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1. VPU Pflegekongress am 15./16.11.19: "Der Nutzen akademisch ausgebildeter Pflegekräfte liegt in der direkten Pflege"

Am 15. und 15. November fand der 1. VPU Pflegekongress statt. Wie gelingt es, die Akademisierung der Pflege voranzutreiben und die hochschulisch ausgebildeten Pflegekräfte in die Kliniken zu integrieren? Diese Fragen waren Schwerpunkt der Veranstaltungsteilnehmer. 


"In einer Vertiefungsstudie mit 561 europäischen Krankenhäusern konnten Aiken und Kollegen zeigen, dass die Mortalität in Krankenhäusern mit hohem Anteil akademisch ausgebildeter Pflegekräfte signifikant niedriger ist. Unterschiede in der Personalausstattung und andere Faktoren waren dabei bereits berücksichtigt. Jede Erhöhung des Anteil von Bachelorabsolventen in der Pflege um 10% war mit einem Rückgang der Mortalität um 7 % verbunden. (...)"  Hier kompletten Artikel lesen

VPU Netzwerk Pflegeforschung - Herbstworkshop in Regensburg 21./22.10.2019

Ende Oktober haben sich Vertreter der Universitätskliniken für das Netzwerk "Pflegeforschung" des VPUs (Verband der PflegedirektorInnen der Universitätskliniken) in Regensburg zusammengefunden. An zwei Tagen tauschten sie sich zu Themen der hochschulischen Qualifizierung der Pflege, pflegesensitiven Outcomes und Forschungsideen aus. 

 

Hier geht's zur Homepage des Netzwerks Pflegeforschung.

Roboter im Gesundheitswesen

Roboter sind heute nicht mehr aus dem Gesundheitswesen wegzudenken. Oft verrichten sie dabei ihre Aufgaben im Hintergrund, abseits unserer Aufmerksamkeit. Auch wenn wir es uns nur schwer vorstellen können, werden moderne Technologien und Roboter zukünftig die Medizin und Pflege prägen. Aber wo können wir diese Roboter in der Pflege finden?

Am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Am Universitätsklinikum Halle (Saale) wird ab kommenden Jahr 2018 ein Roboter namens Pepper den Ärzten helfen, Patienten und Angehörige über Untersuchungen zu informieren. Pepper kann zum Beispiel genau eine Magnetresonanztomographie (MRT) erklären, wie die Untersuchung abläuft, wie lange diese dauert, welche Risiken die Untersuchung beinhaltet und welche Alternativuntersuchungen es dazu gibt. Es klingt wie Zukunftsmusik, könnte aber bald am Unversitätsklinikum Halle (Saale) Realität werden. Hier wird intensiv daran geforscht, wie Roboter die Aufgaben von Medizinern und Pflegenden sowie von pflegenden Angehörigen unterstützen können. 

Hier geht es zum gesamten Artikel. (15.09.2017)

Interview mit Dr. Patrick Jahn: "Nurses have more to offer than empathy"

Click here to watch the video.

Dr. Patrick Jahn, from the University Hospital in Halle, Germany, argues that the role of nurses in Germany should move forward. Nurses in Germany are generally appreciated for their empathic capabilities. Yet, they have more to offer than empathy: their expertise covers symptom management on through to care procedures that are essential to the patient’s health and wellbeing. As recent studies have shown, palliative care and symptom monitoring by nurses can prolong the life of patients. Thus, nurses can play a role in patient treatment that complements and augments that of the doctors’.
  To understand the role of nurses and doctors it is important to study their perceptions of patients’ needs. For example, in a cross-European study, Dr. Jahn and his colleagues showed that caregivers often underestimate the impact of nausea in cancer patients. A good nurse-patient relationship, he argues, could make it easier to notice nausea in a patient and initiate the right treatment. Such studies indicate ways in which doctors and nurses could complement each other in the treatment process. 

October, 17-18, 2016 EONS, Dublin

Vortrag zum Thema "Was ist supportive Pflege?" (englisch)

Click here to watch the video.

Mr Jahn reviews the definition of supportive care and its role in managing cancer-care-related symptoms. The multinational association of supportive care in cancer (MASCC) defines supportive care as the prevention and management of the adverse effects of cancer and its treatment. It includes managing physical and psychological symptoms and side effects from initial diagnosis, throughout treatment and onto post-treatment care. The most important aspects of supportive care are: enhancing rehabilitation, preventing secondary cancer, focusing on survivorship and successfully managing end-of-life care.

Supportive care makes excellent cancer care possible, and nurses play an important role in achieving good outcomes. Nurses and physicians are working together through associations such as MASCC to provide patients the best supportive care possible.

Symptom management is very complex in this area, hence all professions must play a role and should combine clinical data, objective data and patient-experience data (i.e., patient-reported outcomes). Mr Jahn reviews his research into using patient-reported outcomes, which is defined as any report coming directly from a patient about a health condition and its treatment.

In clinical practice, many issues must be addressed in order to effectively incorporate patient-reported outcomes, including what to implement, who assesses the data, and how to address patient safety.

October, 17-18, 2016 EONS, Dublin

TV Halle-Beitrag zur palliativen Komplexbehandlung am UKH

"Palliativ Care Fachkräfte des Universitätsklinikums Halle (Saale) betreuen und versorgen Patienten mit schweren Erkrankungen umfassend und greifen dabei auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zurück. Ziel und Aufgabe der Pflegeexperten am UKH ist die Gewährleistung einer ganzheitlichen palliativen Betreuung und damit die Ermöglichung von Selbstbestimmung und Lebensqualität sowie die Begleitung und Unterstützung der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen." (28.09.2016)

Hier geht es zum Videoclip.

Leitung Stabsstelle

N. N. 

Telefon: 0345 557 2220
Telefax: 0345 557 2258

 

 

Sekretariat

Sandy Brumme
Universitätsklinikum Halle
(Saale)
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