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Renale Anämie/Vitamin C


Das Erreichen einer suffizienten Blutbildung bei Hämodialyse-Patienten wird üblicherweise mit sog. Erythropoese-stimulierenden Agenzien (ESAs) z.B. Erythropoietin-Derivaten und intravenöser Eisengabe erreicht. Hierunter zeigen die Patienten aber häufig eine erhöhte Fraktion roter Blutzellen mit einem niedrigem Hämoglobin-Gehhalt (sog. hypochrome RBCs). Vitamin C-Supplementierung wurde zur Anhebung des Hämoglobin bei Patienten mit refraktärer Anämie erfolgreich benutzt. In einer Querschnittsuntersuchung haben wir erfolgreich die Hypothese untersucht, wonach Vitamin C in der Lage ist, Eisenspeicher zu mobilisieren, dem Knochenmark zur Verfügung zu stellen und den Anteil hypochromer Erythrozyten zu vermindern. Weitere Forschung ist notwendig um klinische Protokolle für einen sicheren und effektiven Einsatz von Vitamin C bei der renalen Anämie zu entwickeln.

 

 

 

Direktorat

 




Direktor:
Prof. Dr. med. Matthias Girndt


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