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Dissertationen

Ein besonderes Augenmerk liegt an unserer Klinik auf der Förderung junger Nachwuchswissenschaftler.

Doktorandinnen und Doktoranden werden in zahlreichen Forschungsprojekten betreut und haben an unserer Klinik die Möglichkeit, grundlagenbezogene biologisch-psychiatrische Forschung genauso zu betreiben wie klinische Studien in der Lebenswelt unserer Patienten.

Eine umfängliche und individuelle Betreuung der Arbeiten beginnt in der Regel bereits während der Studienkonzeption und der Einholung eines Ethikvotums, begleitet die Doktorandinnen und  Doktoranden während der Datenerhebung und Auswertung und liefert die Basis für die Verschriftlichung der eigenen Dissertation.

Um den wissenschaftlichen Austausch unter den jungen Kollegen frühzeitig zu fördern, werden Präsentationen der eigenen Arbeit als „work in progress“ oder als abgeschlossenes Projekt im Rahmen unserer Doktorandenkolloquien, durch die Teilnahme an den Kongressen für Doktorandinnen und Doktoranden der Medizinischen Fakultät oder bei fachpsychiatrischen Tagungen frühzeitig gefördert und ermutigt.

Gerade unser Doktorandenkolloquium bietet die Möglichkeit, Grundlagen der Entwicklung einer Dissertation von der Themenfindung über die Darstellung eines theoretischen Hintergrundes und die Literaturrecherche, die Ausarbeitung eines Methodenteils, notwendige Schritte bei der Datenauswertung und die kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Ergebnissen zu erwerben. Die eigenen Arbeitsfortschritte können hier mit Betreuern und anderen Doktoranden gleichermaßen diskutiert werden.

Darüber hinaus werden Verteidigungen der entstandenen Doktorarbeiten jeweils im Kollegenkreis geprobt. Damit entsteht schon frühzeitig die Möglichkeit, sich auf diesen letzten Schritt einer erfolgreichen Promotion vorzubereiten.

So sind in den vergangenen Jahren folgende Dissertationen an unserer Klinik entstanden:

 

 

Promotionsinteressierte:

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