schweiz, aus Albanien, aus China, aus Südamerika, aus ganz Deutschland und aus anderen Ländern bewarben sich nach ihrem MSc-Studium um Aufnahme. Teilweise finanziert von der DFG im Rahmen des DFG-SFB 580, von der BMBF-Verbundforschung, von der Studienstiftung des Deutschen Volkes, von der Bosch- und der Friedrich-Ebert Stiftung und anderen in- und ausländischen Forschungsförderern arbeiteten sie an ihrer Dissertation und absolvierten die summer- und winterschools und die Beratungen des Promotionsstudiengangs "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie" (180 ECTS). 12 von ihnen schlossen in den ersten drei Jahren ihre Dissertationsschrift ab, 8 von ihnen verteidigten sie bereits erfolgreich in der Disputation, weitere Disputationen sind für den Spätsommer angesetzt.

 Im beigefügten Bericht finden Sie nach einer knapp dreiseitigen Zusammenfassung die - durch das Inhaltsverzeichnis aufgeschlüsselten - Übersichten der Promovierenden, ihrer Themen und Publikationen, ihrer differenzierten Bewertung der Graduiertenschule/des Promotionsstudiengangs, ihrer Betreuer/innen, ihrer summer- und winterschools, ihrer Kongresse, Tagungen und Ordnungen.

Als gewählter Sprecher der Graduiertenschule "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie" und jetzt der Klasse IV des Promotionskollegs Medizin danke ich dem Senat und der Medizinischen Fakultät, allen Lehrenden und Betreuenden, Frau Dr. Luderer insbesondere auch für die aufwändige Erhebung und Analyse der Evaluationsbefragung der Promovierenden und Frau Friede für die Sisyphus-Arbeit der Listenführung (niemanden wird erstaunen, dass die Publikationsliste der Promovierenden und Promovierten nicht vollständig ist). Vor allem aber danke ich den Promovierenden dafür, dass sie sich auf das Thema "Partizipation als Ziel von Pflege und Therapie" und auf die Mühen einer Promotion einließen, die Beiträge zur Grundlegung der Therapie-, Hebammen- und Pflegewissenschaften leistet.

 Johann Behrens

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Am 29.07.2013 18:08, schrieb Gesine Foljanty:

Sehr geehrter, lieber Herr Behrens,

ich danke Ihnen für die hervorragende Berichterstattung, vor allem aber auch zu der erfolgreichen Graduiertenschule, Ihr Engagement manifestiert sich inzwischen vielfältig, die Zahl der AbsolventInnen ist bemerkenswert und damit auch die Nachwuchsqualifizierung in einem Forschungsfeld, das der Wissenschaftsrat jüngst ausdrücklich gelobt hat, ganz zu schweigen von den positiven Effekten für die Internationalisierung.

Herzlichen Dank also und alles Gute weiterhin!

Ihre Gesine Foljanty-Jost

Mailingliste

Wir haben eine Mailingliste eingerichtet, in die jeder Studierende oder Ehemalige auf Wunsch gerne aufgenommen wird. Hierzu reicht eine E-Mail an manuela.friede@medizin.uni-halle.de völlig aus.

Alumni-Treffen

Das 1. Treffen der Alumni unseres Instituts fand am 6. Juli 2003 statt, und weitere Veranstaltungen dieser Art sind in unregelmäßigen Abständen geplant. Anläßlich dieses 1. Alumni-Treffens wurde eine Broschüre erstellt, die zum Download (2,5 MB) bereit steht.

Zeugnisübergabe und Alumni-Treffen 2010 am Freitag, dem 02. Juli: